ASRock 890FX Deluxe3

Ratings of ASRock 890FX Deluxe3

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4.75 of 5 stars

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  • Ein sehr zu empfehlendes Motherboard! Viele …

    Ein sehr zu empfehlendes Motherboard! Viele Bioseinstellungen. 6 Kerne kompatibel! Ich betreibe mit ihm einen AMD X6. Zu bemängeln habe ich eigentlich nur die Kühlkörpergröße des Spannungswandlers. Es lassen sich somit nur bestimmte CPU Kühlerkörper einbauen.
    Ich benutze einen Mugen 2. Die korrekte Temperaturauslesung eines AMD Phenom II x6 1090T erfolgte erst nach einem BIOS Update.
  • Also ich muss sagen das der Versand wirklich PEFEKT …

    Also ich muss sagen das der Versand wirklich PEFEKT gelaufen ist! Montag bestellt Mittwoch da... einfach schön!

    Ware sehr gut verpackt...mal schauen ob auch alles funktioniert!
  • Ich habe das Board nun selber einige Zeit und bin sehr …

    Ich habe das Board nun selber einige Zeit und bin sehr zufrieden. Der Support mit Biosen seitens Asrock ist super. Außerdem werden alle derzeit gebräuchlichen CPUs mit dem AM 3 Sockel unterstützt. Und wenn die Gerüchte stimmen wird auf dem Board auch Bulldozer laufen dank des verbauten Chipsatzes.
    Das Layout ist logisch und alle Anschlüsse befinden sich dort wo man sie braucht. Wie man allerdings ein Board verantwortlich machen kann wenn die Ram Riegel zu hoch für einen CPU Kühler sind, entzieht sich meiner Logik da das nichts mit dem Board zu tun hat....
    Bei mir läuft das Board stabil und bereitete nie Probleme. Das Bios flashen macht auch nie Probleme ebenso wie das bertakten wozu das Board bestens geeignet ist.
    Die verbaute Soundlösung bietet einen klaren Sound was nicht bei jeden Board verständlich ist.

    Auf dem Board läuft ein AMD 965, 4 GB G.Skill Ram, GTX 470.
  • Entgegen meines Vorredner gibt es ein paar …

    Entgegen meines Vorredner gibt es ein paar Kleinigkeiten, die am Board stören

    Einbau
    In einem Sharkoon Rebel 9 macht das Board in Kombination mit relativ hohen RAM-Riegeln Kühlrippchen rger bei großen CPU-Lüftern und die sind ja wohl alle groß.

    RAM
    Achtung bei 1600 DDR3 RAM diese werden offiziell nicht vom Chip & 1090T unterstütz. Kann gehen, muss es aber nicht - siehe diverse Computerbase.de Threads. Daher kann man nur empfehlen 1600er zu kaufen, aber unter Taktzahl zu betreiben 1333 und per FSB nach oben zu gehen.

    Layout
    Das Layout ist entgegen vieler Berichte nicht sehr toll gelöst
    Am Rand neben dem RAM befindet sich ATX-Netzteilanschluss, Gehäuse-Anschlüsse Reset, Power und noch dazu ist ja nicht genug noch Gehäuse USB und 1394 Anschluss. Wenn man noch das passende Gehäuse hat, sind bei diesem Ballungszentrum an Kabeln auch noch Sata und Strom vom Netzteil dort oben, weil das Laufwerk und die Festplatten ihr Zeltlager dort in der Nähe aufgeschlagen haben.
    Wenn man das Verkabeln gelöst hat, kann man sich aber einem schönen aufgeräumten Board gegenüber sehen das braucht aber Geduld.
    Dagegen sind Gigabyte Boards anschlussfreudiger, weil sie besser aufgeteilt sind.

    eSata
    ich nutze eine eSata Festplatte, die nicht erkannt wird sobald ich IDE im BIOS für die Sata-Controller aktiviere. Erst mit AHCI wird sie erkannt und kann dann auch per HotPlug eingebunden werden.

    Der Marvell 6GBit Controller lässt atm nicht wirklich installieren BlueScreen bei 7 64bit und XP 32bit. Nachzulsen im Support Forum von ASRock so leider auch bei mir.


