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Lian Li EX-503, 3.5", USB-B 3.0/eSATA

Ratings of Lian Li EX-503, 3.5", USB-B 3.0/eSATA

Ratings (16)

4.17 of 5 stars

Reviews (10)

Recommendations (9)

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recommend this product.
  • 2 3TB WD Red drin, läuft. Super verarbeitet, …

    2 3TB WD Red drin, läuft.
    Super verarbeitet, Metallgehäuse mit Schloss ist aber sehr simpel gehalten.
    Festplattenrahmen aus Metall, alle Schrauben schon enthalten.
    LEDs an der Vorderseite, die zeigen, wie viele Festplatten im Gehäuse sind und welche davon unter Last sind - Farben sind hier blau und rot.
    eSata und USB 3 Anschluss.
    Die Software könnte übersichtlicher gestaltet sein. Startet mit dem Anschalten Anschließen des USB Kabels.
    Raid war einfach zu erstellen

    Wie immer, Qualität von Lian Li, dafür muss man halt ein wenig tiefer in die Tasche greifen.
  • Sehr gut verarbeitetes Gehäuse wirklich TOP! Leider …

    Sehr gut verarbeitetes Gehäuse wirklich TOP! Leider läuft RAID nur über die mitgelieferte Software! DIP-Schalter am Gehäuse Mäuseklavier bei mir ohne Funktion. Software lief leider nicht auf meinem Raspberry LinuxDebian daher für mich nutzlos. Durch den Chip im Gehäuse lassen sich die Platten auch leider nicht einzelnd ansprechen für einen Software-RAID al Eigenbau.

    TL;DR Gutes Gehäuse für Windowssysteme!
  • Tolle Verarbeitung, nur Lüfter etwas lauit, habe ihn …

    Tolle Verarbeitung, nur Lüfter etwas lauit, habe ihn gegen leiseren Lüfter getauscht, ist nun perfekt.
  • Gute Lösung für externe Festplatten! Ich habe schon …

    Gute Lösung für externe Festplatten!

    Ich habe schon einige Lösungen für externe Festplatten ausprobiert, auch mit ähnlicher Anbindung USB3-auf-Multi-SATA-Bridge, aber irgendwas gabs immer zu meckern Schlecht belüftet, billigst verarbeitet, zu wenig LEDs, mangelhafte Führung der Festplatten, schrecklich umständliche oder klapprige Einschübe, von allein aufspringende Schubladen mit Einzelverriegelung, ...

    Hier gibts zwar auch noch Kritikpunkte, aber vorweg das Positive Die Tür schließt sauber, sieht schick aus und lässt viel gefilterte Luft durch; die Schienen sind zwar aus Kunsstoff, aber sie führen die Festplatte gut und lassen sich einzeln verriegeln; An die Festplatte werden einfach Schrauben und ein Griffblech geschraubt; das Gehäuse ist mechanisch und verarbeitungstechnisch über jeden Zweifel erhaben; Jede Festplatte verfügt über eine eigene Zugriffs-LED; SMART-Status kann mit der mitgelieferten Software für alle Platten einzeln ausgewertet werden; Die Festplatten bleiben schön kühl, es ist genügend Raum im Gehäuse, um Wärme abzuführen und durch das Aluminium-Gehäuse müssten viele Platten sogar ohne Lüfter ausreichend gekühlt werden.
    Die verschiedenen RAID-Modi sind per Schalter einstellbar und müssen per Taster aktiviert werden Achtung Vollständiger Datenverlust!. Auch per Software lässt sich die Konfiguration ändern. Im Non-RAID-Modus sind per USB und an Port-Multiplier-fähigen SATA-Hostadaptern alle Platten als Einzelgerät ansprechbar! Super, um z.B. unter Windows mit Storage Spaces arbeiten zu können und nicht auf die RAID-Treiber des Gehäuses angewiesen zu sein Das hilft bei Defekt des RAID-Adapters, die Platten an beliebigen anderen Anschlüssen wieder anbinden zu können!

