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Ratings of Linksys WRT3200ACM (WRT3200ACM-EU/WRT3200ACM-UK)

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ratings (8)

4.2 of 5 stars
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  • 4.0 via voelkner.de on

    Super Service seitens Völkner: schnell, transparent, …

    Super Service seitens Völkner: schnell, transparent, unbhängig und günstiger als viele. Glückwunsch. Auch ist es früher angekommen. Zum Produkt: Ich hatte das allerluxiuriöses Gerät erwartet und während es eher gut funktioniert, habe ich keine Riesenunterschied als Access-Point gegenüber die klassische Linksys E2500. BeanForming war meine grosse Hoffnung und es gibt, genau wie bei den E2500 auch Ecken, wo es anwesend und stark ist aber trotzdem miserabel ist. Ich habe bisher keines OpenWRT oder ähnliches installiert. Die Perspektive eines unterschütztes Gerät bleibt aber für eine langfristige Zukunft sehr schön.
  • 5.0 via E-Tec on

    Bin zufrieden nach 1 Woche in Betrieb

    Bin zufrieden nach 1 Woche in Betrieb
  • 4.0 via E-Tec on

    Ich habe mir etwas mehr Reichweite beim 5GHz Netz erwartet …

    Ich habe mir etwas mehr Reichweite beim 5GHz Netz erwartet aber da darf man auch nicht zu enttäuscht sein. Der Router läuft jetzt seit bald einer Woche ohne Probleme. Auch OpenWRT installieren war absolut Problemlos. Von dem Durchsatz sind sowohl im 2.4GHz als auch im 5GHz Netz meine Clients bzw der Internetprovider die begrenzenden Faktoren.
  • 5.0 cigi on

    Einfach Stabil und zuverlässig!

    Bei weitem das beste WLAN Router dem ich bisher gekauft habe.

    Ich betreibe das Teil mit OpenWRT v18.06.0 r7188-b0b5c64c22 und habe keinerlei Probleme. Vorher hatte ich selbst kompilierte OpenWRT SNAPSHOT r7529-e22cc57 darauf gehabt und ist gelaufen mehr 120 Tage ohne Neustart. Die jetzige Firmwareversion ist seit 5d 6h 49m 5s ohne Neustart.

    Das Gerät hat drei Kabellose Kanäle (radio0 - 5.180GHz, radio1 - 2.412 GHz und radio2 - 5.000 GHz). Somit sind nicht die neuen Geräte gedeckt, sondern die alten auch.

    Features, wie Dateifreigabe, VPN (Server und Klient), Dynamic DNS usw. sind kein Problem. Ich betreibe OpenConnect VPN Server auf dem Router und läuft wunderbar. Verbindung über das Internet auf meine Geräte zu Hause vom Büro ist kinderleicht. Wenn du deinem Router als Klient zu externe VPN Server verbinden willst, gibt einfache Lösungen wie PureVPN, NordVPN, PrivateVPN, ExpressVPN usw.

    Also, das Gerät ist mit Sicherheit zu empfehlen.
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  • 1.0 via voelkner.de on

    Produkt entspricht NICHT der Anforderung. Da ich das Gerät …

    Produkt entspricht NICHT der Anforderung. Da ich das Gerät dringlich gebraucht habe, schloss ich ein Rücksenden aus. Mit aller Mühe und Not konnte ich ein Linux vom USB-Stick booten. Der Hersteller sollte hier schleunigst nachbessern. Wer ein dd-wrt / openwrt-Gerät sucht ist hier total falsch. Das liegt wohl an einem neueren Release der Hardware (NAND-Chip) . Siehe: https://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?p=1116136
  • 5.0 via voelkner.de on

    an diesem router kann alles selbst eingestellt werden und …

    an diesem router kann alles selbst eingestellt werden und man hat so zumindest die sicherheit ich wars selbst
  • 5.0 franky303 on

    Derzeit schnellster OpenVPN Consumer Router, den ich finden konnte

    Habe mehrere Stunden recherchiert, da ich eine dauerhafte OpenVPN Verbindung in die Schweiz mit maximal möglicher Geschwindigkeit haben möchte, um meinen gesamten Internet-Traffic darüber laufen zu lassen.

