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Ratings of Western Digital WD Black NVMe SSD 2018 500GB, M.2 (WDS500G2X0C)

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Ratings (21)

5.0 of 5 stars

Rating Snapshot

  • Verdammt schnelle SSD, so wie ich sie haben wollte. Wird …

    Verdammt schnelle SSD, so wie ich sie haben wollte. Wird hauptsächlich genutzt um WIndows draufzuspielen oder andere wichtige Programme.
  • Mega schnelle NVMe SSD zum fairen preis, super.

    Mega schnelle NVMe SSD zum fairen preis, super.
  • Einfach top! Problemlos erkannt, Win10 lässt sich, wie …

    Einfach top!
    Problemlos erkannt, Win10 lässt sich, wie alles andere problemlos installieren.
    Für jemand der nur normale Festplatten hatte wird das ein Erlebnis!
  • Hallo, ich mich für eine 500GB WD Black NVMe SSD M.2 …

    Hallo,
    ich mich für eine 500GB WD Black NVMe SSD M.2 PCIe 3.0 x4 3D-NAND TLC Technology entschieden.
    Ich habe diese Leider nicht von Mindfactory gesponsert bekommen, kann mich aber der Meinung der Tester anschließen.
    Die NVMe SSD wurde von meinem System ASUS Prime 470x Pro und Ryzen 1700x ohne Probleme erkannt.
    Windows 10 konnte ebenso ohne Murren installiert werden wie auf einer Normal HDDSSD.

    Lieferung war schnell und sehr gut verpackt wie gewohnt von Mindfactory.

    5 Sterne Danke dafür.
  • Top Platte. Bin von einer ocz ability 3 auf diese …

    Top Platte. Bin von einer ocz ability 3 auf diese gewechselt.
    Was soll ich sagen...... ausser Zeitsprung;-
    Sehr klein, sehr schnell und relativ günstig.
    Lieferung war wie immer top!
  • Schnelligkeit, Temperatur, Verarbeitung, alles TOP. …

    Schnelligkeit, Temperatur, Verarbeitung, alles TOP.
    PreisLeistung TOP.
  • wie immer schneller versand artikel wie beschreiben und …

    wie immer schneller versand
    artikel wie beschreiben und sogar noch besser wie erwartet.
    bin mehr als zufrieden.

    schreib- und leserate noch ein stückchen besser wie in der beschreibung geschrieben ca +3%.

    windows startet innerhalb von wenigen sekunden.


    systemdaten
    ryzen 2500
    be quiet! Silent Loop 280
    16GB G.Skill Aegis DDR4
    MSI X470 GAMING PLUS
    be quiet! Straight Power 11 650W
    be quiet! Pure Base 600
  • PreisLeistung ist super.

    PreisLeistung ist super.
  • Ich denke, es wurde bereits alles gesagt... Super schnell…

    Ich denke, es wurde bereits alles gesagt...
    Super schnell, super klein, super Preis-Leistungsverhältnis... Und zusammen mit dem AC Odyssey Bundle der absolute Knaller...
    Nutze diese SSD nun für meine Spiele. Das Verschieben der ganzen Dateien etwa 300GB lief konstant mit ca. 500MBs, wobei der limitierende Faktor hier wohl die alte SSD war...
    Ladezeiten haben sich bei Spielen nun mehr als halbiert.

    Trägt zwar nicht zur Produktbewertung bei, aber ich finde es seitens MF unverschämt 9€ Versand zu verlangen und das Teil kam nur in einem Pappumschlag. Hätte ich nicht AC Odyssey kostenlos dazu bekommen, hätte ich nicht bei MF gekauft, da es woanders diesmal günstiger gewesen wäre.
  • Ich bin absolut zufrieden! Ich muss aber vorerst sagen …

    Ich bin absolut zufrieden!
    Ich muss aber vorerst sagen dass ich bis jetzt immer mit Samsung NVMe SSDs unterwegs war, weil die wirklich gut sind, keine Frage, kosten aber auch nicht die Welt. Trotzdem habe ich gewagt eine SSD vom anderen Hersteller zu kaufen das meiner Meinung nach ähnlich gut sein soll.
    Zu diesem Zeitpunkt war sie 13€ teurer aber da es dazu Assassins Creed Odiseey gab, habe ich mich endgültig für WD Black entschieden und nicht bereut!
    Kann im Moment nur empfehlen aber auch nur weil dazu AC Odiseey gibt.
  • Einfach Spitze!

    Produkt wurde schnell geliefert, war gut verpackt und ging problemlos und schnell einzubauen.

    Toll, wie klein so eine M.2 ist. Geschwindigkeit ist der Wahnsinn. Eine deutliche Steigerung im Vergleich zu einer normalen SSD.
  • Fantastische Festplatte. Win 10 home braucht nur 16 …

    Fantastische Festplatte. Win 10 home braucht nur 16 Sekunden vom Knopfdruck bis einsatzbereit sein. Und ich habe die Sparprogramme noch nicht mal optimiert Skype, steam und so
  • Der Versand Ging Sehr Schnell . Die WD BLACK NVme SSD ist…

    Der Versand Ging Sehr Schnell .
    Die WD BLACK NVme SSD ist einfach der hammer Preis Leistung Ist Top
  • Schnell schneller m.2 nvme :)

    Die Schnelligkeit der Festplatte ist fantastisch. Einbau und Installation war auch ohne Probleme. Auch für weniger computer interessierte möglich ohne große Stolpersteine.
  • Ich wurde im Rahmen der Testers Keepers Aktion von …

    Ich wurde im Rahmen der Testers Keepers Aktion von Mindfactory ausgewählt um die 500GB WD Black NVMe SSD M.2 2280 PCIe 3.0 x4 testen zu dürfen.