    Jetzt zur Kritik
    - Click-Rahmen oder -Schienen für die Festplatten wären eine weitere Verbesserung für eine werkzeugfreie Montage Leiden auf hohem Niveau.
    - Eine Entkoppelung der Platten wäre für Dauerbetrieb sinnvoll wirklich!.
    - Der Lüfter ist zwar groß und lässt sich leicht tauschen, aber er ist laut und ungeregelt. Am Besten gleich das Geld für einen BeQuiet! SilentWings 140mm oder einen 12V-5V-Adapter mit einplanen!
    - Unten im Gehäuse hätte sich das Netzteil locker unterbringen lassen - an dieser Stelle verstehe ich Lian Li nicht. Statt einer sauberen Lösung liegt ein Strippen-Netzteil bei!

    Insgesamt bisher die beste Variante, die ich ausprobiert habe!
  • Gehäuse solide, Support einsame Spitze

    Das Gerät ist sehr stabil und sauber verarbeitet, das hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Der Lüfter, den ich auch gleich noch weiter gedrosselt habe, läuft ruhig und nicht aufdringlich.

    Was nicht optimal ist: im JBOD Modus scheinen bei mir die FP nicht in den Standby zu gehen, was für meine Anwendung (regelmäßiges Backup) kein größeres Problem ist. Auch hätte ich mir einen Umschalter (gibt es z.B. bei Fantec) für ESATA und USB 3.0 gewünscht, da ich das Gerät an zwei PCs einsetze, aber das ist verschmerzbar.

    Zum absoluten Highlight: der Support.
    Nachdem ich (ein Bastler mit zu viel Experimentierfreude :-) ) ein falsches, nicht von Lian-Li stammendes Firmware-Update installierte, lies sich das Gehäuse nicht mehr ansprechen, keine Chance, tot. Nach kontaktieren des Supports bei Lian-Li und ein paar Emails hin und her schickte mir die Firma unentgeltlich eine neue Platine aus Taiwan => nach ein bisserl Bastelei läuft das Gerät wieder, so ist das einfach klasse!!!
    • Hypo on

      Re: Gehäuse solide, Support einsame Spitze

      Hi, weißt du zufällig ob es eine Firmware gibt, die auch SINGLE Modus erlaubt (jede HDD einzeln sichtbar) ?
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  • Qualitativ sehr gut verarbeitetes Gehäuse. Etwas …

    Qualitativ sehr gut verarbeitetes Gehäuse.

    Etwas schade finde ich, dass die Festplatten erst an einem Trägerschlitten geschraubt werden müssen und leider nicht direkt ins Gehäuse gesteckt werden können.

    Die AnAus Diode ist von der Helligkeit her eine Zumutung ... frage mich, ob man daran erblinden kann, wenn die nur lange genug draufstarrt -p. Dem kann man aber natürlich sehr einfach Abhilfe schaffen.

    Sehr schön finde ich, dass die passende Software direkt dabei lag ... bei anderen Produkten dieses Preissegments muss man erstmal erraten, dass es so etwas überhaupt geben könnte und die dann beim Chipsatz-Hersteller runterladen.

    Einziger Nachteil Der Gehäuselüfter ist zu laut, wenn das Gerät am Arbeitsplatz betrieben werden soll. Eigentlich muss es dafür einen Punkt Abzug geben, aber Angesicht von Preis, Qualität und der Tatsache, dass der Hersteller daran gedacht hat, dass sich der Lüfter wenigstens sehr bequem und einfach durch ein besseren Lüfter ersetzen lässt, sind 5 Sterne trotzdem noch gerechtfertigt.
  • Auch wenn ich das Lian Li mangels Lieferbarkeit nicht …