    Habe mir insbesondere auch die Netgear Nighthawk Serie angesehen (X4S, X10, auch den älteren AC1900 bzw. R7000) und hab mich letztendlich für den WRT32000ACM entschieden. Ich wurde nicht enttäuscht, das Ding liefert brachiale Geschwindigkeit über OpenVPN ab. Top Kauf!

    Habe eine OpenVPN (AES-256 CBC via UDP mit TigerVPN) Verbindung von Tirol in die Schweiz und messe mit speedtest.net sagenhafte 125 MBit Download über WLan (Airport Extreme). - Es ist einfach der Hammer!

    Pro:
    ----------------------
    + DD-WRT kompatibel
    + Nennenswert gute Performance für OpenVPN, bisher maximal 125 MBit gemessen. Als Vergleich: Zuvor hatte ich 6 MBit über meinen alten Linksys WRT160N. Der Netgear R7000 eines Freundes schafft ca. 45 MBit mit OpenVPN.

    Contra:
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    Die WLAN performance hat mich persönlich NICHT überzeugt, die Geschwindigkeit schwanke sehr nach Standort innerhalb der Wohnung. Ich nutze weiterhin meinen AirPort Extreme, der zumindest bei mir wesentlich besser abliefert. Allerdings ist der Routerstandort bei mir sehr suboptimal, daher diese Aussage bitte sehr mit Vorsicht genießen.

    Preis:
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    Bezahlt habe ich 219 EUR über Amazon. In USA gabs von Linksys eine Refurbished Aktion um 99,- USD, worauf ich nur mit Neid blicken konnte. Das Gerät ist in jedem Fall die 220,- Euro definitiv wert.

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  • 4.5 root_darf_das on

    Beurteilung des Routers Linksys WRT3200ACM-EU mit Firmware 1.0.5.176416

    Beurteilung des Routers Linksys WRT3200ACM-EU mit Firmware 1.0.5.176416

    Ich werde den Router alsbald mit alternativer Software betreiben. Die Linksys-WRT-Serie enthält Geräte, die gleich von 3 Communities, von DD-WRT, OpenWRT und LEDE mit alternativer Software bedient werden.

    Der Router besitzt überdurchschnittliche Hardware. (Vgl. DDWRT Supported Devices und OpenWRT Table of Hardware.) Marvell-CPU mit Dualcore 1,8 GHz, 256 MB Flash, 512 MB RAM sowie spezielle Hardware (Empfänger) für DFS/TPC, so dass alle in Deutschland zugelassenen Kanäle im 5-GHz-Frequenzband auch per Linksys-Firmware nutzbar sind. (Vgl. "Freifunk München" und "Elektronik Kompendium" als Suchbegriffe.) Das Gerät ist FCC-zertifiziert.

    Wozu benötigt man eine so schnelle CPU? Viele Hersteller von "Plastikroutern" nutzen mit ihrer Firmware proprietäres Hardware-NAT, alternative Firmware kann das logischerweise nicht nutzen. Gibt dann Begrenzung auf 400...500 MBit/s NAT-Routingleistung mit derzeit üblichen 1-GHz-Dualcores. Für Verschlüsselung, für mehrere Tunnels, für mehrere Clients, für Filialvernetzung von Firmen sind performate CPUs für Software-Verschlüsselung (oder eben HW-Verschlüsselung) sinnvoll und notwendig. Die Linksys-Firmware bietet einen OpenVPN-Server für 5 Clients.

    Da das Gerät neu auf dem Markt ist, werde ich erst in Q2/2017 alternative Software installieren, unter Kinderkrankheiten muss ich nicht leiden: Die Herstellersoftware hat zwar recht wenig Konfigurationsmöglichkeiten, funktioniert jedoch stabil: Kein Reboot innerhalb von 14 Tagen Dauerbetrieb notwendig. Habe allerdings keine Videos gestreamt. Wie man in Foren von LEDE und OpenWRT nachlesen kann, existieren bereits Builds mit alternativer Firmware.

    Laut Tests von CNet und Smallnetbuilder hat das 5-GHz-WLAN überdurchschnittlich abgeschnitten, das 2,4-Ghz-WLAN dagegen nur durchschnittlich. Solche Tests sind oft recht praxisfern, beziehen sich nicht auf vorhandene, ältere WLAN-Clients und schon gar nicht auf Wohnsituationen. Eventuell per individuell gemessener Dämpfung und Vergleich mit Smallnetbuilders Werten.

