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Ratings of Nikon D500 black with lens AF-S VR DX 16-80mm 2.8-4.0E ED (VBA480K001)

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Ratings (27)

4.6 of 5 stars

Rating Snapshot

  • Das beste was es im APS-C Format im Moment zu kaufen gibt.

    Das beste was es im APS-C Format im Moment zu kaufen gibt, wenn man von der Nikon- Fan Seite kommt.
  • super Kamera

    wurde gleich zum fotografieren bei einer Hochzeit verwendet... hat meine Erwartungen voll erfüllt...
  • Super Kamera

    Beste Kamera, ich liebe Sie.. Scharfe Fotos, bin sehr zufrieden. Ich empfehle diese Kamera aufjedenfall weiter ;)
  • Ein Traum von Kamera mit klasse Objektiv

    Als Besitzer einer D7000 habe ich zum Erscheinen der D7500 auf deren Beurteilung gewartet, und mich dann auf Grund des Einstiegspreises und einiger Unschönheiten wie fehlender 2. Speicherkarte dazu entschieden ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen und in die D500 zu investieren. Schon mit ein paar DX Objektiven ausgerüstet sollte es nach einiger Recherche dann trotzdem auch noch das passende gute Objektiv mit sein und so kam nach ein paar Tagen der Karton mit D500 und dem 16-80 er Objektiv.
    Auspacken und erst mal stutzen, da gibt es keinen Blitz, na gut bei dem Preis sollte es auch für einen externen noch reichen, außerdem hatte ich den ohnehin schon. Ein paar Testfotos im Innenbereich, nachdem schlechtes Wetter war - alles wie erwartet. Am Abend mal ohne Blitz in die unbeleuchtete Schlafstube fotografiert und danach hat es mich von den Socken gehauen. Bei ISO 8000 musste ich das Foto runterregeln, da es aussah wie bei Tag geschossen, feinste Details im grauschwarzen Kopfende vom Bett erkennbar, kein Anzeichen von Rauschen.
    Die Kombi von Apparat und Objektiv spielt perfekt zusammen, Autofocus schnell und über den separaten - ja wie soll man sagen - Joystick auf der Rückseite zielgenau auf jedem Bereich des Bildes einstellbar.
    Auch als Amateur hatte ich mich von den Automatiken der D7000 verabschiedet, was mir jetzt zu Gute kam, den weder Vollautomatik noch Motivprogramme bietet die D500. HIer heißt es also zu wissen was man wie und wo einstellt. Natürlich gehen Schnappschüsse trotzdem, aber man muss bereit sein, sich mit der Kamera zu beschäftigen, sonst können auch diese grundlich misslingen.
    Der Touchscreen ist eine feine Sache, für die Wiedergabe, als virtuelle Tastatur für Bildkommentare und zum Fokussieren und Auslösen bei Live View.
    Die interne Bildbearbeitung verdient mittlerweile den Namen, HIermit lassen sich auch RAWs auf die schnelle mal entwicklen inklusive D-Lighting und (fast) Realtime Vorschau.
    Was bei mir bisher nicht getestet wurde war die Filmfunktion, die war aber auch bei der D7000 für meine seltenen Einsatzzwecke ausreichend, 4K ginge werde ich aber vermutlich nie brauchen. Auch Snapbridge konnte ich Ermangelung eines passenden Smartphones bislang nicht testen.
    Alles in Allem Begeisterung pur. Das Beste was Nikon dem DX Format antun konnte. Nachfolgend die Punkte, die sich ein Hobbyfotograf übelegen muss, wenn er mit dieser Kamera liebäugelt
    - Kein interner Blitz - dafür extrem lichtempfindlich und auch bei hohen ISO-Werten noch lange rauschfrei
    - Keine IR oder Funk Fernauslösung, Snapbridge als Alternative, sonst externes Zubehör notwendig.
    - Keine Vollautomatik oder Motivprogramme - hier heißt es fotografieren nicht nur knipsen.
    - Zweiter Kartenschacht nimmt nur XQD Karten auf, sehr schnell aber deutllich teurer als SDHC.
  • Einfach Wunderbar

    Serien/Nachtaufnahme (ohne licht) super.Mann kann alles machen wenn hat Nikon D500.Bis jetzt hab nur Nikon.
  • solide Kamera mit stolzem Preis

    Die Bewertung bezieht sich auf die Nikon D500 inkl. Nikkor AF-S DX 16-80mm 1:2;8-4 E VR ED ObjektivEindruckDie Kamera macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Sie liegt, wie man es von einer Nikon gewohnt ist, gut in der Hand. Dabei sind alle wichtigen Knöpfe und Einstellräder problemlos zu erreichen. Die D500 schreit einen förmlich an damit zu fotografieren. Das macht dann auch richtig Spaß! Im Gegensatz zu meiner D5100 spürt man hier allerdings deutlich das Gewicht des Gerätes mit dem Kit-Objektiv immerhin knapp 1,34kg. Als zu schwer würde ich sie trotzdem nicht bezeichnen.Bei der D500 bildet der Sucher 100% des tatsächlichen Bildes ab, das heißt man fotografiert das was man möchte und nicht mehr. Eine nette Installation ist die eingebaute Blende mit der der Sucher bei Langzeitbelichtungen verschlossen werden kann. Damit entfällt das mitnehmen einer kleinen Verschlusskappe die gern verloren geht. Die Dioptrieneinstellung ist gegen versehentliches verstellen gesichert.Der fehlende integrierte (Not-) Blitz ist vermutlich dem Preissegment und dem Einsatzgebiet geschuldet. Mir hat dieser in einigen Situationen gefehlt (vor allem in der dunklen Jahreszeit wenn man keinen externen Blitz besitzt bzw. diesen nicht ständig dabei hat). FokusDer Autofokus ist sehr schnell und arbeitet präzise wenn die Lichtverhältnisse stimmen. Bis zu 10 Bilder pro Sekunde sind mit einer entsprechend schnellen XQD-Speicherkarte über mehrere Sekunden problemlos möglich. Dies ist bei Sport- oder Tierfotografie von Vorteil. Im Alltag wird man dies kaum ausreizen. Bei schwächerer Beleuchtung kommt er natürlich auch an seine Grenzen. Hier bin ich von der Bildschärfe etwas enttäuscht. Da hätte ich bei dem Preis wesentlich mehr erwartet! Des Weiteren fehlt mir eindeutig ein Fokussierlicht an der Kamera um nähere Objekte auszuleuchten und dann zu fokussieren. Ich erinnere mich im Handbuch gelesen zu haben das dafür der externe Blitz genutzt werden kann aber bestätigen kann ich das nicht da mir dafür keiner zur Verfügung steht. Außerdem würde ich den nicht immer mit mir rum schleppen wollen!Es ist schön dass die Tasten für dunklere Lichtverhältnisse beleuchtet sind, aber zum Fokussieren fehlt ein Fokussierlicht!DisplayDas klappbare Display ist mit einer Tochfunktion ausgestattet. Es erlaubt im Liveview Fotos per „touch“ zu fokussieren und zu fotografieren. Im Ansichtsmodus lassen sich die Bilder per Wischgesten hin und her blättern oder durch zwei Finger vergrößern bzw. verkleinern wie man es vom Smartphone gewöhnt ist. Der Monitor ist so klappbar, das von unten oder oben fotografiert werden kann. Er lässt sich also in zwei Richtungen bewegen. Die Mechanik die das Display dabei hält macht auf mich einen unausgereiften Eindruck. Mich würde es nicht wundern wenn nach sehr vielen hin und herklapp-Aktionen Materialermüdungen auftreten. Ein guter Platz für Verschmutzungen scheint das auch zu sein. Immerhin wird die Kamera mit einer gewissen Wetterfestigkeit beworben. Bei meiner D5100 gefällt mir die Displaylösung deutlich besser. Fairerweise muss man sagen das diese auch wesentlich weniger Tasten hat, die am Body untergebracht werden müssen.WiFi/BTDatenübertragung per App ist eine nette Spielerei aber ob man das in der Form und in dem Preissegment braucht ist eine andere Frage. Die Übertragung dauert lang und geht stark zu Lasten der Akkulaufzeit von Kamera und Handy.Kamera BT einschalten, Handy BT einschalten und App starten, per App oder per Kameramenü Bilder auswählen, warten bis alles übertragen ist, ggf. Verbindungen wieder ausschalten oder eben auch an lassen was Laufzeit kostet. Das muss schneller und einfacher gehen um das zufriedenstellend nutzen zu können. Das Ganze ist nett um Bilder von unterwegs zu teilen oder zu posten. Ich persönlich kontrolliere Fotos weiterhin lieber am PC im Großformat bevor ich diese weiterleite…Positive Eigenschaften:- gute Haptik der Kamera- In der Regel sehr gute Bildergebnisse- schneller und sicherer Autofokus bei guten Lichtverhältnissen - sehr hohe Serienbildrate (bei Nutzung einer XQD Speicherkarte)- umfangreiche Ausstattung und Funktionalität einschließlich Einstellmöglichkeiten- z.B. beleuchtete Tasten, fixierbare Dioptrieneinstellung des Suchers, integrierte Verschlussblende für den Sucher (für Langzeitbelichtungen),…- klappbares Touch-Display- Datenübertragung und Steuerung der Kamera via WiFi/Bluetooth (SnapBridge)negative Eigenschaften:- kein Fokussier-Licht- kein integrierter Blitz- XQD-Speicherkarten für hohe Datenrate sind recht teuer- deutliches Bildrauschen ab ISO 20.000- Akku hält nicht lange durch bei Nutzung von WiFi/Bluetooth- Bildübertragung mit Bluetooth dauert sehr lang wenn Fotos in voller Größe übertragen werden- SnapBridge App ist verbesserungswürdig- Mechanik des Klappdisplays ist finde ich unausgereift -> bei der D5100 ist das sinnvoller gelöst (auch durch die seitliche Positionierung wo bei der D500 Tasten angeordnet sind)Fazit:Die Nikon D500 ist eine durchaus gute Kamera mit vielen Einstellmöglichkeiten und durchdachten Kleinigkeiten. Die Bildschärfe hat mich allerdings (vor allem bei weniger Licht und Autofokus ) für den Preis von derzeit fast 2800,-€ nicht ganz überzeugt. In dem Preissegment hätte ich mehr erwartet vor allem im Vergleich zu meiner viele Jahre älteren und damals 1/3 so teuren D5100. Wer allerdings das Geld übrig hat, bekommt dafür eine solide Kamera mit der das fotografieren viel Spaß macht und mit etwas Übung richtig gute Bilder erzeugt. Diese Rezession spiegelt den subjektiven Eindruck des Verfassers wider
  • Profikamera im DX-Format