    Auch wenn ich das Lian Li mangels Lieferbarkeit nicht bei Mindfactory gekauft habe, hier dennoch
    Ich hatte bereits ein FANTEC QB-35US3R als auch eine Sharkoon 5-Bay RAID Station bei Amazon bekommen und jeweils sofort wieder zurückgeschickt.
    Das Fantec glänzte durch miese Verarbeitung, hauptsächlich Plastik und Dünnblech, und die HDs gingen nicht paßgenau rein. Außerdem zeichnete es sich durch unzureichende Belüftung aus.
    Das Sharkoon 5 Bay RAID Gehäuse ist anständig verarbeitet und man kann die HDs einfach in einen Schlitten legen. Der Vorteil des integrierten Netzgeräts wirtd aber leider dadurch konterkariert, daß in dem sehr engen Gehäuse nur noch Platz für einen 80mm Lüfter ist und zusätzlich sirrt ein 40mm Netzteil-Lüfter unangenehm laut, so daß das Gerät in einem Arbeitszimmer nicht zu verwenden ist. Wer hat zuhause schon einen Server-Raum ?
    Den Zwischenschritt über das Icy Box IB-RD3640SU3 habe ich mir dann erspart, das scheint von der Beschreibung her auch nicht besser zu sein.
    Darauf habe ich endlich einen Lieferanten gefunden, der mir das Lian Li EX-503 zum Jahresende 2012 tatsächlich noch liefern konnte.
    Und ich muß sagen, das Lian Li rechtfertigt den etwas höheren Preis voll. Ein ausreichend dimensioniertes, qualitativ hochwertiges Gehäuse mit einem zur Reinigung herausnehmbaren Filter in der Fronttüre, genug Platz für die paßgenau intergrierbaren Festplatten und ein wirklich leiser 140mm Lüfter, der meine 5 WD20EARX so gut kühlt, daß sie bestens handwarm werden. Der Umbau auf Silent-Lüfter von BeQuiet oder Noiseblocker, wie einige Rezensenten schreiben, ist meiner persönlichen Meinung nach völlig überflüssig. Wer das tut, der hört das Gras wachsen.
    Der Vorteil dieses Gehäuses ist, daß die Festplatten ausreichend Platz haben, so daß der Lüfter die Abluft auch effizient absaugen kann.
    Dazu wird die auch für das Sharkoon-Gehäuse mit dem JMicron 393-Chip verwendbare RAID Manager Software geliefert, mit der man in Blitzesschnelle eine RAID bei mir RAID5 einrichten kann.
    Paßt und funktioniert.
    Einziger Kritikpunkt ist die doch sehr helle blaue Betriebs-LED aber da mache ich mir noch ein kleines Stück Folie o.ä. drüber. Die JMicron Software würde sehr gewinnen, wenn sie weniger verspielt wäre, der Funktion tut das aber keinen Abbruch.
    Gerade bin ich dabei, den Inhalt meiner anderen HDs auf das RAID zu spielen und komme dabei von HD extern zu RAID auf eine permanente Datenrate von ca. 65 MBs über USB 3.0. Das ist, denke ich, in Ordnung.
    Fazit
    Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dafür etwas vernünftiges kaufen. Der Mehrpreis für das Lian Li lohnt sich allemal.
  • Eigentlich hoffte ich auf ein sehr leises Gehäuse, da …

    Eigentlich hoffte ich auf ein sehr leises Gehäuse, da hier immerhin ein einziger 140mm Lüfter verbaut ist... allerdings erzeugt dieser einen enormen Geräuschpegel. Also beim Kauf also unbedingt gleich einen gescheiten 140mm Lüfter mitbestellen! vielleicht habe ich auch einfach nur Pech gehabt... immerhin hat Lian-Li sich ja den Aufwand gemacht, den Lüfter via Gummiaufhängungen zu entkoppeln.
    Daher einen Stern abzug.

    Ansonsten gibt es nicht viel zu bemängeln. Einzig die Tatsache, dass die Festplatten vor dem Einstecken mit einer Art Festplattenschlitten verschraubt werden müssen wäre hier zu erwähnen. Hier finde ich die Lösung beim Sharkoon 5-Bay besser, da man dort die Festplatten einfach direkt einstecken kann. Jedoch sollte dies kein ernstzunehmender Grund sein, das Gehäuse nicht zu kaufen!

