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Ratings of AKG K702

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ratings (3)

4.8 of 5 stars
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  • 5.0 fazig on

    Ausgezeichnet für die Preisklasse.

    Es sind Referenzkopfhörer und zielen darauf ab einen möglichst originalgetreuen Ton rüber zu bringen. Das bedeutet natürlich, dass der Bass etwas flacher klingt, als bei vielen anderen Modellen, welche den Bass künstlich anheben. Wenn hier etwas mehr 'Druck' gewollt ist, kann man das selbst über einen Equalizer regeln.
    Wer die Dinger am PC benutzen will, sollte wissen, dass sie ohne Verstärker vor oder hinter dem Soundausgang etwas leise daher kommen können. Aber passende Verstärker gibt es in vielen internen Soundkarten oder auch als externe Verstärker für relativ wenig Geld.
    Für Spieler haben die Kopfhörer mit ihrer offenen Bauweise eine recht gute Sound-Stage, womit über binaurales 3D Audio die Richtung aus der die Geräusche kommen recht zuverlässig orten kann. Bringt aber auch den offensichtlichen Nachteil, dass mehr Geräusche nach außen, sprich auch ein entsprechendes Mikrofon dringen.
    Das Kopfband passt sich stufenlos an viele Kopfgrößen an und die weichen Ohrpolster ermöglichen lange Tragezeiten ohne heiße Ohren zu bekommen.

    In meinem Fall haben mich die Kopfhörer dazu bewegt meinen ganzen Soundkatalog noch einmal komplett durch hören zu wollen und die Arbeit der diversen Tontechniker etwas besser schätzen zu lernen.
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  • 4.8 whylee on

    Das ist High-End-Audio

    Ich habe mir vor geschätzt 10 Jahren den K501 gekauft, den K601 kenne ich auch ganz gut und jetzt habe ich den K702 seit einem Jahr. Dazu kann ich nur sagen, daß Auflösung und Frequenzgang beispielhaft und atemberaubend sind. War der K501 schon sehr analytisch und hat kleinste Nuancen in der Musik aufgezeigt aber leider mit zu wenig Bass, so spielt der K702 was Frequenzganglinearität und Auflösung betrifft frei von Resonanzen wieder in einer eigenen Klasse. Der Tragekomfort ist natürlich auch gewohnt top. Eines sollte man wirklich beachten: Die Impedanz dieses Kopfhöhrers ist für einen Wohnzimmerkopfhöhrer sehr niedrig. Da kann es schon vorkommen, daß so mancher Kopfhöhrerausgang einfach wegen zu wenig Leistungsreserven schlapp macht, das kann auch bei geringen Lautstärken passieren. Darum muß man hier einen eigenen vernünftigen Kopfhörerverstärker verwenden um das volle Potential ausschöpfen zu können. An einem zu schwachen Ausgang kann es sein, daß das Signal etwas verzerrt. Die im Kopfhöhrer verbaute Flachdrahtspule kommt einer idealen verlustfreien Spule etwas näher als übliche Spulen, wodurch ein so gutes resonanzarmes Auflösungsvermögen zustande kommt. Um aus dem Ding noch etwas herausholen zu können gibt es noch Möglichkeiten das Kabel zu tunen um die verlustarme Spule und einen Verstärker mit hohem Dämpfungsfaktor auch entsprechen verlustarm zu verbinden um sämtliche Anflüge von Resonanzen im Keim zu ersticken. Wer auf dieser Erde noch was besseres sucht, der kann noch zu STAX ab 1000 Euro greifen.
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  • 4.8 perish! on

    Wahnsinn

    Also muss schon sagen, da hat AKG wieder was geleistet.
    Der Sound ist einmalig und ebenso die Qualität.
    Sehr praktisch ist das wechselbare Kabel.
    Bei mir sitzt er wie angegossen und der fehlende Bumms, wie er bei dem Modell 701 beklagt wurde, ist mir nicht aufgefallen. Natürlich ist er nicht so stark, das liegt wohl hauptsächlich daran, dass er eine offene Bauweise hat. Falls ihr mehr Bass braucht, dann greift zur DJ Line, kann meinen K 81 z.B. nur weiter empfehlen.
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