A+case GL-3

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  • In den meisten Punkten schließe ich mich meinem …

    In den meisten Punkten schließe ich mich meinem Vorredner an, es liegt keinerlei Bedienungsanleitung bei, was eventuell bei der Laufwerksgeschichte spezielles System zum Einbauen nicht schlecht gewesen wäre. Allerdings, wenn man es schafft, passt auch alles auf die Laufwerksblende bezogen - man muss das Laufwerk nur weit genug schieben. Was mich allerdings sehr stört ist die Tatsache, dass die ganzen USB- Front-Audio- und FireWire Stecker in die kleinsten Komponenten zerlegt sind jeder Pin einzelner Stecker und diese dann noch schlecht beschriftet sind. Das hätte man viel einfacher in einen Stecker zusammenlaufen lassen können, dass das Verkabeln auch so leicht bleibt, wie man es gewohnt ist. Nun heißt es probieren und Stecker um Stecker umtauschen, und hoffen, dass es irgendwann funktioniert.
    Ansonsten kann man allerdings nicht meckern.
  • Gutes HTPC-Gehäuse, das als eines der wenigen eine edle …

    Gutes HTPC-Gehäuse, das als eines der wenigen eine edle Front aus gebürstetem, schwarzen Aluminium, Seiten-, Unter- und Oberteil mit schwarzer Klavierlack-Optik, einen externen 3,5-Laufwerksschacht, Standard ATX-Komponenten und einen günstigen Preis in sich vereint. Wer darauf wert legt, für den ist dieses Gehäuse die erste Wahl, neben dem fast baugleichen Super Flower SF101BK und dem, zumindest was die inneren Werte angeht, baugleichen NZXT Duet. Dass es nur „gut“ und nicht „sehr gut“ ist, liegt an folgenden Punkten
    -die Aluminium Front ist eigentlich auf Plastik aufgeklebt, also nicht vollständig aus Aluminium. Den optischen Eindruck beeinflusst das aber nicht, aber es führt zum günstigen Preis des Gehäuses
    -Die mitgelieferten Varianten der Kunststoff-Füße Wahl zwischen einfachem Kegelschnitt oder Hifi-Füßen mit Metallringen werden nur aufgeklebt. Hält zwar, ist einfach zu montieren, aber wirkt eben billig.
    - es werden entgegen der Produktbeschreibung zwei hinten vormontierte 80mm-Lüfter mitgeliefert, die aber ein wenig laut sind.
    - es wird keinerlei Bedienungsanleitung mitgeliefert, entweder man vertraut seiner Erfahrung oder schaut im www auf die Seiten von NZXT und Super Flower, Duet und SF101BK sind baugleich
    - beim Einbau des Mainboards geht es eng zu, aber das ist normal für einen HTPC Schwieriger wird’s bei den Laufwerken, den Netzteil und der Kabelverlegung. Das Gehäuse muss vollständig von Front, Ober- und Unterteil befreit werden, das verschrauben erfordert, Geschick, kleine Finger oder beides. Kabel musste ich in einen freien 5,25“-Schacht verstauen. Das Gehäuse fasst übrigens auch Netzteile mit bis zu 16,5cm Breite.
    - Der Auswurf-Knopf-Mechanismus der Laufwerksblenden erreicht den Auswurf-Knopf des Laufwerks nicht. Ich musste einen Jumper zweckentfremden und auf den Knopf kleben, damit es funktioniert.

    Alles in allem Kinderkrankheiten, die schnell behoben werden können, aber eben nur zu einem „Gut“ reichen. Man wird trotzdem glücklich mit dem Gehäuse.
  • Preis/Leistung stimmt

    Auf dem ersten Blick macht das geschlossene Gehäuse einen sehr guten Eindruck. Frontblende hochwertig Aluminium, Seitenteile standart lackiert, Blech.

    Schaut man genauer hin sieht man hier und da ein paar Macken bei der Lackierung.

    Innenaufteilung ohne Kammern, ist soweit auch ok. Luftschlitze für Netzteil oben und seitlich, 120mm Zuluft zur CPU seitlich und 2x 80mm hinten für die Abluft. Kein perfekter Airflow, aber ausreichend.

    Beim Einbau der Komponenten sollte man mit System vorgehen, da Seitenteile und Frontblende komplett demontiert werden müssen. Durch wenig Platzangebot würde ich ein NT mit Kabelorganisation in Verbindung mit einem ATX Brett empfehlen, ein NT ohne Organisation nur mit µATX.

    Erster Funktionscheck galt der Klappe für Floppy und Front-USB. Via Druck sollte die Klappe automatisch aufspingen, das tat sie beim USB nicht. Mit ein wenig "Gewalt" funktioniert es aber.