    Deshalb habe ich das WLAN in einem Eigenheim mit 2 Etagen und Stahlbetondecke dazwischen (durch Treppenhaus unterbrochen) getestet und veröffentliche nachfolgend Testergebnisse: Die Wohnsituation kann damit jeder vergleichen oder selbst Messungen vornehmen: Beliebiger, vorhandener WLAN-Router, Pegelmessung mittels WLAN-Client (z. B. Smartphone/Tablet mit Android-App Wifi Analyzer) in Routernähe, zweite Messung am gewünschten Aufstellort des WLAN-Clients, die Dämpfung entspricht der Pegeldifferenz, die man mit meinen Tests vergleichen kann. Es handelt sich dabei um keine echten Messungen, dafür wären Traffic-Generatoren und kalibrierte Messgeräte erforderlich.

    Kommen wir nun zum Testaufbau. Einen bandbreitenbegrenzten Internetzugang des Providers und überlastete Internet-Server will ich ausschließen, jedoch praxisnah testen, deshalb aufgesetzt:

    PC mit Ubuntu 16.04: ISC-DHCPD-Server und iperf3-Server (Deamon)
    |
    Netzwerk-Kabel zwischen 2 Schnittstellen mit 1 GBE (Gigabit-Ethernet)
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    Router WRT3200ACM: WAN mit NAT und DHCP-Client; LAN/WLAN mit DHCP-Server
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    WLAN
    |
    diverse WLAN-DHCP-Clients in verschiedenen Wohnräumen

    WLAN-Client_1:
    Lenovo-Laptop G710 mit WLAN Karte 802.11b/g/n, max 150 Mbit/s brutto
    iwconfig für Pegel, iperf3 -c <IP-Adresse Ubuntu-Server> -i 1 -t 30 (-R für Downstream) für Durchsatzmessung Upstream
    |
    WLAN-Client_2:
    Lenovo Tablet A10-70F mit WLAN Karte 802.11a/b/g/n, max 150 Mbit/s brutto
    Pegel: Android-App „Wifi Analyzer“, Durchsatz: Android-App „Magic Iperf“, Befehl siehe WLAN-Client_1
    |
    WLAN-Client_3:
    iPhoneSE iOS10 mit 802.11a/b/g/n/ac, iOS-App „NE Networks“, Modus iperf3/TCP/100MBytes

    Die WLAN-Clients werden in verschiedenen Räumen eines Eigenheimes, demzufolge mit verschiedenen Dämpfungen zum Router aufgestellt. Arbeitszimmer, Schlafzimmer und Gästezimmer befinden sich im Obergeschoss, Wohnzimmer und Küche im Erdgeschoss unterhalb einer Stahlbetondecke. Das wohnzimmer ist nahezu senkrecht unter dem Routerstandort (Arbeitszimmer), die Küche recht schräg dazu.

    Beschreibung der „Luftlinien“ zwischen WLAN-Router (WRT3200CM) und der WLAN-Clients:
    (Standort des Routers WRT3200ACM ist immer das Arbeitszimmer, alle Türen, auch an Client-Standorten geschlossen.)
    Arbeitszimmer-Schlafzimmer 1 x 12cm-Ziegelwand, 1 Kleiderschrank
    Arbeitszimmer-Gästezimmer 2 x 12cm-Ziegelwände
    Arbeitszimmer-Wohnzimmer 1 Stahlbetondecke mit Öffnung für Treppe, Client eine Etage unterhalb Router, etwa 20 Grad Lot-Abweichung
    Arbeitszimmer-Küche 1 Stahlbetondecke mit Öffnung für Treppe, Client eine Etage unterhalb Router, etwa 50 Grad Lot-Abweichung