    Seit fast vier Wochen konnte ich die Nikon D500 zusammen mit dem 16-80mm Kit-Objektiv über eine Testplattform ausgiebig testen. Bisher habe ich mit meiner alten Nikon D90 und diversen Objektiven fotografiert. Dass die D500 ein Fortschritt sein wird, war mir natürlich bewusst aber wie gut die D500 tatsächlich ist, hat mich sehr beeindruckt. Allgemeine Rezensionen zur D500 gibt es bereits viele, daher möchte ich hauptsächlich aus Sicht eines Besitzers von älteren (DSLR-)Kameras berichten.Hier sind einige Punkte, die ich positiv hervorheben möchte:Das Gehäuse:Der erste Eindruck ist, dass die Kamera extrem gut in der Hand liegt. Wenn man die Bedienung von Nikon-DSLRs kennt, fällt es nicht schwer, sich daran zu gewöhnen. Der Griff liegt extrem gut in der Hand und die gesamte Haptik macht einen sehr wertige Eindruck. Das ausklappbare Display hilft bei Überkopfaufnahmen oder niedrigen Aufnahmepositionen. Dies war bei meiner alten Kamera gar nicht möglich. Der Sucher ist sehr groß und hell und das Display ist brilliant und hochauflösend.Der Autofokus:Die D500 verfügt über das Autofokussystem der Nikon D5, was wohl zur Zeit mit das beste Autofokussystem für extrem schnelle Aufnahmen (Sport, Tiere) ist. Man hat zahlreiche Möglichkeiten, den Autofokus anzupassen (Mini-Joystick, Steuerkreuz, Touch-Display etc.) und die Objektverfolgung funktioniert ausgezeichnet. Mit 153 Fokusmessfeldern über einen sehr breiten Bereich verteilt, habe ich fast nie das Objekt aus dem Fokus verloren. Mit wenigen Fokusmesspunkten der alten Kamera konnte ich Funktionen wie 3D-Tracking kaum sinnvoll benutzen. Selbst schnellste Abläufe (z.B. Mountainbike-Fahrer) kann ich mit der D500 sicher verfolgen. Natürlich waren nicht 100% der Aufnahmen im korrekten Fokus aber der Ausschuss ist extrem gering.Die Bildqualität:Der 21 Megapixel-Sensor liefert eine sehr gute Auflösung. Viel beeindruckender ist aber die Bildqualtät bei schwierigeren Lichtverhältnissen. Die Kamera ermöglicht eine ISO-Einstellung bis 1,64 Mio. (sic!). Natürlich ist das Ergebnis in diesen Bereichen extrem verrauscht aber man kann damit Aufnahmen praktisch in völliger Dunkelheit machen. Bis zu einem Bereich von ISO 6400 kann man die Fotos ohne größeres Rauschen problemlos nutzen. Hier macht endlich auch die ISO-Automatik Sinn, bei der man einen maximalen ISO-Wert einstellt, den die Kamera dann bei Bedarf verwendet. Bei meiner alten Kamera habe ich selbst bei Fotos mit ISO 800 zweimal überlegt, ob ich nicht einen niedriegeren ISO-Wert nutzen könnte. Hier kann man bedenkenlos weitaus höher gehen.Der Dynamikumfang:Viele Bilder, bei denen ich im ersten Moment dachte, dass große Bereiche viel zu unterbelichtet waren, konnten bei der Nutzung des RAW-Formats noch sehr gut aufgehellt werden. Auch hier ist meine alte Kamera schnell an die Grenzen gekommen und die ehemals dunklen Bereiche waren verrauscht mit unnatürlichen Farben. Hier kann man noch weitaus mehr aus den Schatten herrausholen, als ich je gedacht hätte.Natürlich gibt es auch einige Dinge, die mir etwas negtiv aufgefallen sind. Meist aber eher, weil ich mit vielleicht mehr davon erwartet hätte:Die Smartphone-Anbindung:Ich besitze ein iPhone 6 und Nikon bietet die App SnapBridge an, um Daten mit der Kamera austauschen zu können. Hierzu kann die Kamera über Bluetooth oder WLAN mit dem iPhone verbunden werden. Es können die Positionsdaten vom iPhone in die Metadaten der Fotos übernommen werden und die Fotos der Kamera können auf das Telefon übertragen werden. Insgesamt macht diese Zusammenarbeit aber leider einen sehr unausgereiften Eindruck. Die Positionsdaten sind in manchen Bildern eingetragen und in manchen nicht obwohl man nichts geändert hat. Zum Herunterladen von Fotos muss man von Bluetooth zu einer WLAN-Verbindung wechseln und die Kamera manuell als WLAN-Zugangspunkt auswählen, was nervig ist und für vereinzelte Fotos nicht praktikabel ist. Da es sich hier um reine Software-Probleme handelt, habe ich die Hoffnung, dass diese Funktionen durch spätere Updates (vor allem der Snapbridge-App) verbessert werden.Die JPG-Qualität:Ich arbeite fast ausschließlich in der Kombination von JPG+RAW-Aufnahmen. Die JPG-Fotos sind grundsätzlich nicht schlecht aber es ist noch immer so, dass ich die Fotos, die ich veröffentlichen oder drucken möchte, im RAW-Format verwende und entsprechende Anpassungen machen muss, um den Bildeindruck zu erhalten, den ich mir vorgestellt habe. Bei schwierigen Aufnahmesituatioen (s.o. zum Dynamikumfang) kann ich das nachvollziehen aber ich hatte gehofft, dass die JPG-Versionen einer solchen Kamera besser wären im Vergleich zu meiner alten Kamera.Mein Fazit:Die Nikon D500 ist eine großartige Kamera die meine Freude an der Fotografie erneut aufleben lässt. Es macht großen Spaß damit zu Fotografieren und ich habe die Kamera noch lange nicht ausgereizt. Im Vergleich zu meiner altgedienten D90 liegen zwischen beiden Kameras Welten. Die aufgeführten Defizite sind im Vergleich so klein, dass sie keinen Punkte-/Sternabzug rechtfertigen. Wer bereits Objektive für das Nikon-DX-Format hat und "aufsteigen" möchte, muss aus meiner Sicht nicht mehr zwangsläufig zu Vollformatkameras greifen sondern kann mit der D500 herausragende Ergebnisse erziehlen.
  • Super Kamera