    Extrem negativ finde ich, dass die Kabel für Front USB, Firewire, Audio von "Hand" aufs Board gesteckt werden müssen, also PIN für PIN. Es gibt keinen fertigen Stecker als PlugŽu Play Lösung. Auch sind die verbauten Lüfter sehr laut und zudem noch mit Y-Stecker. Sollten also beim Kauf neue beordert werden.

    Da ich bis jetzt immer LianLi Gehäuse gekauft habe und sehr überzeugt davon bin, würde ich trotzdem das A+ Gehäuse weiter emfehlen. Es ist schlicht im Design, nicht so teuer und erfüllt vollkommen seinen Zweck.
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  • Sehr schön

    Bei mir hat alles ziemlich locker reingepasst, abgesehen von der passiv gekühlten und deshalb etwas überdimensionierten Grafikkarte.

    Zwei Tpps noch:
    - Das LED ist viel zu hell fürs Wohnzimmer, deshalb Front abnehmen und innen dann z.B. schwarzes Isolierband über die Lampe kleben, dann schimmert's angenehm.
    - Wenn man ein Netzteil mit 120er Lüfter einbaut, lüftet der auch nach draußen.
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  • ein schönes Gehäuse mit Macken

    Optisch ist das Gehäuse sehr ansprechend - auch die Verarbeitung ist sehr ordentlich, was mich aber sehr stört, ist die bereits angesprochene Tatsache, dass jede Litze als einzelner Stecker ausgeführt wurde. Das Anschließen von Front-USB,Firewire und Audio hat bei mir - bis auch alles richtig angeschlossen war - weit über eine Stunde gedauert, nicht zuletzt, weil weder eine entsprechende Beschreibung der Belegung beim Gehäuse noch beim Mainboard beigelegen ist. Ansonst wäre es ein ausgezeichnetes Gehäuse
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  • Preis/Leistung top!

    also über das design kann man ja bekanntlich streiten, aber hier gibt es echt nix zu meckern. schwarz - kompakt - einfach nur chic! fühlt sich sehr edel an (front, knöpfe...) da ich noch ein altes sockel a/462 system mit ide habe, war die verkabelung sehr schwierig (1 sehr langes dvd laufwerk, 2 ide platten). dank rundkabeln hab ich alle kabel im 2. 5,25" schacht unterbekommen und darunter. lüftung ist dank 2er 120er optimal, vom netzteil mal abgesehen. da es aber wenig leistung bringen muss, wird es nicht sehr warm. wer aber richtig saft aus der leitung zieht und dementsprechend heizt, muss sich um die wärme abführung des nt gedanken machen. 1mal um sich selbst ist suboptimal... auf jeden fall das beste der 3 klone (das gehäuse gibt es nochmal von superflower und von nzxt ("duet")). das von nzxt ist 35 euro teurer und gefällt mir nicht so gut, weil es silberne elemente hat. ich vergeb 5* und würde es wieder kaufen!
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  • Jein. Könnte besser sein.

    So erst mal das positive:
    - sieht schick aus
    - es können genügend Lüfter montiert werden.
    - angenehme Größe
    - Frontpannel
    - Die optischen Laufwerke werden schön versteckt.

    nun die negativen Seiten:
    - Lack an Blech splittert sehr leicht ab. (bei der Alufront nicht)
    - Fingerabdrücke sofort sichtbar
    - Netzteil wird muss verkehrt herum (Lüfter bläst nach vorne) montiert werden. Die Abwärme wird dann nach unten gedrückt. (hier kann aber ein zusätzlicher Lüfter montiert werden)
    - alles etwas eng. Mit langen Karten bzw. Laufwerken wird man Probleme bekommen.

    Abschließend ein Jein, es gibt bestimmt bessere Gehäuse. Für den Preis ist es jedoch ganz ok.
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  • Schönes Desktopgehäuse mit Mängeln!

    Das Gehäuse sieht schön aus. Beim Einbau der Komponenten traten folgende Komplikationen auf:
    1. Unterer 5,25" kollidiert mit den Speicherbänken (AsRock 775 DUAL-VSTA), Abhilfe:kürzeres DVD-LW
    2. Lange GraKa (z.B. X1950) sehr knapper Abstand zum Netzteil, PCIE-Stromstecker Anschluss!
    3. Anschlüsse für Front-Audio/USB/Firewire: Bei USB/Firewire jede Litze als einzelner Stecker-> Supergefummel! :-( Doku etwas dürftig.

    Man sollte sich bei dem Gehäuse auf die nötigsten Komponenten beschränken. Ich habe noch auf das Disketten-Lw. verzichtet, da es mir zuviel Aufwand war das Flachkabel im engen Gehäuse zu verlegen! Bei ATX-Boards ist der untere 5,25" Schacht nicht zu gebrauchen, da hier so gut wie jedes DVD-Lw. mit nahezu jedem MB mit den Speichern kollidiert. Ansonsten sieht es schick aus und passt somit auch ins Wohnzimmer, leise Komponenten vorausgesetzt!
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