    Ergebnisse:
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    Client/Aufstellort – Frequenz (GHz) – Protokoll – Pegel (dBm) – NW-/WLAN-Eigenschaften: Brutto Mbps – Upload iperf3 (Mbps)
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    Laptop Arbeitszimmer 2,4 802.11n -30 150 89
    Laptop Schlafzimmer 2,4 802.11n -51 150 89
    Laptop Gästezimmer 2,4 802.11n -56 150 83
    Laptop Wohnzimmer 2,4 802.11n -67 135 77
    Laptop Küche 2,4 802.11n -86 21 12
    Laptop Küche 2,4 802.11g -85 18 8
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    Tablet Arbeitszimmer 2,4 802.11n -33 150 86
    Tablet Arbeitszimmer 5 802.11n -43 150 86
    Tablet Schlafzimmer 2,4 802.11n -53 135 86
    Tablet Schlafzimmer 5 802.11n -60 150 78
    Tablet Gästezimmer 2,4 802.11n -56 135 81
    Tablet Gästezimmer 5 802.11n -65 150 58
    Tablet Wohnzimmer 2,4 802.11n -63 108 64
    Tablet Wohnzimmer 5 802.11n -80 54 25
    Tablet Küche 2,4 802.11n -68 54 30
    Tablet Küche 2,4 802.11g -77 24 13
    Tablet Küche 5 802.11n (kein Netz)
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    Erkenntnis: Eine Umschaltung von 802.11n auf 802.11g bei schwachem WLAN bringt nichts.
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    Für das Smartphone iphoneSE (iOS 10) habe ich keine kostenfreie App für Pegelmessung und keine Anzeige für die vorher ausgehandelte WLAN-Brutto-BW im „Shop“ gefunden. Demzufolge alles mit der App „NE Networks“ und iperf3 getan. Die Ergebnisse sind damit für iperf3/TCP/100MBytes/Upstream:
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    Client/Aufstellort – Frequenz (GHz) – Protokoll – Upload iperf 3 (Mbps)
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    iPhoneSE Arbeitszimmer 2,4 802.11n 58
    iPhoneSE Arbeitszimmer 5 802.11ac 275
    iPhoneSE Schlafzimmer 2,4 802.11n 58
    iPhoneSE Schlafzimmer 5 802.11ac 212
    iPhoneSE Gästezimmer 2,4 802.11n 58
    iPhoneSE Gästezimmer 5 802.11ac 130
    iPhoneSE Wohnzimmer 2,4 802.11n 38
    iPhoneSE Wohnzimmer 5 802.11ac Aussetzer
    iPhoneSE Küche 2,4 802.11n Aussetzer
    iPhoneSE Küche 5 802.11ac kein Netz
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    Erkenntnis: Ein Eigenheim mit Stahlbetondecke lässt sich mit dem Router auf gleicher Etage komplett versorgen. Sogar per 5 GHz durch 2 Ziegelwände. Durch eine Stahlbetondecke auch im 2,4-Ghz-Bereich (schräg, 50 Grad Lotabweichung) nicht vollständig. Nahezu senkrecht unter dem Router schon. Den Router im Treppenhaus-Ausschnitt aufstellen, würde verbessern, aber notwendige Anschlüsse per Kabel müssten nachgezogen werden.
    IphoneSE mit Alu-Gehäuse ist sehr hübsch – mit 5 GHz stark, mit 2,4 GHz schwach. Nicht alles dem Router unterstellen, Reichweite ist auch client-abhängig(Empfänger-Empfindlichkeit, MIMO-Streams).
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    Da ich bis jetzt nur relativ langsame, aber realistische WLAN-Clients testete, machte ich ein Experiment, welches die Fähigkeiten der WRT3200ACM in Verbindung mit modernen WLAN-Clients (MIMO 3x3 und MIMO 2x2) zeigen könnte. Dazu nutzte ich einen Router WRT1900ACS als WLAN-Client im Modus „Wireless Repeater“ - mit per NW-Kabel an LAN angeschlossenem Laptop. Der WRT1900ACS dient ausschließlich als WLAN-Empfänger (Client).

    Versuchsaufbau:
    PC mit Ubuntu 16.04: ISC-DHCPD-Server und iperf3-Server (Deamon)
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    NW-Kabel zwischen Schnittstellen mit 1 GBE
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    Router WRT3200ACM: WAN mit NAT und DHCP-Client; LAN mit DHCP-Server
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    WLAN 5 GHz, 802.11ac
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    WLAN-Client: WRT1900ACS im Modus „Wireless Repeater“ 5 GHz, 802.11ac
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    NW-Kabel zwischen LAN des WRT1900ACS und 100-MBit/s-Netzwerkkarte des Laptops
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    Lenovo-Laptop G710
    iwconfig für Pegel, iperf3 -c <IP-Adr. Ubuntu-Server> -i 1 -t 30 [-R für Download] für Durchsatzmessung Upload