    Bitte nicht falsch verstehen. Diese Probleme müssen nicht jeden stören. Solche Probleme gibt es wohl bei jedem Board in dieser Ausstattungsfülle wenn man mal im Netz stöbert.

    Trotz allem läuft es stabil und tut worked as designed - außer der 6GBit Marvell Controller.

    Ein großer Pluspunkt für das Board ist die beigelegte Software von ASRock. Der OC Tuner und Instant Boot sind echt coole Tools. Mit dem OC Tuner kann man sehr gut spielen, während wirklich genial das Instant Boot ist.
    Einmal eingerichtet - in 4 Sekunden hochfahren ohne Ladezeiten.

    Im BIOS hat man viele, sehr viele Einstellungsmöglichkeiten samt einen ganz praktischen CMOS, Power on und Reset Knopf direkt auf dem Board.

    Ich habe 8GB Muskin Redline 2x2048MB Mushkin Redline DDR3-1600 CL6 Kit verbaut und es läuft stabil trotz Belegung aller Bänke!

    Achtung Samsung Platten-Betreiber
    Wer eine Festplatte von Samsung einsetzt, sollte sich mal vorher erkundigen ob diese vom 890FX Chipsatz erkannt wird.
    Meine 103SJ wurde es nicht. Liegt nicht am Chipsatz sondern am Flash der Platte. Samsung hat ein Update dafür zur Verfügung gestellt - im alten System bitte machen! Danach die Platte am Deluxe3 anschließen. Andersherum kann man nicht flashen augenroll

  • Kann gut sein, für den Preis

    Dieses ASRock Board kann eine gute Alternative sein, wenn man mit der einen oder anderen Eigenheit dieses Boards leben kann.
    Für meine Ansprüche waren es zu erhebliche Mängel, weswegen ich es gegen ein Gigabyte GA-890FXA-UD5 austauschte, mit dem ich wieder, wie auch mit dem Vorgänger mehr als zufrieden bin.
    Da ich beide genannten Boards betrieb, füge ich am Ende noch ein kleinen Vergleich Beider an, u.a. um meine Kritik etwas mehr zu beleuchten.

    Hier nun Stichpunktartig meine Meinung zum ASRock 890FX Deluxe 3:

    Pro:
    - BIOS flashen mehr als einfach - hat keine Minute gedauert
    - Dr.Debug: (Fehler-)codeanzeige vom BIOS
    - Unterstützt von Anfang an den X6
    - Gute Ausstattung und gutes Layout
    - Plug nŽplay/hot-plugin für den eSata-Anschluss
    - Clr-CMOS-Button am I/O-Shield

    Contra:
    - Aktiver und hoher Kühler auf den Spannungswandlern - kann zu Platzproblemen mit großen CPU-Kühlern führen
    - Den kleinen 40mm-Lüfter auf dem Kühler der Spannungswandler finde ich, bekommt man nicht leise genug über reguläre Boardmittel (hab ihn schon an einen der drei im BIOS einstellbaren Gehäuse-Lüfteranschlüsse angeschlossen - regulär hängt er am PWR-Anschluss, welcher über keine Einstellmöglichkeiten verfügt)
    - So wie es aussieht keine automatische stufenlose brauchbare CPU-Lüftersteuerung
    - Nicht so viele Einstellmöglichkeiten im BIOS (vergleiche mit meinem alten (GA-790FXTA-UD5 und dessen Nachfolger)
    Beispiele: Beim ASRock kann ich den IDE-Controller nur zusammen mit dem FireWire abschalten. Beispiele für fehlende Einstellmöglichkeiten weiter unten beim Eindruck zu meinem neuen Gigabyte GA-890FXA-UD5
    - Verwendet man den eSata3-Anschluss am I/O, fällt lt. Handbuch der achte Sata3-Anschluss auf dem Board weg bzw. ist dann nicht mehr verfügbar; ein Mängel, der zum Zeitpunkt des Kaufes auch nirgends außer im Handbuch vermerkt ist
    - Knapp gehaltenes beiliegendes Handbuch - BIOS-Einstellungen und Erläuterungen nur auf der HP zu finden. Teils fehlen auch im Deutschen Seiten, die damit nur im Englischen vorliegen
    - Nicht Jumper-frei. Es gibt drei Einstellungen, die man mit Jumper vornehmen muss, leider sind die Infos dazu teils recht ungenau/dürftig was man damit bezweckt; ein nicht unwesentliches Problem für User, die weniger Ahnung haben. Des weiteren gibt es ein Jumper für den CMOS-clear, der immer funktioniert (der Taster an der I/O-Blende für den clear ist bei eingestelltem BIOS-Passwort deaktiviert)
    - Den Lieferumfang würde ich als knapp bezeichnen - bei anderen Herstellern sind oft noch CF-Brücken dabei, gerade bzw. erst Recht, wenn zwischen den zwei PCIex16-Slots zwei andere Slots liegen - in dem Fall helfen einem dann die bei den Karten beiliegenden kurzen Brücken auch nicht weiter.
    - BIOS etwas träge beim Booten.
    - Trotz aktivem Kühler, etwas erhöhte Temperaturen - liegen aber alle noch im Rahmen.
    - Auslesen einiger Werte über entsprechende Programme nicht möglich bzw. werden nur unplausible Werte ausgegeben
    _____________________________________________