    Western Digital ist mehr für seine HDDs als SSDs bekannt. 2016 kauften diese aber SanDisk und damit das Wissen für die Herstellung von Speichermedien, welche auf Halbleiterspeicher die Information ablegen, ein.

    Bei dem Produkt handelt es sich um eine interne Festplatte, genauer gesagt um eine SSD welche über die M.2 Schnittstelle angeschlossen wird. Die Daten werden auf der Festplatte auf BiCS3 3D-NAND TLC Chips abgespeichert, welche meinen RechercheN nach direkt von Western Digital hergestellt werden. Der Controller WD Spectrum kommt auch aus der eigenen Entwicklung und beherrscht die nCache 3.0 Technologie, welche mit einem SLC Cache arbeitet.
    Die SSD unterstützt das NVMe-Protokoll, welches ihr erlaubt über bis zu 4 PCIe Lanes gleichzeitig direkt mit der CPU zu kommunizieren.

    Lieferumfang
    Der Lieferumfang ist sehr überschaubar. Geliefert wird die SSD in einer kleinen Pappverpackung in der sich bis auf die SSD noch ein Garantie-Beipackzettel und ein bisschen Verpackungsplastik befindet.

    Design
    Das Design ist sehr schlicht gehalten. Die SSD an sich ist großteils schwarz, auf der Rückseite der Platine befindet sich nichts. Auf der Vorderseite befindet sich alle Chips, welche aber mit einem Aufkleber auf dem Seriennummer, Produktnummer etc stehen, abgeklebt sind. Rechts befindet sich die Anschlussstelle im M.2 Format und links findet sich eine runde Einfräßung in der Platine, mit der mit Hilfe einer Schraube die SSD in ihrer Position gehalten wird.

    Verarbeitung
    Die SSD sieht ordentlich Verarbeitet aus, ich konnte keine Kratzer oder ähnliches auf ihr finden.

    Einbau
    Der Einbau der SSD ist ziemlich unkompliziert. Bei meinem Mainboard ist noch ein M.2 Shield dabei. Das Shield abschrauben, SSD einstecken, Shield wieder drauf schrauben, fertig. Der ganze Einbau ging in unter 5 Minuten und ich würde diesen auch einem Laien zutrauen.

    Erkennung
    Die SSD wurde von Windows direkt erkannt, mit wenigen Klicks initialisiert und war ab dem Punk betriebsbereit

    Software
    Online kann sich die Software Western Digital SSD Dashboard zusätzlich herunterladen
    Diese Software zeigt viele Informationen wie z.B. Temperatur, Lebensdauer, Treiberversionen, Seriennummer etc. an, hier vermisse ich nur, dass nicht angezeigt wird wie viel die SSD bereits in ihrem Leben insgesamt geschrieben hat. Dazu kann man damit die Firmware direkt im Windows aktualisieren und die Festplatte formatieren bzw einen bootbaren USB-Stick dafür erstellen. Etwas überrascht war ich über die Größe des Tools, was mit 209MB über 7 mal so groß ist wie das von Samsung 28,5MB. Sehr nützlich finde ich dafür, dass das Tool anzeigt über wie viele PCIe Lanes die SSD angebunden ist.
    Zusätzlich gibt es noch ein Acronis Ture Image WD Edition im Downloadangebot, welches ich aber nicht getestet habe.

    Verschlüsselung
    Die SSD bietet keine Hardwareverschlüsselung FDE an. Auf Microsoft eDrive oder TCG Opal muss verzichtet werden. Softwareverschlüsselung ist aber im üblichen Rahmen möglich.

    Kompatibilität
    Mein Mainboard ist nicht in der Kompatibilitätsliste von WD. Trotzdem wurde die SSD erkannt und funktioniert ohne Probleme.

    Geschwindigkeitstest

    Mein Testsystem
    AMD Ryzen 5 2600 Stock Kühler
    MSI B450 Gaming Pro Carbon
    G.Skill Aegis 16gb
    Asus GeForce GTX 1070 Strix
    be quiet! Pure Power 430W
    Windows 10 Pro N
    und eine Samsung 840 Pro 500GB SSD zum vergleichen.


    Benchmark Crystal Disk Mark 6.0.2 5 Tests, 1GB

    WD Black NVMe SSD
    Sequential Read Q 32,T 1 3486.134 MBs
    Sequential Write Q 32,T 1 2589.231 MBs
    Random Read 4KiB Q 8,T 8 1316.659 MBs 321450.0 IOPS
    Random Write 4KiB Q 8,T 8 1165.055 MBs 284437.3 IOPS
    Random Read 4KiB Q 32,T 1 373.997 MBs 91307.9 IOPS
    Random Write 4KiB Q 32,T 1 221.187 MBs 54000.7 IOPS
    Random Read 4KiB Q 1,T 1 45.338 MBs 11068.8 IOPS
    Random Write 4KiB Q 1,T 1 152.372 MBs 37200.2 IOPS