    Ich habe am Client-Router WRT1900ACS (MIMO 3x3) erst alle 4 Antennen senkrecht gestellt und danach - um MIMO 2x2 zu simulieren – die hinteren beiden Antennen waagerecht gestellt und mit Alufolie abgedeckt. Nicht abgeschraubt, um keine HF-Endstufe zu zerstören. Die maximal erzielbare Bandbreite mit 100-MBit/s-Laptop-NIC per Netzwerkkabel direkt am Ubuntu-Server beträgt 94..95 Mbit/s. Im Obergeschoss wird diese über WLAN in jedem Raum erwartungsgemäß erreicht. In der Küche (Luftlinie schräg durch Stahlbetondecke) entstehen trotz Nutzung externer Antennen 33% Paketverluste, also Messung sinnlos.
    Im Wohnzimmer (Luftlinie halbwegs senkrecht durch Stahlbetondecke) erreicht man weniger als die Begrenzung durch den "Flaschenhals" (100-Mbps-Netzwerkkarte des Laptops).
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    Standort - Frequenz - Protokoll - MIMO - Pegel(dBm) - Upload (Mbps) - Download (Mbps)
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    Arbeitszimmer 5 802.11ac 4 Antennen -45 94 93
    Arbeitszimmer 5 802.11ac 2 Antennen -45 94 93

    Schlafzimmer 5 802.11ac 4 Antennen -65 94 92
    Schlafzimmer 5 802.11ac 2 Antennen -63 94 92

    Gästezimmer 5 802.11ac 4 Antennen -70 94 91
    Gästezimmer 5 802.11ac 2 Antennen -70 92 92

    Wohnzimmer 5 802.11ac 4 Antennen -86 94 88
    Wohnzimmer 5 802.11ac 2 Antennen -86 94 79

    Küche 5 802.11ac 4 Antennen -92..0dbm; ping: 33% Paketverlust
    Küche 5 802.11ac 2 Antennen -92..0dbm; ping: 33% Paketverlust
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    Die Messung der Stromaufnahme des WRT3200ACM mit einem Digitalmultimeter zwischen Steckdose und Netzteil, also bei 230 VAC ergibt:
    Stromaufnahme Idle, beide Radios ein: 48 mA
    Stromaufnahme Idle, beide Radios aus: 47 mA
    Stromaufnahme während WLAN-Download 2,4GHz 802.11n, 1 Client, beide Radios ein: 52 mA
    Ergibt eine Leistungsaufnahme von etwa 12 Watt. Zeitlich vorbestimmtes Abschalten des WLAN ist per Linksys-Firmware möglich, aus reinen Energiespargründen jedoch nicht sonderlich effektiv (0,23 W Einsparung).
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    Temperaturmessung: Zimmer-Thermometer auf das Lochblech des WRT3200ACM hinten gelegt, Umgebungstemperatur 20 Grad Celsius, 30 Minuten gewartet: Ergebnis ist 34 Grad Celsius im Idle-Betrieb des Routers. Gemessen hatte ich, weil beide Router in der ersten Woche etwas "angesengt" rochen, gab sich danach. Betriebsprobleme hatte ich mit beiden Geräten nicht.
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    Was mir negativ auffiel: Die zuletzt aufgeführten MIMO-Tests (Antennenkonfigurationen) wollte ich zuerst im Modus "Wireless Bridge" als Punkt-zu-Punkt-Verbindung ausführen. Dafür sucht die Linsys-Firmware einen vorkonfigurierten "Upstrem-Router", bei dessen Nichtauffindung wird die Konfiguration abglehnt. 2 Linksys-Router nutzen nichts, jeder sucht vergeblich seinen Partner. Der von mir aufgesetzte Ubuntu-DHCP-Server oder ein funktionierender DHCP-Server des Internet-Providers genügten nicht. Insofern verlässt sich Linksys zu viel auf zuerst konfigurierte Router anderer Hersteller. Die Konfiguration einer festen Inband-IP (auch per DHCP-MAC-IP-Zuordnung) für bedingungslosen Zugriff auf das Router-Management in diesem Modus wäre wünschenswert. Ohne Suche nach "Upstream-Router" - als Hinweis für Linksys. ;-) Des Weiteren ist für eine "Bandbreitenmessung" per Linksys-Firmware das Adobe-Flash-Plugin nötig. Dieses ist sicherheitstechnisch für das Betriebssystem der Managementstation zumindest problematisch und zu Zeiten von HTML5 veraltet und unnötig!