    Und was mir zu meinem neuen Gigabyte GA-890FXA-UD5, im Vergleich zum ASRock aufgefallen ist:

    - Ebenfalls gute Ausstattung (z.B. 6x Sata3 und 2x Sata2 - war mir wichtig, deswegen erwähne ich es an dieser Stelle)
    - Die Lüftersteuerung arbeitet mehr als super und harmoniert sehr mit CnQ zusammen
    - Das BIOS bootet wesentlich schneller als der Vorgänger oder gar das ASRock (im Moment, mit deaktivierten IDE, Sata2, Floppy liegt die Bootzeit bei unter 10s)
    - Die Temperaturen sind deutlich niedriger (ebenso, wie auch beim ASROCK zusätzlich über externe Sensoren gemessen) - ca. zw. 4 - 8 °C weniger
    - Die Lüfterdrehzahlen etc. werden nun soweit richtig ausgelesen bzw. angezeigt, zumindest wird nirgends totaler Unsinn angezeigt, so wie es beim ASRock z.B. gerade bei der CPU-Drehzahl der Fall war
    - Das BIOS von Gigabyte besitzt deutlich mehr Einstellmöglichkeiten - ob das auch für das OC zutrifft, weiß ich jedoch nicht, die Sparte interessiert mich weniger. Beispiele: Ich kann alle Anschlüsse/Controller separat deaktivieren (COM, Floppy, IDE, 2xSata2, 4xSata3 (diese können wiederum als Sata2 oder 3 betrieben werden), beim CPU-Kühler kann man u.a. einstellen, ob er über die Spannung oder übers PMW-Signal gesteuert werden soll, welche Graka (sofern CF) die Hauptkarte ist uvm.
    - Das Handbuch ist gänzlich auf Englisch, erklärt aber dafür alles zum Board, einschließlich BIOS, verschiedene Einstellungen usw.
    - Es fallen bei der Verwendung von eSata KEINE internen Anschlüsse weg.
    - Erfreulicher Weise wurde scheinbar der Clr-CMOS-Button im Vergleich zum Vorgänger (GA-790FXTA-UD5) etwas versetzt, sodaß er nun nicht mehr an der GraKa ansteht (um genau zu sein, war es die Schutzkappe), wie bei meinem alten Board.
    - Dank Revision 2 liefert das Board nun ebenfalls u.a autm. ACC im BIOS
    - Quick-Flash über BIOS ebenso möglich
    - Dual-Bios, d.h. es sind zwei Chips mit jeweils dem BIOS verbaut (hab es zwar nie gebraucht, klingt aber von allen m.M.n. mit am bodenständigsten), sollte mal was schief gehen
    - Unterstützt ebenfalls von Anfang an die X6

    Kritik kann ich aber auch äußern. Die Abstände zum 1. und 2. PICIe-x16-Slot mit je 16Lanes liegen leider wieder wie gewohnt, dicht beieinander (also ein Slot dazwischen), lediglich der 4.PCIe-x8-Slot (für CF sind lt. Handbuch die Slots 1, 2 und 4 zu verwenden), hat zwei Slots Platz zum Zweiten.
    Der Preis ist nicht gerade als günstig zu bezeichnen.
    Auch hier liegt keine entsprechende CF-Brücke bei (lange Brücken waren z.B. bei meinem ganz alten AM2+ Board von MSI dabei).
    _____________________________________________

    Abschließend sei gesagt, daß natürlich jeder andere Ansprüche an Mainboards stellt, und ich denke, daß meine Meinung ausführlich genug vorliegt, damit jeder für sich selbst entscheiden kann, ob er mit den Kritikpunkten leben kann oder lieber zu einem anderen Board greif.
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  • Echt Klasse ,hätte ich nicht gedacht!