    Samsung Pro 840 SSD
    Sequential Read Q 32,T 1 559.635 MBs
    Sequential Write Q 32,T 1 460.802 MBs
    Random Read 4KiB Q 8,T 8 406.994 MBs 99363.8 IOPS
    Random Write 4KiB Q 8,T 8 344.796 MBs 84178.7 IOPS
    Random Read 4KiB Q 32,T 1 335.720 MBs 81962.9 IOPS
    Random Write 4KiB Q 32,T 1 296.837 MBs 72470.0 IOPS
    Random Read 4KiB Q 1,T 1 34.788 MBs 8493.2 IOPS
    Random Write 4KiB Q 1,T 1 102.312 MBs 24978.5 IOPS

    Fazit Benchmark
    Die Ergebnisse liegen leicht über den Angaben von WD, auf jeden Fall sind das sehr gute Werte verglichen mit den Ergebnissen von anderen Herstellernonline abgerufen und im Vergleich zu meiner alten SSD liegen die Ergebnisse in einer anderen Liga.

    Alltagstests

    Vorwort zu den Alltagstests
    Für die Tests habe ich ein frisch aufgesetztes Windows verwendet auf welchem zu Beginn nur die Treiber des Systems installiert waren. Die BIOS Einstellungen standen auf Werkseinstellungen, lediglich die Geschwindigkeit des RAMS wurde auf die vom Hersteller vorgesehenen 3000 MHz umgestellt. Alle Tests wurden 3 mal durchgeführt und dazwischen wurde das System jeweils neugestartet. Aus den jeweils 3 Ergebnissen wurde immer ein Mittelwert berechnet. Verglichen hab ich die Ergebnisse wieder mit denen von meiner Samsung 840 Pro welche bisher ungefähr 24TB geschrieben hat .

    Windows Bootvorgang
    WD Black NVMe SSD 19,5s
    Samsung Pro 840 23s

    CSGO Botgame, Nuke
    WD Black NVMe SSD 18s
    Samsung Pro 840 27s

    League of Legends Practice Mode
    WD Black NVMe SSD 26s
    Samsung Pro 840 35,5s

    Cities Skylines Savegame Max Größe und 120k Pop.
    WD Black NVMe SSD 47s
    Samsung Pro 840 105s

    Duplizieren von 53,5GB 3977 Dateien
    WD Black NVMe SSD 96s
    Samsung Pro 840 354s

    Duplizieren von 32GB 1 Datei
    WD Black NVMe SSD 40s
    Samsung Pro 840 218s

    Komprimieren von 11,9GB 1643 Dateien, mit 7Zip auf .zip und Standardeinstellungen
    WD Black NVMe SSD 177s
    Samsung Pro 840 181s

    Entpacken der komprimierten Datei
    WD Black NVMe SSD 91s
    Samsung Pro 840 120s

    Fazit Alltagstests
    Bis aufs Zippen von Dateien wo die CPU der Flaschenhals war habe ich überall deutliche kürze Zeiten mit der WD Black NVMe gehabt. Die Ergebnisse sind nicht nur messbar, sondern auch spürbar. Vor allem beim Laden bei Cities Skylines und beim Duplizieren von Daten hab ich die verkürzten Zeiten deutlich gemerkt. Den kleinsten Leistungssprung hatte ich beim Windows Boot, was aber daran liegt, dass die Ryzen Boards deutlich länger brauchen, bis es in den eigentlich OS Bootvorgang übergeht. Bei Intel Mainboards sollte da eine deutlich höhere prozentuale Steigerung sein. Insgesamt bin ich dann doch überrascht wie sehr ich die längeren Ladezeiten bei der Samsung SSD gespürt habe. WD wurde zuerst getestet

    Haltbarkeit & Preisleistung
    Über die Haltbarkeit kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel sagen. Ich hoffe, dass die SSD lange hält, sollte es nicht der Fall sein, werde ich hier dieses hier nochmals erwähnen. WD gibt an, dass 300TB an Schreibvorgängen überlebt werden sollte oder 1.750.000 Stunden. Intern vergleichbar ist die SSD mit der SanDisk Extreme PRO M.2 NVMe 3D SSD welche die selbe SSD mit einem anderen Branding ist. Bei den SSDs von anderen Herstellern würde ich die SSD zwischen der Samsung 970 EVO NVMe und der Samsung 970 Pro einreihen. Auf dem Datenblatt in den meisten Punkten etwas besser als die Evo und etwas schlechter als die Pro Variante von Samsung. Preislich ordnet sich die SSD auch in der Mitte der Beiden ein Evo ca. 120€Pro ca. 170€. Zur Zeit liegt die WD Black bei 165€, ich hab diese aber auch schon zu einem deutlich niedrigeren Preis +- 140€ hier im Shop gesehen.

    Fazit Ich wollte in diesem Test den Schwerpunkt setzten bzw. die Frage stellen ob sich der Umstieg auf eine NVMe SSD überhaupt lohnt, da ich schon einige kritische Stimmen dazu gehört habe, dass die Ergebnisse nur messbar sind und sich nicht merkbar von den normalen SSD Ergebnissen unterscheiden. Aber dieses kann ich überhaupt nicht bestätigen. Vom Windows Boot, über das Laden von Spielen bis hin zum kopierenduplizieren von Daten hatte ich überall merkbar mehr Performance. Dazu ist der M.2 Formfaktor noch ein weiterer Pluspunkt, was auf der einen Seite zu weniger Kabel führt und damit einen deutlich sauberen Look! und die SSD mit dem NVMe Protokoll mit der direkt CPU über PCIe Lanes kommunizieren kann und nicht den Umweg über einen Hostcontroller auf dem Mainboard nehmen muss. Nicht nur bei einem Neubau von einem Rechner würde ich zu einer NVMe SSD raten, sondern auch ein Upgrade von einer SATA SSD lohnt sich in meinen Augen.