    Positiv zu erwähnen sind noch die zwei getrennten Alarme für Lüfter und den Raid selbst, welche über zwei kleine Schalter auf der Rückseite auch abgeschaltet werden können. Jedoch sollte man im Falle eines Falles nicht vergessen, diesen nach einem Rebuild auch wieder zu aktivieren!
    Was hierbei leider noch ein klein wenig nervig ist... auch wenn man eine defekte oder fehlende Festplatte ersetzt hat piept das Gehäuse weiter bis der Rebuild abgeschlossen ist. Hier würde es auch ein kurzer Piepton jede Minute oä. genügen.

    Dem Gehäuse liegt auch die HW-Raid-Manager Software von JMicron bei. Hiermit ist es nicht weiter nötig, den Raid mit den Schaltern auf der Rückseite zu konfigurieren.
    Die Software ist übrigens auch voll kompatibel zum Sharkoon 5-Bay, dem die Software leider nicht beiliegt. Kann man sich natürlich auch herunterladen... allerdings muss man auch erst einmal wissen, dass es eine solche Software überhaupt gibt

    HotSwap funktioniert
    Rebuild funktioniert problemlos und mann kann währenddessen auch weiterhin - mit verringerter Leistung - auf dem Volume arbeiten.

    Abgesehen von dem Lüfter also ein wirklich empfehlenswertes Gerät!
  • Top Gerät mit Netzteilschwäche

    Das Gerät ist Top Verarbeitet, funktioniert einwandfrei ob mit oder Ohne Software betrieben.

    Großes Problem:
    ich habe bereits das 2. Gehäuse nach dem ich das 1. zurückgeschickt habe mit dem gleichen Fehler.

    Lian Li hat ein 84W (12V 7A) mitgeliefert was selbst im standard betrieb (5 Platten) es nicht schafft die Platten zu starten.
    Das netzteil schaltet beim Spin-Up der Platten einfach ab und startet neu da es zu wenig Strom liefern kann.
    Einzige Möglichkeit das Gehäuse mit 5 Platten zu betreiben ist:
    Gehäuse mit 4 Platten Starten, warten bis diese hochgefahren sind und dann die 5. Platte einstecken.

    Ich weiß nicht ob es unterschiedliche Lieferungen sind das ich nur ein 84W Netzteil dabei habe aber auf der Homepage von Lian Li ist auch nur ein 84W Netzteil angegeben.
    AC Adapter: AC-IN 100~240 / DC Output 84W / 12V / 7A
    Specifications: http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=549&cl_index=12&sc_index=42&ss_index=115&g=f

    Wenn man eine Standard Festplatte (zb Seagate Constellation ES.2 SED 3000GB) nimmt:
    Startup 12V 1,7A ; 5V 0,6A = 23,4W

    Das macht bei 5 Platten 117W !!!
    Klar das da das kleine 84W Netzteil komplett überfordert ist.
    Ich hoffe Lian Li bessert da noch nach und liefert zukünftig größere Netzteile aus.

    Derzeit versuche ich ein neues Netzteil von Lian Li zu bekommen oder wenn das nicht klappt eines zu kaufen.
    • Richard Dean Stone @FB on

      Re: Top Gerät mit Netzteilschwäche

      Dann hast du halt die falschen Festplatten.
      3x Western Dig. green 500 GB Festplatten + Netzteil verbrauchen nur 37 Watt, im Ruhestand kommen diese auf 19 Watt.

      Da ist noch reichlich Luft nach oben so lang du keine 4 TB Sega Platte reinbaust die mit 7200 u/min ca. 30 Watt verbraucht beim Start.