    Die Kamera konnte ich im Rahmen eines Testprojektes für vier Wochen nutzen bzw. testen. Ich bin wirklich begeistert von der Kamera. Dem Lieferumfang war ein Handbuch beigefügt, ein Kameragurt, Ladegerät und ein USB Kabel. Ich habe mit der Kamera über 1000 Bilder gemacht und muss sagen, dass ich sehr begeistert bin. Pro:+ sehr gute Auflösung des 21 Megapixel-Sensor + die XQD-Speicherkarte ist schnell + mehrere Möglichkeiten um den Autofokus anzupassen (Steuerkreuz, Touch-Display etc.) + sehr schneller Autofokus+ 10 Bilder pro Sekunde bei Serienbildfunktion+ Touchdisplay+ Snapbride-Funktion Contra:- Kamera ist mit ca. 860g relativ schwer - nur Original-Akkus von NikonFazit:Die Kamera ist mit ca. 3000 Euro relativ teuer jedoch ist die Qualität der Bilder wirklich super ebenso die Schnelligkeit. Der kleine Sensor der Kamera macht sich meines Erachtens nach kaum bemerkbar. Mich hat die Kamera überzeugt und das fotografieren hat viel Spaß gemacht... und wenn Sie wie gesagt nicht so teuer wäre, dann würde ich sie sogar kaufen.
  • D500 - eine super Kamera auch für schwierige Einsätze

    Seit Mitte November 2016 habe ich nun die Nikon D500 mit der 16-80 mm Linse. Geliefert wurde sie gewohnt sorgfälltigst verpackt. Das Unboxing gerade bei so einem hochwertigen Produkt ist immer etwas ganz besonderes. Neben der Kamera war noch eine 32GB XQD Karte von Sony inkl. Kartenlesegerät sowie dem Nikon D500 Handbuch aus dem Rheinwerk Verlag. ----------------------Erster Eindruck:Die Kamera ist sehr gut verpackt. Der Body der D500, die Sonnenblende, das Objektiv, Schultergurt, Ladegerät und Handbuch sind einzelnd und sicher im Karton verstaut. Nachdem der Schultergurt rangefummelt war und alles startklar war, kam eine kleine Ernüchterung. Der Akku war total leer und ich musste noch drei Stunden Ladezeit überbrücken. -----------------------Erste Einschalten:Meine alte Nikon D5000, im direkten Vergleich, ist schon ein ganzes Stück kleiner und nicht so voluminös. Die D500 liegt gut in der Hand. Alle notwendigen Tasten sind schnell und einfach zu erreichen. Nach dem ersten Einschalten habe ich mich durchs Menü geklickt und mich mit den Einstellungen vertraut gemacht. Bis auf wenige Ausnahmen waren sie alle selbsterklärend. Die Kamera ist ein Werkzeug der gehobeneren Klasse, nennen wir es mal Semi-Professionell. Somit fällt bei dieser APSC Kamera der interne Blitz weg. Braucht man aber auch nicht! Es besteht die Möglichkeit, bequem die Iso-Automatik zu nutzen und jedes Foto bekommt eine nahezu perfekte Helligkeit - natürlich auch mit einem Rauschen, je nachdem wie hoch der Iso gesprungen ist. -------------------Rauschverhalten bei ISO - Eine große Stärke der D500Bis Iso 1.6 Mio lässt sich die Kamera ausreizen. Natürlich ist das Bild eigentlich unbrauchbar, da zu verrauscht. Aber: Das Rauschen wird erst langsam spürbar ab ISO 6400, davor muss man schon echt genau hinschauen. Ein erstes Foto in die Dunkelheit erbrachte regelrecht die Erleuchtung. Wahnsinn, was da noch alles auf dem Sensor landet. -------------------AutofokusDer Autofokus ist sehr schnell und feinfühlig. Selbst in lichtschwachen und kontrastarmen Situationen schafft es der Autofokus der D500 noch sein Ziel zu finden und zuverlässig scharf zu stellen. -------------------AuslösungenMit der D500 ist es möglich bis sage und schreibe 20 Bilder pro Sekunde zu erstellen. Daumen auf den Auslöser und los gehts. Absolut beeindrucken für schnelle Bewegungen. Die mega schnelle XQD Speicherkarte nimmt zuverlässig die Bilder auf. Natürlich ist für die entsprechende Bildschärfe auch wenig Übung notwendig. -------------------SpeicherkarteWie ja schon geschrieben, fasst die Kamera die neuen XQD-Technologie. Aber auch ein zweiter Slot für ganz normale SD Karten ist vorhanden. In den Einstellungen lassen sich dazu diverse Einstellkombinationen festlegen. Nur die XQD, nur die SD, XQD als Hauptmedium und die SD als Backup oder aber ein automatisches Umspringen, wenn die erste Karte voll ist. -------------------EinsatzgebieteIch habe in den letzten Wochen die Kamera so einigen Belastungsproben ausgesetzt. Da waren es Indoor Shootings mit Studioblitzanlagen, oder auch ein Abend auf einer recht dunklen Kegelbahn. Nach Draußen bin ich wetterbedignt noch nicht so oft gegangen, aber das wird auf jeden Fall bei den ersten Möglichkeiten noch folgen.------------------FazitDie Kamera ist im großen und ganzen super! Die Auslösegeschwindigkeit und die möglichen Iso-Werte haben mich bislang echt beeindruckt. Ebenso ist die Bildschärfe echt klasse! Aber auch das durchaus gute Handling und die Erreichbarkeit der Funktionen konnten mich überzeugen.Einen Punkt Abzug möchte ich für zwei Dinge geben: Durch die Anordnung der Bedienelemente ist für mich das Rad zum Einstellen der Belichtungszeit irgendwie schon öfter im Weg gewesen, so dass ich bei Studiolicht Situationen unbewusst auf 1/250 verstellt habe und mich über den zweiten Vorhang gewundert habe. Weiterhin hätte man der Kamera in dieser Preisklasse auch gerne einen Kleinbildsensor spendieren dürfen. APSC für 2000€ tut schon ein wenig weh. Im großen und ganzen bin ich aber sehr glücklich mit meiner Nikon D500!
  • Atemberaubende Kamera

    Ich hatte das Glück, die D500 im Rahmen eines Produkttests nun 4 Wochen lang zu testen und bin hellauf begeistert vom Funktionsspektrum dieser Kamera. Leider muss ich die Kamera wieder abgeben, das fällt mir sehr schwer :-)Ich bin eigentlich ein Canon-User gewesen und habe mich deshalb erstmal gründlich in das mitgelieferte Handbuch der Nikon School eingelesen.Das Handbuch umfasst 380 Seiten und ist sicherlich auch für erfahrene Nikon-User interessant. Es wird informativ in die Beschreibung der Menüs und Details eingeführt, es wird kaum ein Thema ausgelassen. Für mich sehr relevant waren die Themen Einstellungen, Schärfe, Kontrast, Autofokus und Weißabgleich.Nun zum sicherlich interessanten Teil dieser Rezension:Nach ca. 1500 Fotos, die ich mit der D500 geschossen habe kann ich folgendes berichten+ Kamera fühlt sich sehr wertig an+ die XQD-Speicherkarte ist rasend schnell und es ist sehr von Vorteil, dass man noch eine zweite Speicherkarte einlegen kann. Gerade für Events & co, bei denen man sehr viel knipst+ Der Autofokus im Zusammenhang mit dunklen Umgebungen ist bemerkenswert: Rattenscharfe Bilder - gerade im Bereich Sport- oder Tierfotografie ein absolutes Muss - 153 Messfelder, ISO 6400 problemlos, super schnell+ genialer ISO-Knopf - mit dem Zeigefinger im Handumdrehen eingestellt+ 10 Bilder pro Sekunde bei Serienbildfunktion+ Frei konfigurierbare Tasten, Klappdisplay und TouchfunktionNegativ, aber nicht im Bezug auf die Qualität der Kamera- XQD Karten sind nur erhältlich von Nikon und Sony- Es sind nur Original-Akkus von Nikon einsetzbar- Mit dem mitgelieferten Objektiv relativ schwer- WLAN-Funktion saugt wegen der SnapBridge-App über Bluetooth den Akku des Smartphones ausFazit:Die Schnelligkeit der Kamera ist wirklich atemberaubend - auch die Schärfe, die man mit dem Joystick und dem AF-on Knopf einstellen kann. Ich bin absolut zufrieden! Die Bilder haben fein gezeichnete Details und Plastizität. Der kleine Sensor der Kamera macht sich m.M. nach kaum bemerkbar.
  • Gute Kamera