    Die WD Black NVMe SSD M.2 2280 PCIe 3.0 x4 ist eine NVMe SSD, welche ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Western Digital an sich kann ich auch nur empfehlen, seit Jahren verbaue ich nur noch diese und war bisher mit keiner unzufrieden. Mit SanDisk hat sich WD nun das Wissen eingekauft nicht nur gute HDDs zu produzieren, sondern auch solide SSDs anbieten zu können.

    Bilder im Forum
  • An dieser Stelle erstmal ein Dankeschön an Western …

    An dieser Stelle erstmal ein Dankeschön an Western Digital und Mindfactory für die
    kostenlose Bereitstellung der Festplatte, im Rahmen der Tester Keepers Aktion. Im Test werde ich die Festplatte, trotz der kostenlosen Bereitstellung objektiv bewerten.

    Der Test gliedert sich wie folgt
    Allgemeines
    Verpackung, Design und Verarbeitung
    Kompatiblität
    Installation und Einrichtung
    Software
    Verschlüsselung
    Lese und Schreibgeschwindigkeiten
    Performance im Alltag und Gaming
    PreisLeistung
    Fazit

    Kurz zu meinem Testsystem
    CPU AMD Ryzen 2600x
    GPU ASUS ROG 1070 8GB OC
    RAM 16GB
    Mainboard ASUS Prime B350+

    An sich sollte hier nichts wirklich bottlenecken, konnte dahingehend zumindest nichts
    feststellen. Nun aber zum Test!

    Allgemeines
    Bei dem getesteten Produkt handelt es sich um die Western Digital Black NVMe SSD
    mit 500GB Speicher.

    Verpackung, Design und Verarbeitung
    Wie eigentlich schon fast erwartet ist die Verpackung klein, funktional und nicht
    atemberaubend, aber das muss sie auch gar nicht sein. Der kleine, weiße Karton
    erfüllt das, was er soll. Ähnlich wie die SSD an sich ist der Karton schwarz weiß
    gehalten. Die SSD sieht an sich aus, wie jede andere auch, weiß schwarzes Design mit
    blauer Platine und schwarzer Rückseite. Verarbeitung ist, wie zu erwarten war, sehr
    solide. Abgesehen von der SSD liegt der Verpackung nichts weiter bei, nur ein kleines
    Anleitungsheft, welches man wie gewohnt ignorieren kann.

    Kompatiblität
    Die NVMe SSD lässt sich an eigentlich jeden handelsüblichen M.2 Slot mit mindestens
    den Maßen 2280 stecken und sofort betreiben.

    Installation und Einrichtung
    Das Einstecken in den M.2 Slot stellte jetzt nicht unbedingt eine große
    Herausforderung dar. Hiermit sollte eigentlich keiner Probleme haben. Einstecken,
    Standoff und Schraube reinschrauben und fertig. Alles in allem ziemlich simpel.
    Ich hab beim ersten Boot direkt das BIOS aufgerufen und geguckt, ob sie erkannt wird
    oder ob ich sie eventuell nicht richtig eingebaut habe. Im BIOS wurde sie mir erstmal
    nicht angezeigt, also hab ich in Windows 10 reingebootet und überprüft, ob sie hier
    erkannt wird, und zum Glück wurde sie das. Also Partition erstellt und OS migriert
    was übrigens richtig flott ging, stellte alles bis jetzt kein Problem dar. Jetzt musste
    natürlich noch die M.2 an die oberste Stelle der Bootreihenfolge und das war wieder
    relativ... interessant. Nämlich war diese anfangs nicht auswählbar bzw. wurde sie im
    BIOS immer noch nicht erkannt. Nachdem ich dann ein wenig tiefer in den
    Einstellungen gewühlt habe, konnte ich sie doch letztendlich auswählen, jedoch wird
    sie bis heute nicht bei den Festplatten angezeigt. Bin auf dem aktuellsten BIOS, aber
    das soll wohl öfter vorkommen, nur nicht beunruhigen lassen, sie funktioniert
    trotzdem einwandfrei! Treiber oder Ähnliches muss man nicht installieren, liegt ja
    auch nichts mit dabei, sie funktioniert so zu sagen out of the box.

    Software
    WD liefert mit der SSD an sich keine Software mit. Bei Bedarf kann man sich aber auf
    der Seite von WD diverse Tools, wie das WD SSD Dashboard, runterladen. Diese
    wurden nicht mit in den Test einbezogen.

    Verschüsselung
    Es wird keine Hardware oder Software Verschlüsselung mitgeliefert, hierbei müsste
    man sich extra Software holen, welche dann diese Aufgabe übernimmt.

    Lese und Schreibgeschwindigkeiten
    Bei der Lese und Schreibgeschwindigkeit gibt es fast nichts zu beanstanden. Bei
    meinem durchgeführten Testlauf lief sie beim Lesen mit den versprochenen 3400
    MBs. Beim Schreiben lief sie mit 2500 MBs etwas langsamer als versprochen wurde,
    denn versprochen wurden 2800 MBs. Natürlich können diese Werte, je nach System
    und Auslastung, schwanken. Aufgrunddessen kann bei Nutzern mit einem anderen
    System die Leistung beim Schreiben auch auf die Geschwindigkeit von 2800 MBs
    kommen.