    Hallo ich wollte mich mal melden und berichten wie meine ersten erfahrungen waren mit diesem board.
    Das board löste mein bisdato geliebtes MSI 790fx GD-70 ab.

    Von der Ausstattung her braucht es sich auf keinen fall verstecken .
    Was das OC angeht konnte ich es noch nicht Testen muss erst warten bis meine neue Cpu Wakü kommt.

    Aber was die ersten schritte mit dem Board angeht echt TOP !

    Ram wurde sofort erkannt .

    Verwende Kingston HyperX

    Werde noch weiter berichten was ich so mit dem Board erlebe , das waren erstmal meine ersten eindrücke.

    MFg
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  • Das ASRock 890FX Deluxe3 ist ein sehr gutes, schnelles …

    Das ASRock 890FX Deluxe3 ist ein sehr gutes, schnelles und solides Mainboard! Die Verpackung ist gut gestaltet und der Lieferumfang sehr ausgiebig. Das Design des Boards ist in der blau-weiß-schwarz-Kombination gehalten und passt aufgrund des schwarzen PCBs von der Farbe in jedes Gehäuse. Die Ausstattung ist ebenfalls beispielslos 8 SATAIII Anschlüsse hat kein anderes 890FX-Board und lässt keine Kritik zu. Zum Layout lässt sich sagen, dass das Board sehr aufgeräumt wirkt und alles an einem gut erreichbaren Platz sitzt. Der Northbridge-Kühler ist ca. 4,5cm und könnte mit breiten CPU-Kühler in Konfrontation geraten, also da bitte aufpassen und vorher ausmessen. Der Lüfter des Northbridge-Kühlers ist regel-, abschalt- und abbaubar. Ich selber regel ihn mit einer Zalman-Lüftersteuerung auf 5V runter und da ist er unhörbar, selbst wenn man mit dem Ohr ganz nahe rangeht. Die Northbridge wird bei runtergeregelten Lüfter gerade mal 48-50C warm, liegt also noch im grünen Bereich. Auf 12V ist der Lüfter mit seinen 5000rpm jedoch unertragbar.
    Des Weiteren muss ich die gute Kompatibilität des Boards hervorheben. Abgesehen davon, dass es alle bisher veröffentlichten AM3-PhenomII Prozessoren auch die X6er von der ersten BIOS-Version an schon unterstützt, ist es auch sehr freundlich gegenüber den RAMs. Ich selber habe ein Kingston HyperX DDR3 1333MHz CL7 8GB Kit und die wurden problemlos beim ersten Start erkannt, nur die richtigen Timings und die richtige Spannung musste ich selber einstellen. Achtung die einstellbare RAM-Spannung im BIOS ist dort niedriger angegeben als sie wirklich ist, Bsp. bei mir im BIOS 1,618V und wirklich sind es allerdings 1,645V.
    Die LED-Anzeige ist sehr praktisch, so kann man Fehler schneller finden und beheben. Dazu ein ClearCmos-Schalter im IO Panel ist echt genial - einfacher gehts nicht!
    Das BIOS des Boards ist wenig verschachtelt und gut übersichtlich. Es sind viele OC-Einstellungen möglich. Ich habe meinen AMD PhenomII X6 1090T bisher bei ca. 1,34V und 3,6GHz laufen, werde mich aber demnächst an noch mehr heranwagen.
    Alles in allem ist es ein sehr stabiles und schönes Board. Es ist mein erstes ASRock Board und ich bin davon begeistert. Ich empfehle es jedem weiter!
    Ich selber habe auch einen wesentlich ausführlicheren Erfahrungsbericht in der ComputerBase-Community veröffentlicht httpwww.computerbase.deforumshowthread.php?t736298

    Ich hoffe, er hilft euch bei der Entscheidung ;

    MfG
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