    Ich habe bisher die Canon 450D genutzt und durfte die Kamera im Rahmen eines Projektes für vier Wochen nutzen. Das beigefügte Handbuch von Nikon ist schnell gelesen.Das Datum und die Uhrzeit müssen eingestellt werden, was kein Problem darstellt.Verpackung:Wertiger Karton, Kameragurt, Handbuch, USB 3.0 Kabel, Ladegerät Die ersten Schritte: Ich lade die Batterie mit dem Ladegerät auf. Ich bin es gewohnt,dass nach der Aufladung die Kontrolllampe grün leuchtet. Durch diese Gewöhnung entdecke ich nach einer Zeit, dass die rote Leuchte während des Ladens blinkt. Wenn die rote Leuchte nicht mehr blinkt dann ist die Batterie voll, was ich aber erst im Handbuch lese.Nach ca. 1000 Fotos kann ich nun über die Ergebnisse berichten:Plus:- Die Einstellungen sind sehr schnell vorgenommen. Bei der Canon EOS 450D hat sich alles selber eingestellt, das ist zwar komfortabel, bringt jedoch keine besseren Bilder. - Mit den einstellbaren ISO-Werten sind selbst Bilder bei schwachem Licht und ohne Blitz sehr gut. So habe ich bei einem Weihnachtsmarkt ohne Blitz sehr, sehr gute Fotos gemacht. Mit dem ISO-Drehknopf ist der richtige Wert schnelleingestellt.- Der Akku der Kamera ist langlebig. - Die Sony-Speicherkarte ist schnell und ist mit beigefügtem USB-Adapter schnell und wird als Laufwerk erkannt. Sie überspielt die Bilder (alle oder neue) schnell.- Die Snap-Bridge überträgt die Bilder schnell auf das Handy. Die Bilder werden jedoch heruntergerechnet, begrenzt pro Bild auf 2 MB, ich messe im Durchschnitt pro Bild ca 1,5 MB.- Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder pro Sekunde was für mich als Neuling auf dem Gebiet der Vollformatkameras vollkommen ausreichend ist.- Das Klappdisplay und der Touchscreen sind sehr angenehem zu bedienen.- Der schnelle Autofokus misst mit den 150 Messfeldern schnell das richtige Motiv.Minus:Der Akku des Handys wird relativ schnell leer, wenn die Snap-Bridge angeschlossen ist und die Bilder überspielt.Fazit:Als Einsteigermodell im Vollformat-Bereich ist für mich die Nikon D500 mein absoluter Favorit. Die Schnelligkeit der Kamera ist atemberaubend.Die Qualität der Fotos ist ebenfalls nicht mit einer normalen Spiegelreflexkamera zu vergleichen, da sie viel echter wirken.
  • Kamera für Erwachsene

    "Kamera für Erwachsene", der Gedanke ging mir nach dem Auspacken der Kamera durch den Kopf, denn als Nutzer der 5000er Serie von Nikon spielt die D500 in einer anderen Liga und überzeugt euch Funktionen wie den Autofokus, die Serienbildfunktion, den Umgang mit schlechten Lichtverhältnissen und der Vielzahl der Einstellmöglichkeiten.Die Kamera zwingt den Fotographen im Prinzip sich mit der Ablichtung realer Bilder stärker zu beschäftigen und hierbei meine ich das wirklich positiv. Durch den Verzicht auf weitreichende Automatikmodi denkt man zwangsläufig mehr darüber nach wie über die Blende, Zeit und den ISO-Wert z.B. die Tiefenschärfe beeinflusst werden kann oder welche Einstellungen notwendig sind um Mond oder Sterne zu fotographieren. Für mich hat sich im Rahmen des durch Nikon und trnd bereitgestellten Testgeräts im Rahmen eines kleinen Projekts auf jeden Fall gezeigt das ich mich zukünftig wesentlich mehr mit der Motivauswahl und Bildkomposition beschäftigen möchte.Selbst Schnappschüsse gelingen mit dieser Kamera problemlos und es muss nicht immer ausgewähltes Motiv mit speziellen Einstellungen sein, diese Kamera bietet auf jeden Fall beides und hat mich in jeglicher Hinsicht überzeugt.Die technischen Daten sprechen für sich und die Wahl einer Kamera ist nicht immer objektiv, weshalb ich nur jedem empfehlen kann sich das Gerät einmal in einem Ladengeschäft anzusehen und auszuprobieren.Mit der Bedienung ist man schnell vertraut und dann können die Einstellungen zur Steigerung der Bildqualität genutzt werden.Der Funktionsumfang der App und die Verbindung mittels SnapBridge ist aktuell höchstens durchschnittlich und ich hoffe das Nikon in diesem Bereich nachlegen wird, von der Übernahme der GPS-Daten für die Bilddaten war ich hingegen begeistert und hatte es mir bei meinen bisherigen Kameras immer gewünscht.Mit der Wahl dieser Kamera macht man sicherlich nichts falsch, weil das Gesamtbild stimmig ist. Für mich orientiert sich dieses Modell mit APS-C Sensor an den klassischen Spiegelreflexkameras und selbst an Kleinigkeiten wie die Möglichkeit zum Verschließen des Okulars wurde gedacht.Der Preis hingegen macht es mir ein wenig schwer die Kamera mit sehr gut zu bewerten, da der ambitionierte Fotograf vermutlich eher zu einem Vollformat greifen wird und der Fortgeschrittene eher über die Investition in Lichtstarke Objektive nachdenkt, aber der Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.
  • Das APS-C Flagschiff