    Performance im Alltag und Gaming
    Da dies meine erste SSD ist und ich zuvor nur eine interne 7200er HDD und eine
    externe USB 3.0 HDD hatte, ist da schon ein ziemlich extremer Unterschied, vor allem
    weil ich den Großteil meiner Programme auf der externen HDD hatte und diese halt
    auch dementsprechend langsam geladen haben ich bin der, der bei R6S immer ewig
    gebraucht hat. Während Windows früher immer so um die 2 bis 4 Minuten brauchte,
    bis der Boot abgeschlossen und alle Autostart-Programme geladen haben, braucht es
    jetzt keine 10 Sekunden und der Laden läuft wie geschmiert. Normaler Office Betrieb
    läuft tadellos und es hackt an keiner Stelle. Im Gamingbereich gibt es auch nichts zu
    beklagen. In den Ladebildschirm-Simulatoren wie Grand Theft Auto 5 und Frostbite
    Spielen wie Battlefield 1 und Star Wars Battlefront 2 lädt man schnell in die Maps und
    hat keinerlei Probleme. Natürlich auch Spiele wie League of Legends und Rainbow Six
    Siege laufen ohne Probleme und man selbst ist nicht mehr an den langen Ladezeiten
    Schuld. Jetzt kann man nicht mehr eben noch schnell zum Kühlschrank oder auf die
    Toilette, bis das Spiel geladen hat.

    Bootzeit
    Durchschnittswert der letzten 10 Starts
    HDD 2 min.
    SSD 30 sek.

    Die Ladezeiten der Spiele beziehen sich auf die Zeit vom Starten bis ins Hauptmenü
    Grand Theft Auto V
    HDD 306 min.
    SSD 104 min.

    Star Wars Battlefront 2
    HDD 30 sek.
    SSD 12 sek.

    Civilization V
    HDD 122 min.
    SSD 52 sek.

    PreisLeistung
    Beim PreisLeistungsverhältnis bewegen wir uns hier auch in einem guten Bereich.
    Mit einem Preis von rund 120-130 Euro kann man bei der gebotenen Leistung nicht
    meckern. Es gibt aber auch teils M.2 SSDs die für etwas weniger Geld die gleiche
    Kapazität bieten. Also empfiehlt es sich, sich vorher über Angebote zu informieren
    und dann abzuwägen, wie eigentlich bei jedem Hardwarekauf.

    Fazit
    Meiner Meinung nach hat Western Digital mit der Black NVMe eine sehr gute M.2
    SSD abgeliefert. Sie läuft zuverlässig und stabil, Hitzeprobleme gibt es keine und die
    Leistung ist richtig gut, wenn auch für den Zocker vielleicht etwas Overkill. Windows
    bootet verdammt schnell, alles andere was man der SSD als Workload gibt läuft
    genauso schnell. Das nicht erkennen im BIOS war da doch etwas blöd, aber so wie es
    scheint, ein allgemeines Problem solcher SSDs. Dieses Problem stört allerdings nicht
    weiter, wenn man vorher bereits Bescheid weiß. Im Allgemeinen kann ich diese SSD
    jedem empfehlen, der auf eine M.2 aufrüsten will und vielleicht auch professionell
    mit seinem PC arbeitet. Im Allgemeinen ist dies doch eine mehr als potente SSD,
    welche mit wahlweise 250GB, 500GB oder 1000GB etwas für jeden zu bieten hat.
  • Im Rahmen der Testers Keepers Aktion wurde mir von …

    Im Rahmen der Testers Keepers Aktion wurde mir von Mindfactory freundlicherweise die Western Digital Black 500GB NVMe SSD M.2 2280 httpswww.wd.comde-deproductsinternal-ssdwd-black-nvme-ssd.html#WDS500G2X0C zum Testen zugesendet.
    Im Folgenden werden wir uns der folgenden Agenda widmen

    Allgemeines
    Test-Setup
    Design & Verarbeitung
    Installation & Kompatibilität
    Software
    Performance
    Verschlüsselung
    Preis-Leistung
    Fazit


    Allgemeines
    Bei dem getesteten Speichermedium handelt es sich um ein Solid-State-Drive, welches nach der M.2 Spezifikation und der 2280 Bauform hergestellt wurde. Die 22 steht für 22 Millimeter Breite und die 80 für 80 Millimeter Länge. M.2 steht hier für die kompakte Anschlussart. Die WD Black kann durch die Software Schnittstelle NVMe, non-volatile memory express, direkt über PCI Express angesprochen werden und erlaubt so vielfach höhere Datentransferraten als SATA.

    Test-Setup
    Getestet wurde die WD Black auf einem Asus Prime x470 Pro Mainboard mit den folgenden Komponenten
    AMD Ryzen 5 2600x
    Sapphire Radeon RX 480
    G.Skill 16 GB
    Samsung SSD 850 EVO 250GB
    1 TB Datenhalde HDD

    Als OS wurde Windows 10 64 Bit verwendet.