    Positiv hingegen sind mir die gut funktionierenden "Automatismen" zu Kanalwahl in Erinnerung. Habe selbst dazugelernt. Insofern ist die FCC-zertifizierte Linksys-Firmware auch für Laien geeignet. Alle zugelassenen Kanäle im 5-GHz-Frequenzband sind durch DFS/TCP nutzbar. Wäre doch schade, wenn Laien Nachbarn und Wetterradar etc. "überbügeln", Störerhaftung mit Geldstrafen dafür gibt es sehr wohl.

    Linksys bedient mit der WRT-Geräteserie "Alternativ-Firmware-Experten" und Laien. Meines Erachtens von Linksys gut gemacht, 2 Zielgruppen zu bedienen. Eine dritte Gruppe findet auch gute und angemessene Geräte, z. B. den Linksys WRT1200AC, den Asus RT-AC68U, den Netgear R7000, TP-Link-Geräte. Bei der Auswahl einfach individuelle Anforderungen bezüglich eines ausreichenden Managementsystems (Optionen), NAT-Routingleistung, notwendige Verschlüsselung und DFS/TCP beachten. Die Website von DD-WRT Supported Devices zeigt Stärken und Schwächen vieler Geräte. Damit erkennt man auch, warum manche Hersteller besonders billig verkaufen können. Die WLAN-Leistung ist auf 100 mW (20 dbm) im 2,4-GHz-Bereich gesetzlich festgelegt und damit sind "Reichweiten" reguliert: Clients senden oft nur mit 17 dbm (50 mW). Die Empfängerempfindlichkeit spielt ebenfalls eine große Rolle, gibt dafür Datenblätter. Es nutzt nichts, wenn nur einer brüllt, Kommunikation ist zweiseitig. Clients können meist keine Maxima entsprechend vollmundiger Werbung der Routerhersteller. MU-MIMO soll mehrere Streams auch auf mehrere Clients mit wenig MIMO-Streams verteilen können und so die Gesamtbandbreite für mehrere Clients erhöhen. Messungen sind schwierig, Smallnetbuilder hat es mal versucht.

    Aufgrund überdurchschnittlicher Hardware relativieren sich Preise. Am Ende muss jeder selbst wissen, was er wirklich braucht. Vorauseilender Gehorsam bezüglich Installation neuester Betriebsysteme wird immer durch Bugs bestraft - geduldige und intelligente Betatester sind jedoch wichtig und anerkennenswert. In den Foren von OpenWrt, LEDE und DD-WRT gibt es jede Menge Hinweise zum Stand der jeweiligen, alternativen Firmware. Die Reviews von Smallnetbuilder zeigen viel Technik - die Tests an sich empfinde ich häufig als praxisfern.

    Eine persönliche, verallgemeinerte Erfahrung mit mehreren Routern und Clients im 2,4-GHz-Bereich: Bis zu -65 dbm WLAN-Pegel funktioniert WLAN bestens, bis zu -75 dbm funktioniert es, mit weniger macht selbst Surfen keinen Spaß mehr (Aussetzer/Paketverluste). Mit dem Gerät habe ich erste Erfahrungen im 5-GHz-Bereich gesammelt, kann diese deshalb nicht verallgemeinern. Jedenfalls hätte ich nicht gedacht, dass o. g. Bandbreiten durch 2 Ziegelwände a 12 cm mit Flur dazwischen erreichbar sind.

    Nicht alle WLAN-Clients kommen mit höheren (DFS-)Kanälen im 5-GHz-Frequenzband klar. Mein Lenovo-Tablet A10-70F (Android 5) hat mit der App "Wifi-Analyzer" sowie in den Android-WLAN-Einstellungen den auf dem Router manuell gewählten Kanal 120 zwar angezeigt, eine Verbindung war jedoch nicht möglich. Kanal 56 hingegen funktionierte.

    Zu verschiedenen Sendeleistungen unter Nutzung von DFS/TPC sowie Empfängerempfindlichkeit des Gerätes im 5-GHz-Bereich empfehle ich das Datenblatt: http://downloads.linksys.com/downloads/datasheet/WRT3200ACM_WiFiRouter_EN.pdf


    (Von mir verwendete, unbekannte Begriffe lassen sich gut in beliebige Suchmaschinen einwerfen.)
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