    Ich durfte das neue APS-C Flagschiff von Nikon, die D500, mehrere Wochen testen. Hier nun mein Erfahrungsbericht und Vergleich zu meiner D7100:In gewohnter NIKON-Verpackung kam die Kamera samt Standard-Zoom-Objektiv Nikon 16-80mm f/2.8-4 zu mir. Nach dem Auspacken kam das erste Befummeln. Die D500 ist nochmal eine ganze Ecke mächtiger als meine D7100, fühlt sich aber sehr gut an und passt perfekt in meine großen Hände. Schon nach dem ersten Angrabbeln wollte ich sie am liebsten einfach nicht mehr hergeben bzw. zurückschicken.Ich habe die Kamera in den letzten Wochen bei diversen Gelegenheiten (Wanderung, Weihnachtsfeier, Alltag) im Einsatz gehabt und komme abschliessend zu folgender (subjektiver) Bewertung:Die Kamera liegt bei mir, wie schon erwähnt, durch den großen Body sehr gut in der Hand. Die Griffmulde ist die entscheidenden Millimeter tiefer und breiter. Die Hand kann sicher zugreifen. Dank Magnesium-Gehäuse fühlt sie sich sehr wertig an und das Gewicht hält sich auch in Grenzen. Die Knöpfe und Bedienteile sind gut erreichbar und zudem sind alle Tasten auf der Rückseite auch beleuchtet.Das Display auf der Rückseite hat einen Klappmechanismus, womit Fotos aus tiefen Positionen heraus deutlich angenehmer zu schiessen sind. Das kleine Display auf der Oberseite kannte ich schon von meiner D90 und D7100 und damit hat man immer alle wichtigen Einstellparameter im Blick.Das große Klappdisplay reicht bis zum unteren Gehäuserand und steht damit leider den Arretierungshaken meiner SIRUI-Stativplatte im Weg. Man muss das Display im leicht abgeklappten Zustand lassen, damit die Haken am Kameragehäuse greifen können. Andernfalls klemmt man das Display mit ein und kann es nicht mehr abklappen. Im Hochformat ist die Klappfunktion allerdings sinnfrei, da sich das Display nur waagerecht abklappen lässt.Die Touchfunktionen des Displays sind ein schönes Feature. Im Live-View reicht er kurzer Druck auf die gewünschte Stelle im Bild und die Kamera stellt dort scharf und löst aus. Im Ansichts-Modus kann man wie am Handy durch die Bilder wischen.Das Bild im Sucher ist hell und groß. Der Sucher ansich lässt sich mit Hilfe eines eingebauten Schiebers schließen. Bei Langzeitbelichtungen ist dies besonders hilfreich, damit kein Licht ungewollt durch den Sucher ins Kameragehäuse gelangt und die Belichtung beeinflusst.Diesen negativen Effekt durfte ich bei einigen Kanada-Fotos feststellen, bei denen ich vergessen hatte den Sucher meiner D7100 abzudecken. Die hierfür gedachte Abdeckung hat man nicht zwingend griffbereit (wenn man dieses kleine Teil überhaupt dabei hat) und so waren störende Farbschlieren die Folge und die Bilder damit unbrauchbar.Mit der angepriesenen SnapBridge-Funktion zur Übertragung der Bilder auf's Smartphone bin ich noch nicht richtig warm geworden. Zunächst musste ich bei der mir überlassenen D500 ein Firmware-Update durchführen, um die Kopplung mit dem iPhone zu ermöglichen. Die Übertragung von auf 2 Mio. Pixel reduzierten Bildern dauert für meinen Geschmack zu lange (mind. 30 Sek.). Die Übertragung von Originalbildern hab ich nicht ausprobiert, in Anbetracht der Dateigröße rechne ich mit ca. 2 Minuten pro Bild.Die nachträgliche Übertragung von Bildern per WiFi wollte erst gar nicht funktionieren. Hier muss NIKON definitiv nachbessern, zumal keine 3. Software zur Steuerung eingesetzt werden kann.Der Sensor löst mit knapp 21 Mio. Pixeln auf und liefert damit rund 3 Mio. Pixel weniger als meine D7100 und andere gängige Nikon DX-Kameras, die bereits 24 Mio. Pixel bieten. Die Reduzierung der Pixeldichte kommt zum einen dem ISO-Rauschverhalten und der Serienbildgeschwindigkeit zu gute.Die Serienbildgeschwindigkeit mit maximal ca. 10 Bildern/Sekunde ist um einiges schneller als bei meiner D7100 (max. 6 Bilder/Sekunde). Zudem kann die Geschwindigkeit auf Grund des größeren Puffers und der schnelleren SQD-Speicherkarte gefühlt endlos aufrecht gehalten werden. Meine D7100 bricht nach ca. 6-8 Bildern erheblich ein und liefert dann noch nur ca.4 Bilder/Sekunde (mit schneller SandDisk Extreme Pro 32GB Speicherkarte).Das Autofokusmodul der D500 liefert ganze 153 Messfelder, die den Sucherbereich fast vollständig abdecken. Das Fokusmodul ist so (oder so ähnlich) auch bei der Vollformat-Profikamera Nikon D5 im Einsatz und lässt daher keine Wünsche offen. Schnell und zuverlässig auch in Grenzbereichen bei wenig Licht (z.B. Enten im Flug nach Sonnenuntergang)Die Moduswahl (A,S,P,M) erfolgt nicht über einen eigenen Drehknopf sondern über die Kombination Moduswahltaste und Einstellrad. Für mich gibt es bei solchen Handlingdetails kein für und wider, da es sich meiner Meinung nach um reine Gewöhnungsachen handelt.Die ISO-Einstellungen müssen bei der D500 zwingend in Kombination ISO-Wahlknopf und Einstellrad vorgenommen werden. Der ISO-Button hat zumindest schonmal die bessere Position in der Nähe des Auslösers spendiert bekommen, so dass ma nur eine Hand zum Verstellen benötigt. Bei meiner D7100 sitzt er noch am linken Rand auf der Gehäuserückseite und so sind zum Verstellen zwingend beide Hände notwendig. Allerdings kann ich bei der D7100 im A-Modus einfach mit dem hinteren Einstellrad die ISO verstellen ohne eine zusätzliche Taste drücken zu müssen . Genauso im S-Modus mit dem vorderen Einstellrad. Schade, dass NIKON diese Option bei der D500 hat entfallen lassen.Der Automatische Weißbgleich hat leider bei einigen Sonnenuntergangsfotos ziemlich daneben gelegen und für unnatürliche Farbverschiebungen gesorgt. Bei der Nachbearbeitung in Lightroom konnte ich das natürlich schnell anpassen aber der erste Eindruck auf dem Display war nicht zufriedenstellend.Die Bildqualität bei hohen ISO-Werten z.B. bei Innenraumaufnahmen ist im Vergleich zu der meiner D7100 um einiges verbessert. Für eine brauchbare Qualität kann ich meine D7100 bis max. ISO 3.200 nutzen. Die D500 punktet hier mit guter Qualität bis ISO 10.000, danach wird’s auch bei ihr grenzwertig.Soweit also zu ein paar Details, die mir aufgefallen sind. In Summe macht die Kamera einen super Eindruck und ist meiner Meinung nach absolut profitauglich. Vor allem in den anspruchsvollen Bereichen Sport- und Tierfotografie kommt man mit dem DX-Format und der damit verbundenen 1,5-fachen Brennweitenverlängerung gegenüber Vollformat deutlich näher ans Geschehen ran. Schnelle Serienbilder in Kombination mit sehr gutem Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten machen die Kamera hoch flexibel. Die D500 will in einem der beiden angebotenen Speicherkartensteckplätze aber mit den neuen und kostspieligen XQD-Speicherkarten bestückt werden. Diese Karten sind für meinen Geschmack recht teuer (100-150 EUR je nach Marke und Model). Liefern aber dafür auch eine hohe Performance ab.Die Nikon D500 hat für mich persönlich nur einen entscheidenenden Nachteil und der ist auf dem Preisschild zu finden. Ein aktueller Straßenpreis von knapp 2.000,- EUR, nur für den Body, ist schon eine ordentliche Hausnummer. Für Profis, die Vollformatpreise gewohnt sind, sicher keine große Sache aber ambitionierte Hobbyfotografen dürften hier schon 2x überlegen, ob sich die Investition lohnt. Sicher, technisch ist die APS-C-Kamera auf aktuellstem Stand und in ihrer Kategorie über jeden Zweifel erhaben, aber ob eine Preissteigerung von rund 1.000,- EUR gegenüber der aktuellen und ebenfalls guten D7200 gerechtfertigt ist muss jeder für sich selbst entscheiden.Ich habe die Testphase mit der Kamera genossen und bin hoch zufrieden mit dem, was die D500 bietet. Ein "Habenwollen"-Gefühl hat sich zwar bereits nach den ersten Aufnahmen eingestellt aber die Investition ist mir persönlich im Moment unter'm Strich einfach zu groß. Schweren Herzens werde ich die D500 also wieder an das Projektteam zurückschicken.
  • Nikon D500 - Gute Kamera mit kleinen Schwächen

    Ich durfte die Nikon D500 über knapp 4 Wochen testen und möchte nun meine Erkenntnisse teilen.Grundsätzlich macht die D500 richtig Spaß beim fotografieren, da die Bilder in der Regel sehr gut werden. Die Haptik des Gerätes ist sehr gut und fühlt sich sehr wertig an, was ich bei diesem Preis allerdings auch erwarte. Der Funktionsumfang der neuen Nikon ist sehr groß und ich musste mich erstmal mehrere Stunden damit befassen, alles auf meine Bedürfnisse einzustellen. Im Prinzip gibt es nichts, was man nicht einstellen kann. Der Autofokus der Kamera (womit Nikon auch wirbt) arbeitet sehr schnell und das Objekt ist sofort scharf gestellt, auch bei Serienaufnahmen wird sofort nach-fokussiert, sodass es im Prinzip bei richtiger Bedienung keine unscharfen Fotos gibt. Somit ist die Kamera perfekt geeignet, zum Beispiel für schnelle Sportarten wie Eishockey etc.Die Kamera hat keine Motivprogramme o.ä., was man allerdings auch nicht vermisst, da durch die 4 vorhandenen Programme (P, A, S und M) genug vorhanden ist, um gute Fotos zu erzielen. Leider habe ich auch ein paar Schwächen festgestellt, im Programmmodus P, konnte ich bei bestimmten Lichtverhältnissen keine guten Ergebnisse erzielen, bzw. die Fotos waren dann häufig nicht richtig belichtet und der Weißabgleich hat nicht funktioniert. Wählte ich z.B. den Blendenmodus, konnte ich bei dem gleichen Motiv deutlich bessere Ergebnisse erzielen, bislang konnte ich noch nicht so recht heraus finden was das Problem bei diesen Lichtverhältnissen ist. Als eine weitere Schwäche sehe ich den Akku, dieser hält in der Regel nur 300 bis 400 Bilder durch, was meines Erachtens etwas wenig ist. Dieser Punkt wurde scheinbar auch schon mehrfach kritisiert und hier sollte von Seitens Nikon nachgearbeitet werden. Es ist natürlich kein Problem, einen zweiten Akku mitzunehmen, aber für etwa 1000 Fotos sollte die Kapazität schon ausgelegt sein. Was ebenfalls vielleicht ein wenig störend ist, es können für schnelle Serienaufnahmen im Prinzip nur die "teuren" XQD Karten verwendet werden, da diese eine höhere Datenrate als normale SD Karten haben. Der momentan noch teure Preis ist aber eigentlich nur zu beanstanden, was im Verhältnis zum Anschaffungspreis der Kamera wiederum nicht ins Gewicht fallen sollte.Die größte Schwäche, die ich festgestellt habe und weshalb es auch einen Stern Abzug gibt, das Rauschen ab ISO 20.000 ist für eine Kamera in dieser Preisklasse doch schon relativ hoch, hier hätte ich etwas bessere Ergebnisse erwartet, zudem man eigentlich auch noch mit niedrigem Rauschen wirbt. Dies trifft aber nur für ISO < 10.000 zu.Der letzte Punkt, hier bin ich mir nicht sicher, ob man es wirklich als Schwäche ansehen soll, aber die Kamera hat keinen integrierten Blitz, was ich allerdings nicht als KO Kritierium o.ä. sehe, da man in der Regel sowieso einen guten ext. Blitz hat / benötigt und der interne in der Regel zu schwach ist.
  • Kamera der Spitzenklasse