    Design & Verarbeitung
    Die Verpackung der WD Black ist sehr minimalistisch gehalten und lässt nicht viel Platz für Spekulationen. Enthalten ist die SSD in einem Plastik-Tray sowie ein kleiner, gefalteter Garantiezettel. Die SSD selber ist wie bereits erwähnt im M.2 2280 Format hergestellt, schwarz und misst 8cm in der Länge und 2,2cm in der Breite.


    Installation & Kompatibilität
    Auf dem oben erwähnten Asus Prime x470 Pro Mainboard lässt sich die SSD recht einfach installieren. Wenn man weiß, wo. Wie viele andere moderne Mainboards bietet das x470 Pro mehrere M.2 Steckplätze an. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass auch die volle Geschwindigkeit erreicht wird, da es oftmals Steckplätze gibt, welche sich Slots teilen. Bei dem x470 Pro ist dies der M2 2 Steckplatz, welcher sich den Steckplatz mit einem weiteren PCIe Slot teilt und, falls dieser belegt ist, nur SATA unterstützt. Bei der Installation auf dem M2 1 Slot konnte ich die volle Geschwindigkeit erreichen und musste dazu zunächst den M2 Kühlkörper abschrauben. Dieser soll die M.2 SSD um bis zu 20 Grad kühlen können. Zur Demontage musste lediglich zuerst die Grafikkarte entfernt und zwei kleine Schrauben gelöst werden, anschließend konnte die SSD eingesteckt werden. Hierbei muss man die SSD etwas schräg halten und vorsichtig zu den Kontakten hin und her bewegen und dabei in den Slot einschieben. Anschließend steht die SSD etwas ab und wird mit einer speziellen Schraube in der dafür vorgesehenen Aussparung vorsichtig fixiert. Diese Schraube ist entweder in den vorgesehenen Abstandhalter an der Aussparung bereits eingeschraubt oder muss, wie bei dem x470 Pro, erst einer kleinen separaten Tüte entnommen werden. Die Anleitung des Mainboards gibt hier Aufschluss über die Montage einer M.2 SSD.

    Einmal installiert war die SSD unter Windows 10 dann im Diskmanager sichtbar und konnte formatiert und partitioniert werden. Dies funktionierte schnell und innerhalb von insgesamt etwa 10 Minuten war die SSD einsatzfähig. Im Gegensatz zum OS wurde mir die SSD im BIOS nicht angezeigt. Auch S.M.A.R.T. Daten konnte ich im Gegensatz zu den anderen beiden verbauten Speichermedien leider nicht auslesen, was für mich jedoch nicht dramatisch war und weniger an der SSD selber liegt als vermutlich eher an dem unter Windows 10 installierten NVMe Treiber.

    Die SSD ist kompatibel zu allen Mainboards, welche einen M.2 Steckplatz und darüber hinaus die Bauform 2280 unterstützen. Weiterhin muss der Steckplatz PCIe und NVMe unterstützen.
    Softwareseitig muss das OS Treiber für die genannten Schnittstellen bereitstellen.
    Weitere Informationen unter httpssupport.wdc.comknowledgebaseanswer.aspx?ID17144&langde


    Software
    Western Digital stellt auf der eigenen Homepage das Western Digital SSD Dashboard zum Download zur Verfügung.
    Damit lassen sich erkannte WD SSDs auf die freie und verbrauchte Kapazität, die Temperatur, Schnittstellengeschwindigkeit und verbleibende Lebensdauer überprüfen. Hier können zudem Metriken zur Performance eingesehen und Tools für die Firmwareaktualisierung oder Formatierung der Platte gefunden werden.

    Neben dem WD SSD Dashboard wird auch eine Reihe weiterer Tools angeboten, welche jedoch nicht getestet wurden.

    Performance
    Western Digital gibt die folgenden Kennzahlen an

    Sequenzielle Lese-Schreibleistung
    Bis zu 3.400 MBs lesen
    Bis zu 2.500 MBs schreiben
    Zufällige Lese-Schreibvorgänge
    Bis zu 410.000 IOPS lesen
    Bis zu 330.000 IOPS schreiben

    Bei 5 Testläufen mit CrystalDiskMark 6 konnte ich die Kennzahlen bestätigen. Tatsächlich waren die sequentielle Lesegeschwindigkeit mit fast 3500 MBs sowie die sequentielle Schreibgeschwindigkeit mit fast 2600 MBs etwas schneller.
    Bei anderen Tests wurde die Ladezeit vom Hauptmenü des Spiels bis zum fertig geladenen Spielstand gemessen. Verwendet wurden alle Speichermedien. Hierbei sich die folgenden Messwerte

    Assassins Creed Odyssey
    HDD 40s
    WD Black NVMe 18s
    Die NVMe-Platte von Western Digital ergibt hier gegenüber der HDD einen satten Geschwindigkeitsboost von 55%.

    Total War Warhammer 2
    Samsung SSD 850 EVO 41s
    WD Black NVMe 24s
    Die WD Black erreicht das Ziel gegenüber der SATA SSD von Samsung um 42% schneller.


    Verschlüsselung
    WD bietet von Haus aus keine hardware-seitige Verschlüsselung der WD Black SSD NVMe an.
    Es wäre daher nötig eine software-seitige Verschlüsselung, beispielsweise über das WD Tool WD Security, einzurichten.


