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Ratings of Salewa Denali III dome tent

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ratings (5)

3.8 of 5 stars
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Rating Snapshot

  • 5.0 via Campingshopwagner on

    Leichter Begleiter auf der Radtour

    Das Kuppelzelt war während einer Radtour 4 Nächte lang unser Begleiter. Aufgrund der Packmaße konnte es neben dem Schlafsack gut quer auf dem Gepäckträger transportiert werden. Auf kleiner Grundfläche hatten wir keine Schwierigkeiten es schnell zur Nacht aufzubauen. Die grüne Farbe ist keine Tarnfarbe, wenn man sich verstecken will. Es sticht auf dem Zeltplatz hervor. Mit Insekten hatten wir keine Schwierigkeiten, weder am Überzelt noch im Innenraum. Viele Taschen und die Leine im Innenraum bieten Stauraum. Für 2 Personen ist dieses 3-Personenzelt zu empfehlen. Durch den zugehörigen Footprint war der Boden ausreichend geschützt.
  • 3.0 via Campingshopwagner on

    Mit Abzügen okay

    Gewicht akzeptabel, Aufbau schlecht erklärt, zieht unter Überzelt leider Insekten an
  • 1.0 via Campingshopwagner on

    Fehlkonstruktion

    Mit der Kaufabwicklung bin ich völlig zufrieden! Aber …

    Wir haben seit vielen Jahren ein Salewa Scirocco III, mit dem wir sehr zufrieden waren. Das Zelt ist nach gefühlten 15 bis 20 Jahren nun auf seiner letzten Tour gewesen, das Gewebe wird morsch. Schade. Wir hatten gehofft, mit dem Denali 3 einen geeigneten Nachfolger gefunden zu haben. Das ist leider nicht so. Das Zelt hat einen wunderbar großen Innenraum, die Taschen sind praktisch. Leider ist aber der Innenraum derart weit nach außen gezogen, dass das Außenzelt bei Regen am Innenzelt pappt. Von außen kommt zwar nichts durch, das Kondenswasser rinnt dann aber nach innen. Man kann nicht verhindern, dass Wasser vom Außenzelt in den Innenraum läuft, wenn man bei Regen versucht ins Zelt zu gelangen (und wir hatten wirklich nur wenig Regen), denn beide Apsiden lassen sich nicht vernünftig spannen und im Öffnungsbereich ist das Innenzelt nur mit Mückennetz ausgestattet, was keinerlei Wasserschutz bietet. Wir haben es für vier Nächte mit auf Tour gehabt und drei Mal unter optimalen Bedingungen in der Ebene aufgebaut. Zum Glück gab es nur einen Schauer, aber der reichte, um uns die Zuversicht für die nächsten Tage zu rauben. Auf die Nacht mit dem Schauer folgte eine mit traumhaftem Sonnenuntergang und ebensolchem Sonnenaufgang: Die ersten Sonnenstrahlen erreichten das Zelt und mit ihnen eine Invasion von Insekten (Schlupfwespen, Bienen, diverse Insekten, die ich nicht kenne), die sich oben im Mittelteil verirrten und nicht wieder herausfanden. Vormittags haben wir ihnen mehrfach die Freiheit geschenkt (Außenzelt zur Hälfte abgenommen), dann sind wir zu einem Tagesausflug aufgebrochen. Abends dann der traurige Anblick: Im Mittelteil zwischen den Stangen zwischen Außen- und Innenzelt ein wahrer Insektenfriedhof und das Innenzelt eingesaut mit Bienenkacke. Bitter. Bei bedeckten Himmel ging es bis 9:00 fast gut – so hatten wir uns das nicht vorgestellt.
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