    Ich habe die Nikon D500 zu Testzwecken über ein Forum zur Verfügung gestellt bekommen. Aufgrund der Tatsache das ich die vergangenen Jahre bereits mit Nikon fotografiert habe viel mir das Handling mit der D500 sehr leicht. Die Kamera macht einen sehr stabilen und hochwertigen Eindruck.Der hochbeworbene Autofokus überzeugt sowohl in der präzision als auch in der Schnelligkeit voll und ganz. Die Geschwindigkeit der Kamera ist einfach genial sofern man diesen nutzen kann, denn dazu benötigt man die passenden Speichermedien. Die Kamera hat zwei Speicherkartenslots, ein für SD-Karten und ein Slot für XQD- Karten. Die XQD Karten bieten eine maximale Schreibgeschwindigkleit von bis zu 440MB/s.Die Bildqualität überzeugt bei Aufnahmen mit dem 16-80 2.8-4, auch bei schlechten Lichtverhältnissen liefert die Kamera noch brauchbare Ergebnisse.Die Snap Bridge Funktion konnte ich leider zusammen mit meinem iPhone 6s nicht testen da ich trotz Firmware Update der Kamera keine Verbindung aufbauen konnte. Das klappbare Touchdisplay hat eine super Auflösung und lässt sich ebenfalls sehr gut bedienen.Desweiteren hat mich die integrierete Zeitrafferfunktion überzeugt.Zusammengafasst kann man sagen die Kamera bietet sich einem ambitionierten Fotografen als tolles Werkzeug an.Für Einsteiger ist dieses Model eher weniger geeignet das es komplett auf eine "Vollautomatik" verzichtet.
  • Hervorragende Kamera !!!

    Seit 3 Wochen habe ich im Rahmen Nikon Produkttest über die Produkttestplattform TRND die Möglichkeit die aktuelle, semi professionelle DSLR "D500" zu testen.Bereits zu Beginn des Test fiel die sehr gute Ergonomie des D500 Gehäuse positiv auf. Eventuell bin ich als langjähriger Nikon Nutzer etwas voreingenommen, aber alle alle Bedienelemente sitzen an der gewohnt gut durchdachten Position. Die Menüführung ist logisch und klar strukturiert. Wichtige Funktionen sind direkt durch Hardwaretasten zu bedienen.Hervorzuheben ist nach meiner Meinung der riesige ISO Bereich bis 51.200. Damit sind hervorragende Fotos auch bei schwierigsten Lichtverhältnissen möglich. Auch das Bildrauschen bleibt bei hohen ISO Werten gering. Der Autofokus arbeitet bei allen Bedingungen sehr schnell und zuverlässig. An die etwas undeutliche Fokussierungsbestätigung musst eich mich erst gewöhnen. Das kenne ich aus vorangegangenen Modellen besser. Der neueste Nikon Baustein "Snapbridge" zur Übertragung der Fotos via Bluetooth auf eine Smartphone oder Tablet hat mich nicht überzeugt. Die Bluetooth Übertragung ist für meinen Geschmack viele zu langsam und das hin und herschalten zur WLAN Übertragung nervt. (IPhone 6plus und IPad Pro) Da war ich mit der Vorgöngersoftware "WMU" deutlich zufriedener. Diese arbeitete ausschließlich per WLAN, aber zuverlässig. Aber wie bei allen Softwareprodukten ist hier sicher noch viel Spielraum nach oben und es wird sicher schnelle nachgebessert.Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich zu Beginn Schwierigkeiten hatte das für die Nutzung von Snapbridge notwendige Firmware Update zu installieren. Dabei hat mir der Nikon Support sehr schnell, kompetent und freundlich geholfen. Klasse!Fazit: Die Nikon D500 ist rasant schnell und liefert hervorragende Bilder besonders auch bei schlechten Lichtverhältnissen. [Jörg Reuter]
  • Spitzenkamera sowohl für Einsteiger als auch für Profis

    Ich darf die Kamera im Rahmen eines Produkttestes kennenlernen. Ich mache gerne Fotos und habe in den letztes Jahren viele Kameras im Preissegment 500-1500€ kennengelernt. Die Ergebnisse dieser Kamera sind wirklich sehr gut und heben sich deutlich von den günstigeren Kameras ab. Ich denke daher, dass der Preis gerechtfertigt ist. Die Bedienung ist erstmal eine Herausforderung , nachdem ich mich damit beschäftig hatte, konnte ich die Kamera gut und einfach bedienen. Die Stärken der Kamera sind auf jeden Fall das Rauschverhalten, der Weißabgleich, die Schärfe und Geschwindigkeit. Man kann jeden Wert einzeln anpassen, kann aber auch die Automatik machen lassen. Die Ergebnisse waren stets perfekt, deswegen ist die Kamera auch für Einsteiger perfekt.Leider lässt sich die WLAN Funktion nicht mehr frei verwenden wie bei älteren Modellen, die Funktion Snapbridge ist für mich als Apple Nutzer richtig grausam, zu langsam, Verbindungsabbrüche und zu umständlich, dass ist in dieser Preisklasse unverständlich.Alles in allem, wer eine gute Profi Kamera sucht die eine herausragende Automatik hat und auch trotzdem umfangreich manuell gesteuert werden kann wird dieses Modell lieben. Als Apple Nutzer finde ich die Vernetzung enttäuschend.
  • Ein solides Arbeitstier

    Im Rahmen eines Produkttestes durfte ich die Nikon D500 zusammen mit dem 16 – 80 mm DX 4 Wochen lang ausgiebig testen.Die Haptik und Verarbeitung der Kamera ist, wie man es von einer Profikamera in diesem Preissegment erwartet, in bewährter Nikon Qualität, auf sehr hohem Niveau.Über den treffsicheren AF, die hohe ISO-Leistung und die sehr hohe Serienbildgeschwindigkeit (10 Bilder/s und bis zu 200 Bilder am Stück im RAW Format)wurde bereits in vielen vorangegangen Rezensionen im Internet ausgiebig berichtet, so dass ich darüber nicht mehr viele Worte verlieren möchte. Die an die Kamera gestellten Erwartungen werden in diesen Punkten mehr als erfüllt, wenngleich man natürlich beachten muss, dass der Sensor „nur“ mit 20 Mp auflöst.Sehr positiv aufgefallen sind mir ein paar nützliche Kleinigkeiten an der Nikon D500, die einem das Leben oft erleichtern.- Rundes Okular mit eingebautem Verschluss (er ist immer dabei) und sehr großem Sucherbild.- Klappbares Display mit Touch. Das Klappdisplay kann seine Vorzüge bei Bodennahen Aufnahmen bzw. bei Aufnahmen über Kopf voll ausspielen. Das Touchdisplay ist besonders bei der schnellen Bildkontrolle sehr hilfreich. Die Funktion, per Touch zu fokussieren und auszulösen ist etwas gewöhnungsbedürftig ermöglicht dann aber toller Möglichkeiten.Der Vollständigkeit möchte ich noch auf ein paar Dinge hinweisen, die mir aufgefallen sind und die jeder für sich bewerten muss, wie wichtig sie einem sind. Die D500 hat wie alle Profi Modele bei Nikon keinen eingebauten Blitz. Auf diesen kann man bei Available Light Aufnahmen dank des guten Rauschverhaltens getrost verzichten. Die Snapbridge stellt ein nettes Adon für den Konsumermarkt dar. Die Übertragung der 2 Megabyte großen Vorschaubildern geht in einer noch erträglichen Zeit, Bilder in Originalgröße dauern zu lange und saugen den Akku an beiden Geräten leer. Die Fernsteuerfunktion erlaubt nur eine sehr rudimentäre Kamerasteuerung. Leider können sehr gute Drittanbietertools noch nicht drahtlos verbunden werden. *sehr schade*FAZIT: Die Nikon D500 setzt im Produktsegment der APS-C/DX Kameras neue Maßstäbe und positioniert sich auch preislich deutlich über der 7…er Serie.
  • Tolle Kamera mit leichtem Optimierungspotenzial