    Preis- & Leistung
    Preislich liegt die 2018er Version der WD Black bei etwa 138 . Auf die Schnelle konnte ich als ähnliche SSD NVMe Drives mit gleicher Kapazität noch die Samsung 970 EVO NVMe M.2 SSD und die Samsung MZ-V7P512BW 970 PRO ausfindig machen.
    Die 970 EVO bietet für etwa 120 die gleiche sequentielle Lesegeschwindigkeit wie die WD Black aber 2300 MBs statt 2500 MBs.
    Die 970 Pro bietet für 170 etwas mehr sequentielle Lesegeschwindigkeit 3500 MBs aber auch etwas weniger Schreibgeschwindigkeit 2300 MBs.

    Somit ist die WD Black im Vergleich in einer ganz guten Position und bietet für das Geld eine gute Leistung. Etwas günstiger und vergleichbar schnell ist dagegen die Samsung 970 EVO.


    Fazit
    Die getestete Western Digital Black 500GB NVMe SSD M.2 2280 bietet für verhältnismäßig wenig Geld eine hohe Geschwindigkeit, welche ich bei mir bisher noch nicht erleben durfte. Dabei zeichnet die SSD neben der Kompaktheit vor allem die äußerst einfache Installation aus.
    Die SSD nimmst sehr wenig Platz weg und bietet dafür stark verkürzte Ladezeiten bei Spielen.
    Dies ist für meinen Anwendungsfall perfekt, da sie neben der Samsung SSD, welche als OS Laufwerk eingesetzt wird, hier als SSD speziell für Spiele verwendet werden soll.
  • Im Rahmen der Testers Keepers Aktion wurde mir von …

    Im Rahmen der Testers Keepers Aktion wurde mir von Mindfactory freundlicherweise die Western Digital Black 500GB NVMe SSD M.2 2280 httpswww.wd.comde-deproductsinternal-ssdwd-black-nvme-ssd.html#WDS500G2X0C zum Testen zugesendet.
    Im Folgenden werden wir uns der folgenden Agenda widmen

    1. Allgemeines
    2. Test-Setup
    3. Design & Verarbeitung
    4. Installation & Kompatibilität
    5. Software
    6. Performance
    8. Verschlüsselung
    9. Preis-Leistung
    10 .Fazit


    Allgemeines
    Bei dem getesteten Speichermedium handelt es sich um ein Solid-State-Drive, welches nach der M.2 Spezifikation und der 2280 Bauform hergestellt wurde. Die 22 steht für 22 Millimeter Breite und die 80 für 80 Millimeter Länge. M.2 steht hier für die kompakte Anschlussart. Die WD Black kann durch die Software Schnittstelle NVMe, non-volatile memory express, direkt über PCI Express angesprochen werden und erlaubt so vielfach höhere Datentransferraten als SATA.

    Test-Setup
    Getestet wurde die WD Black auf einem Asus Prime x470 Pro Mainboard mit den folgenden Komponenten
    AMD Ryzen 5 2600x
    Sapphire Radeon RX 480
    G.Skill 16 GB
    Samsung SSD 850 EVO 250GB
    1 TB Datenhalde HDD

    Als OS wurde Windows 10 64 Bit verwendet.


    Design & Verarbeitung
    Die Verpackung der WD Black ist sehr minimalistisch gehalten und lässt nicht viel Platz für Spekulationen. Enthalten ist die SSD in einem Plastik-Tray sowie ein kleiner, gefalteter Garantiezettel. Die SSD selber ist wie bereits erwähnt im M.2 2280 Format hergestellt, schwarz und misst 8cm in der Länge und 2,2cm in der Breite.


    Installation & Kompatibilität
    Auf dem oben erwähnten Asus Prime x470 Pro Mainboard lässt sich die SSD recht einfach installieren. Wenn man weiß, wo. Wie viele andere moderne Mainboards bietet das x470 Pro mehrere M.2 Steckplätze an. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass auch die volle Geschwindigkeit erreicht wird, da es oftmals Steckplätze gibt, welche sich Slots teilen. Bei dem x470 Pro ist dies der M2 2 Steckplatz, welcher sich den Steckplatz mit einem weiteren PCIe Slot teilt und, falls dieser belegt ist, nur SATA unterstützt. Bei der Installation auf dem M2 1 Slot konnte ich die volle Geschwindigkeit erreichen und musste dazu zunächst den M2 Kühlkörper abschrauben. Dieser soll die M.2 SSD um bis zu 20 Grad kühlen können. Zur Demontage musste lediglich zuerst die Grafikkarte entfernt und zwei kleine Schrauben gelöst werden, anschließend konnte die SSD eingesteckt werden. Hierbei muss man die SSD etwas schräg halten und vorsichtig zu den Kontakten hin und her bewegen und dabei in den Slot einschieben. Anschließend steht die SSD etwas ab und wird mit einer speziellen Schraube in der dafür vorgesehenen Aussparung vorsichtig fixiert. Diese Schraube ist entweder in den vorgesehenen Abstandhalter an der Aussparung bereits eingeschraubt oder muss, wie bei dem x470 Pro, erst einer kleinen separaten Tüte entnommen werden. Die Anleitung des Mainboards gibt hier Aufschluss über die Montage einer M.2 SSD.