      Zum Netzteil ja es das größte was he gesehen habe.. aber noch mehr Watt als 84 und die Efficenz wird schlechter da du ja nur dise 117 Watt beim starten br#auchtest und vielleicht im Ruhestand um die 35 bis max 40 Watt.
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  • software noch immer nicht überarbeitet

    vorab hatte ich schon Gelgenheit das Vorgängermodell und ähnliche Hardware mit gleichem Chip/Software anzuschauen: http://geizhals.at/deutschland/?sr=496893,668219#6174585 bzw. http://geizhals.at/deutschland/?sr=615828,715342#6553765 bzw. http://geizhals.at/deutschland/?sr=523662,668844#6182185

    die Software ist noch genauso grottig jenseits aller Ergonomie und sich nicht an System-Layouts haltend. Inzwischen kenne ich sie aber nun schon etwas, deswegen fällt es mir vielleicht inzwischen etwas leichter.

    Leider hat sich inzwischen eine weitere Einschränkung ergeben: jede Disk läßt sich nur 1x nutzen, d.h. es können bei Verwendung von 5x 1GB-Disks nicht 2 separate RAIDs über jeweils 2GB(+1) gebaut werden, was für ältere OS, als auch z.B. typische Embedded-Systeme mit USB-Disk-Anschluß ein Problem bedeutet. Das hatte beim Ex-50 m.W. noch funktioniert, hängt daher wohl mit der Firmware zusammen, da die Software die gleiche ist.

    Leider bietet JMicron für den verwendeten Chip (393) inzwischen weder Treiber, Firmware oder Software an und bei Lian-Li findet sich auch nix dergleichen.
    (die Software gibt's auf 'ner beiliegenden CD, aber auch die kann mal kaputtgehen und in heutigen Zeiten sollte ein Treiber/Software-Download schon selbstverständlich sein)

    da sich am System ansonsten nicht viel geändert hat, bleibt es auch bei den gleichen Einschränkungen, wie schon beim EX-50:

    - Stromversorgung der Platten ist wohl nicht entkoppelt, was beim Hot-Plug zu Aussetzern führen kann (hier nur per Blick geprüft)
    - Erweitern eines Raid funktioniert nicht
    - Netzteil noch immer extern, obwohl innen reichlich Platz ist
    - Konstruktion könnte deutlich leiser sein, wenn etwas mehr entkoppelt würde

    einen Fortschritt gibt es: die Controller-Platine liegt inzwischen separat von den Backplanes (2er+3er) und ist über Standard-SATA-Kabel verbunden. Vermutlich ist das dem zusätzlichen USB-Interface geschuldet, aber dennoch hierfür ein Lob.

    was fehlt also (falls mal jemand von Lian-Li hier liest):

    1. mehrere Raids auf den gleichen Disks oder aber alternativ internes Mapping eines großen Raids in mehrere virtuelle Disks

    2. vernünftig bedienbares Software-Interface ohne Pseudo-Design, mit voller Einflußmöglichkeit auf Stripe-Size, Raid-Zustand, SMART-Daten der Disks, etc.

    3. Raid6-Unterstützung (kann aber sein, daß das wirklich nur über den Chip direkt lösbar ist)

    4. Netzteil intern einbauen, damit beim Abschalten des Gerätes das Netzteil nicht noch weiter Strom frißt.

    5. den Plattenstapel etwas entkoppeln und den Lüfter regelbar machen, damit das Teil auch mal auf dem Tisch neben dem Laptop stehen kann






    • elubitsch on

      Re: software noch immer nicht überarbeitet

      Hallo,
      ich habe bereits 2 Geräte zurückgeschickt (Fantec QB-35US3R und Sharkoon 5-Bay Raid Station). Grund war miese Verarbeitung beim Fantec und Überhitzung und ein pfeifender Netzteillüfter (40mm !) beim Sharkoon.
      M. E. wiegt die bessere Kühlung in Verbindung mit der Laufruhe eines 140mm-Lüfters den Nachteil eines externen Netzteils bei weitem auf! Daher suche ich in dieser Preisklase (ist halt für den Privatanwender ein Kompromiss) nur noch nach Geräten mit externem Netzteil. Due Auswahl ist gering, eigentlich bleibt nur noch das Lian Li, das von allen noch die besten Bewertungen bekommt
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