    Ich habe die Nikon D500 für einen Monat zum Testen bekommen und möchte meine Eindrücke kurz schildern. Ebenfall dabei, das 16-80mm 1:2.8-4E Objektiv mit Streulichtblende.Ich fotografiere sonst mit einer Canon 700D und kann daher hier und da Vergleiche ziehen.Zur Kamera an sich.Das Äußere:Pro:- durch die sehr gute Ergonomie lässt sich die Nikon sehr gut händeln trotz ihres Gewichts- SnapBridge- Bewegliches Display bis 90° um die horizontal-Achse jeweil nach oben oder nach unten.- Touchfunktion- Bedienelemente größtenteils gut zu erreichen.- Verriegleung des Stellrades für die Aufnahme-Modi- Viele AnschlussmöglichkeitenContra:- Das schwenkbare Display ist meiner Meinung nach technisch nicht gut umgesetzt worden. Zwar kann man es wie erwähnt bewegen aber ich sehe die Verarbeitung hier eher kritisch.Man kann beim aufklappen, das filigrane flachkabel sehen, welches vom Body zum Display führ und zwar arretiert ist aber trotzem frei liegt. Halte ich bei häufigem Schwenken und für Outdooreinsätze eher für bedenklichAuch hat die Mechanik dahinter eher Problempotential und ist ein wenig sperrig in der Handhabung. Das hat Canon besser gelöst. Das schwenken geht schneller und geschmeidiger von der Hand.zudem sei erwähnt, dass das Display immer „offen“ ist. Das heißt, ich kann es nicht so schwenken, dass es verdeckt ist und so vor kratzern oder Talkflecken geschützt ist. Auch hier finde ich hat Canon es besser umgesetzt.- Die Verriegelung des Stellrades ist meiner Meinung nach eher ungünstig platziert und auch wie ich finde ungünstig umgesetzt worden, auch wenn die Idee gut ist. Die Verriegelung lässt sich nicht umgehen und der Knopf dafür, der etwas klein ausgefallen ist, muss zum drehen permanent gedrückt werden. Ich empfinde das eher als unpraktisch. Und gerade, wenn es schnell gehen muss, denke ich dass diese Funktion eher stört als das sie nützt.Die Nikon D500 ist sehr gut verarbeitet und liegt sehr griffig in der Hand. Dadurch ist auch das Gewicht der Kamera recht gut zu händeln. Ich hatte da anfangs etwas Bedenken, weil meine gewohnte Canon kleiner und leichter ist.Was mir aber direkt aufgefallen ist, ist dass das Bedienfeld in meinen Augen wenig intuitiv ist. Mir ist bewusst, dass viele genau das bei Nikon bevorzugen aber ich für meinen Teil empfand den Einstieg dadurch eher sperrig.Trotzdem kann ich die Kamera einfach nur empfehlen. Wenn man alles negative, was ich aufgeführt habe beiseite lässt und sich an den Umgang gewöhnt und „eingearbeitet“ hat, macht die Kamera echt Spaß.Mit der passenden Speicherkarte und entsprechender Speichergeschwindigkeit, läuft der Dauerauslöser ohne Verzögerung weiter und weiter und weiter.... und das im RAW / NEF Format.Ich hab über 100 Bilder in Reihe aufgenommen und es gab nicht mal ansatzweise eine Verzögerung von Bild zu Bild.Zudem ist die SnapBridge Funktion schon ziemlich geil. Auf meinem Galaxy S4 hat das aber nur mit dem jpeg Format funktioniert. Leider hab ich nicht herausfinden können, ob das auch mit RAW/NEF Bildern funktioniert. Ach die Einrichtung hat nicht auf Anhieb geklappt, aber als die Kopplung dann stand, lief es reibungslos. Foto machen und direkt auf dem Handy sehen was dabei rausgekommen ist. Auch direkt fertig zum Teilen mit Freunden oder Geschäftspartner. Großartig!Wer eine gute Nikon sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
  • Beeindruckend schnell und präzise

    AUSGANGSSITUATION DER BEURTEILUNGAls ehemaliger Besitzer einer Nikon D300 und nach langjährigem Warten (7 Jahre) auf einen professionellen Nachfolger mit APS-C(DX)-Sensor, war ich im Vorfeld mit sehr hohen Erwartungen versehen und sehr gespannt auf die Funktionen und Leistungen der Nikon D500. Ich bin ein sehr erfahrener Hobbyfotograf mit hohen Ansprüchen an Qualität und Leistungsfähigkeit der Ausrüstung.Im Rahmen eines Produkttests hatte ich die Möglichkeit die Kamera drei Wochen zu testen. Die folgenden Zeilen spiegeln meine ehrliche Meinung darüber wider. Es fand keine Beeinflussung durch Nikon oder die vermittelnde Agentur statt! Ich habe die Kamera im Alltag getestet und aufgrund der Jahreszeit nicht im Bereich Sport / Tierfotografie.Ich halte den Erfahrungsbericht zur schnellen Übersicht sehr kurz und beschränke mich auf die- für mich - wichtigsten Punkte meiner Erfahrungen der letzten drei Wochen:BILDQUALITÄT und GESAMTURTEILDas Endergebnis und letztlich das Wichtigste zuerst: Die D500 macht tolle und scharfe Fotos, das Autofokus ist treffsicher und rasendschnell - ebenso lassen sich - für eine Spiegelreflexkamera - blitzschnelle Bildfolgen (10/sec) aufnehmen. Auch die Lichtempfindlichkeit ist beeindruckend. Zunächst tastet man sich nur langsam an höhere ISO-Werte heran und ist dann umso beeindruckter, dass selbst bei ISO6400 nahezu kein Rauschen in den Aufnahmen sichtbar wird. Auch bei höheren ISO-Werten sind die Aufnahmen noch absolut brauchbar. Den fehlenden eingebauten Blitz vermisst man eigentlich in keiner Situation. Wenngleich sie natürlich auch kein Nachtsichtgerät ersetzt - wie in der Presse teilweise suggeriert wird.Der DX-Sensor der Nikon D500 hat eine Auflösung von 21 MP und ist ohne Tiefpassfilter ausgerüstet. Es wurde nicht der bereits vorbildlich eingeführte und leistungsfähige 24-MP-Sensor der D5500 und D7200 verwendet. Aus dem vermeintliche Rückschritt auf 21-MP resultiert vermutlich der bessere Dynamikumfang, die höhere Lichtempfindlichkeit und auch die enorme Geschwindigkeit der Kamera.ISO-Leitung in Zusammenhang mit Dynamikumfang sind komplexe Themen und wurden von mir nicht durch Laborwerte getestet - sondern ausschließlich durch meine subjektive Wahrnehmung der Ergebnisse beurteilt.Insgesamt eignet sich die Kamera meiner Meinung nach aufgrund der hohen Geschwindigkeit hinsichtlich Bildfolge und Autofokusgeschwindigkeit/Treffsicherheit besonders für Sport- oder Tierfotografen. Konzeptgemäß einet sie sich nicht für Einsteiger - es sind keinerlei automaisierte Motivprogramme hinterlegt. Die Geschwindigkeit des Autofokus und die Lichtempfindlichkeit ist beeindruckend. In Punkto Bildschärfe bin ich ein klein wenig enttäuscht - auf hohem Niveau - jedoch gibt es einige leistungsstärkere Kameras in diesem Preissegment, die in dieser Kategorie besser abschneiden - insbesondere die preislich konkurrierenden Modell im Vollformat-Bereich. Auch in Baugröße und Gewicht ist die D500 in betriebsbereiten Zustand mit 1337 g (einschl. 18-80 Objektiv) nicht mehr weit von den Boliden der Vollformat-Liga entfernt.SONSTIGESDie Kamera hat weitere zahlreiche zeitgerechte Features, die die Arbeit - das Vergnügen - mit der Kamera noch vereinfachen und optimieren. Zu erwähnen ist dabei das sehr scharf auflösende Klapp- und Touch-Display, das riesige Sucherfeld, die WLAN/Blutooth-Fernsteuerung (SnapBridge -wenn auch sehr langsam umgesetzt); Videos in 4K-Qualität (30p) bis 30 min (wenn auch mit einem Crop-Faktor von 1,5), das Bedienungskonzept der Kamera ist übersichtlich und sehr praktisch aufgeteilt, die vielen - beleuchteten und teilweise individuell belegbaren Tasten sind sehr hilfreich bei der Bedienung und zur zügigen, situationsgerechten Einstellung.FAZITEine korrekte individuelle Beurteilung einer Kamera ist eigentlich erst möglich ist, wenn man damit ein paar Monate lang in der Praxis „gearbeitet“ hat. Zumindest kann ich bereits jetzt sagen, dass es mit der Nikon D500 mit dem pfeilschnellen Autofokus und der relativ hohen Lichtempfindlichkeit (keine Zauberei!) richtig Spaß gemacht hat, in zahlreichen Aufnahmesituationen und bei der Aufnahme von Videos zu machen. Die Bildqualität der D500 ist sehr gut und der Vergleich zwischen Vollformat und der DX-Kamera wäre eigentlich unfair - sofern die D500 nicht teurer als die entsprechenden Vollformat-Kameras wäre. Mein bisheriges Fazit ist Begeisterung - getrübt durch das hohe Preisniveau, in dem auch Vollformat-Kameras konkurrieren. Da gilt es abzuwägen - wie wichtig sind die genannten Vorteile - wie wichtig ist mir eine 42-MP-Vollformat-Qualität / Schärfe der Aufnahmen?
  • Nikon D500 - Eine tolle Kamera für Beruf und Hobby