    Einmal installiert war die SSD unter Windows 10 dann im Diskmanager sichtbar und konnte formatiert und partitioniert werden. Dies funktionierte schnell und innerhalb von insgesamt etwa 10 Minuten war die SSD einsatzfähig. Im Gegensatz zum OS wurde mir die SSD im BIOS nicht angezeigt. Auch S.M.A.R.T. Daten konnte ich im Gegensatz zu den anderen beiden verbauten Speichermedien leider nicht auslesen, was für mich jedoch nicht dramatisch war und weniger an der SSD selber liegt als vermutlich eher an dem unter Windows 10 installierten NVMe Treiber.

    Die SSD ist kompatibel zu allen Mainboards, welche einen M.2 Steckplatz und darüber hinaus die Bauform 2280 unterstützen. Weiterhin muss der Steckplatz PCIe und NVMe unterstützen.
    Softwareseitig muss das OS Treiber für die genannten Schnittstellen bereitstellen.
    Weitere Informationen unter httpssupport.wdc.comknowledgebaseanswer.aspx?ID17144&langde


    Software
    Western Digital stellt auf der eigenen Homepage das Western Digital SSD Dashboard zum Download zur Verfügung.
    Damit lassen sich erkannte WD SSDs auf die freie und verbrauchte Kapazität, die Temperatur, Schnittstellengeschwindigkeit und verbleibende Lebensdauer überprüfen. Hier können zudem Metriken zur Performance eingesehen und Tools für die Firmwareaktualisierung oder Formatierung der Platte gefunden werden.

    Neben dem WD SSD Dashboard wird auch eine Reihe weiterer Tools angeboten, welche jedoch nicht getestet wurden.

    Performance
    Western Digital gibt die folgenden Kennzahlen an

    Sequenzielle Lese-Schreibleistung
    Bis zu 3.400 MBs lesen
    Bis zu 2.500 MBs schreiben
    Zufällige Lese-Schreibvorgänge
    Bis zu 410.000 IOPS lesen
    Bis zu 330.000 IOPS schreiben

    Bei 5 Testläufen mit CrystalDiskMark 6 konnte ich die Kennzahlen bestätigen. Tatsächlich waren die sequentielle Lesegeschwindigkeit mit fast 3500 MBs sowie die sequentielle Schreibgeschwindigkeit mit fast 2600 MBs etwas schneller.
    Bei anderen Tests wurde die Ladezeit vom Hauptmenü des Spiels bis zum fertig geladenen Spielstand gemessen. Verwendet wurden alle Speichermedien. Hierbei sich die folgenden Messwerte

    Assassins Creed Odyssey
    HDD 40s
    WD Black NVMe 18s
    Die NVMe-Platte von Western Digital ergibt hier gegenüber der HDD einen satten Geschwindigkeitsboost von 55%.

    Total War Warhammer 2
    Samsung SSD 850 EVO 41s
    WD Black NVMe 24s
    Die WD Black erreicht das Ziel gegenüber der SATA SSD von Samsung um 42% schneller.


    Verschlüsselung
    WD bietet von Haus aus keine hardware-seitige Verschlüsselung der WD Black SSD NVMe an.
    Es wäre daher nötig eine software-seitige Verschlüsselung, beispielsweise über das WD Tool WD Security, einzurichten.


    Preis- & Leistung
    Preislich liegt die 2018er Version der WD Black bei etwa 138 . Auf die Schnelle konnte ich als ähnliche SSD NVMe Drives mit gleicher Kapazität noch die Samsung 970 EVO NVMe M.2 SSD und die Samsung MZ-V7P512BW 970 PRO ausfindig machen.
    Die 970 EVO bietet für etwa 120 die gleiche sequentielle Lesegeschwindigkeit wie die WD Black aber 2300 MBs statt 2500 MBs.
    Die 970 Pro bietet für 170 etwas mehr sequentielle Lesegeschwindigkeit 3500 MBs aber auch etwas weniger Schreibgeschwindigkeit 2300 MBs.

    Somit ist die WD Black im Vergleich in einer ganz guten Position und bietet für das Geld eine gute Leistung. Etwas günstiger und vergleichbar schnell ist dagegen die Samsung 970 EVO.


    Fazit
    Die getestete Western Digital Black 500GB NVMe SSD M.2 2280 bietet für verhältnismäßig wenig Geld eine hohe Geschwindigkeit, welche ich bei mir bisher noch nicht erleben durfte. Dabei zeichnet die SSD neben der Kompaktheit vor allem die äußerst einfache Installation aus.
    Die SSD nimmst sehr wenig Platz weg und bietet dafür stark verkürzte Ladezeiten bei Spielen.
    Dies ist für meinen Anwendungsfall perfekt, da sie neben der Samsung SSD, welche als OS Laufwerk eingesetzt wird, hier als SSD speziell für Spiele verwendet werden soll.
  • Sehr schnell, wird als bootgame drive benutzt ein wenig …

    Sehr schnell, wird als bootgame drive benutzt ein wenig overkill, aber äußerst zufrieden.
  • Super Sache

    Kaum zu glauben wie klein diese M.2 SSDs sind.
    Die Performance ist der Wahnsinn. Außerdem spart man sich die lästigen Kabel. Würde immer wieder zugreifen!
  • Tolle Technik

    Möglicherweise ist die Beschreibung der technischen Details hinsichlich der Größe unzutreffend
    BHT 0,15mm x 2.38mm x 0,15 mm ist weniger als eine Briefmarke und zwar technisch vielleicht möglich aber nach dem Ausseen zu Urteilen dürfte es sich um ein m2 Format handeln. Wenn das korrigiert ist kann man ein Urteil abgeben
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