    Die Kamera ist Transport sicher verpackt. Sie lässt sich leicht zusammen setzten und auch viele Funktionen sind selbsterklärend. Der AF funktioniert super und die allgemeine Bedienung ist fast "kinderleicht". Natürlich bietet auch die D500 spezielle Features, die ich aber erst nach dem einlesen im Handbuch der Nikon D500 herausgefunden habe ;-)Die Funktion der Serienbilder hat mich mehr als überzeugt und ist gerade für die bewegten Bilder ein Must have! Der Fokus hat mich auch während der Serienbilder und der starken Bewegung in den Bildern nie im Stich gelassen. Der Akku hält sehr lange, es sei denn man verbindet sich oft mit der Snap Bridge App auf dem Handy. Dann geht nicht nur der Akku des Handys schneller lehr, sondern auch der Akku der Kamera. Die App Snap Bridge funktioniert bei meinem Samsung Galaxy S6 Edge leider nicht immer ohne Probleme aber es ist machbar.Alles in allem eine Kamera die immer wieder was neues Entdecken lässt und mir als Hobbyfotograf viel Spaß macht!
  • Das kleine Profiglas

    Zu allererst muss ich erwähnen das ich diese Kamera nur Testweise in meinem Besitz für 4 Wochen war bzw. ist und das ich eigentlich EVIL bzw. DLSM-Freund & Nutzer bin und ich diesen Test auch gemacht habe, um mir den Kauf meines Nachfolgesystems zu erleichtern - Im Endeffekt habe ich mir die Entscheidung jetzt eher erschwert. Wie beschriebt man ein Werkzeug dessen Leistung man nie ausreizen wird? Die D500 ist wahnsinnig tolles Gerät zum verewigen von Momenten. Aufgrund dessen das ich meist abends meine "Photowalks" mache ist mir die Leistung bei Dämmerung und Nacht wichtig. Wichtig ist mir auch die Performance beim Aufnehmen von Videos für kleinere Filmproduktionen. Bisher habe ich von den Produktionsfirmen die ich so kenne immer nur gesehen, das sie Canon benutzen, ich war jedoch nie ein Freund von Canon und habe mit Nikon die Modelle D90, D7000, D7100 als Vorgänger gehabt. Und nun kann ich mit der D500 testweise meine Erfahrungen sammeln und bin bisher begeistert. Foto: Aufnahmen in der Dämmerung ? - Kein Problem.Aufnahmen im Dunkeln ? - Ticky aber machbar. AstroFotos funktionierten auf anhieb. Aufnahmen bei Dunkelheit und Bewegung ? - Hier sind meine Skills noch nicht so weit das ich davon begeistert bin. Meine Parternrin hingegen sagt das die Bilder so wie sie sind perfekt sind. Video:Indoor - Ich habe bisher Erfahrungen in der Wohnung und im Indoorspielplatz machen können und finde das die Camera eine solide Leistung bringt. Die Videos sind toll, was mich aber stört ist das Geräusch des KIT-Objektivs im Automatik-Fokusbetrieb. Da nützt es nichts das die Kamera relativ Gute Stereomikrofone verbaut hat. Outdoor - In der Dämmerung (02.12.2016 - 16:00 bis 17:00) waren die Videos gut und scharf aber auch hier wieder das Problem mit dem Mikro und dem Autofokus, hier ist meine persönliche Empfehlung ein externes Mikrofon oder Manuel Fokusieren denn das KIT-Glas ist sehr laut durch die empfindlichen Mikros. Fazit: Schlussendlich wird bei mir wohl das Gewicht des zukünftigen Systems entscheidend sein, denn ich bin nicht gewillt mehrere Kilo Equpment mit mir zu führen zum Beispiel wenn es wieder in die Berge geht - das ist aber ein Extrembeispiel. Alles in allem ist die Kamera Super bis auf die Dimension wer sich daran nicht stört der findet hier ein tolles Wekrzeug für Arbeit oder Hobby auch ohne FX-Sensor!
  • Starke Kamera mit vielen Highlights und Überraschungen

    Im Rahmen eines Marktforschungsprojekts mit trnd und Nikon hatte ich die Möglichkeit, die Nikon D500 drei Wochen lang intensiv zu testen und kennenzulernen. Aufgrund des hohen Preises waren meine Ansprüche an das Gerät sehr hoch. Nachdem mich nun die Kamera drei Wochen lang begleitet hat, kann ich sagen, dass die Ansprüche der Kamera durchaus gerecht wurden. Folgende Punkte könnten vor dem Kauf für Sie von Interesse sein: -SnapBridge ermöglicht das drahtlose Senden von ausgewählten Bildern an Smartphone/Tablet. Äußerst rasant und komfortabel. Einrichtung bedienerfreundlich. -Gerade bei schlechten, ungünstigen Lichtverhältnissen hat die Nikon D500 extrem überrascht. Hier hat die Kamera durchaus Ihre Stärken und das Endergebnis ist immer wieder aufs Neue eine positive Überraschung. Da hat meine Nikon D5200 das Nachsehen. -Die kamerainterne Bildbearbeitungsmöglichkeiten sind äußerst umfangreich und zaubern noch so einiges aus den Bildern heraus. Gerade die NEF-RAW-VERARBEITUNG bietet sehr viele zusätzliche Einstellungen zur nachträglichen Korrektur und Optimierung. So lassen sich die Bildqualität, Bildgröße, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, PictureControl-Konfiguration, Rauschunterdrückung bei ISO+, der Farbraum, Vignettierungskorrektur sowie D-Lighting im Nachgang mit nur wenigen Klicks oder per Touch mit Vorschauansicht ändern und abspeichern. Ein weiterer, großer Pluspunkt. -optimal für Available Light Fotografie ganz ohne Blitzlicht oder Leuchten Fazit. -stolzer Preis; -keine Guide-Modis, was gewisse Grundlagenkenntnisse der Fotografie voraussetzt +unglaublich stark bei ungünstigen Lichtverhältnissen +SnapBridge-Übertragung an Smartphone äußerst praktisch für unterwegs +Touch Monitor ermöglicht komfortable Bedienmöglichkeiten +kamerainterne Bildbearbeitungsmöglichkeit ist sehr umfangreich und liefert tolle Ergebnisse mit wenige Klicks +rasanter Autofokus,liefert selbst für bewegte Aufnahmen Klasse Ergebnisse Wer sich eine fortschrittliche, wertige Kamera für die nächsten Jahre kaufen möchte und bereit ist, für Qualität und Komfort den für das Gerät und die umfangreichen Funktionen angemessenen Preis zu investieren, wird mit der Nikon D500 einen verlässlichen Begleiter haben, der selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen keinen Fotograf im Stich lässt und stets durch seine Ergebnisse überrascht und begeistert. Klare Kaufempfehlung
  • Tolle Kamera mit unzähligen Möglichkeiten

    Ich durfte die Nikon D 500 mit dem Objektiv 16-80 mm Brennweite für 4 Wochen testen.Schon von Anfang an, hat mich die Kamera begeistert. Positiv überrascht war ich auch von der Haptik und von dem vergleichsweise geringen Gewicht. Die Bedienung empfand ich auch nicht als schwierig; ich konnte sofort loslegen, nachdem ich die Kamera startklar gemacht hatte. Es gibt unzählige Möglichkeiten der Manipulation, um ein gutes Bild zu bekommen, wie z. B. die Festlegung und Änderung der Belichtungs- und Fokusmessung. Natürlich kann all diese Möglichkeiten in vier Wochen nicht testen und muss auch vorher im Benutzerhandbuch die Handhabung dieser professionellen Einstellungen nachlesen. Besonders vorteilhaft bei dunklen Lichtverhältnissen erweist sich dabei die Einstellung der ISO-Werte, so dass auch bei schwierigen Lichtverhältnissen mit etwas Übung gute Bilder gelingen können. Die Nikon D500 kann man über SnapBridge mit dem Smartphone verbinden. Es hat etwas gedauert, bis die Kopplung, die über Bluetooth funktioniert, des Smartphones mit der Kamera stattfand. Dann aber kann die Kamera alle neu geschossenen Fotos sofort auf das Smartphone übertragen und was noch viel wichtiger ist, auch die Kamera über das Handy auslösen. Insgesamt bin ich von der Kamera mit all ihren professionellen Möglichkeiten und der tollen Qualität voll begeistert. Ich finde es nur sehr schade, dass ich sehr lange sparen muss, um mir diese Kamera zu leisten.
  • Starke Kamera

    Hallo zusammen,ich habe das Vergnügen, dass ich seit circa 1 Woche die Nikon D500 testen darf.Ausgepackt und schonmal festgestellt, dass ich eine „richtige“ Kamera in der Hand habe. Gute Verarbeitung des Gehäuses und der restlichen Teile.Also Kamera an und los gehts:Was mich anfänglich schon mal begeistert ist, dass sie sehr leise ist. DerISO Bereich ist eine starke Sache und fast schon sensationell.Die Bedienung der D500 empfinde ich ähnlich wie bei der D300.Toll ist natürlich auch, dass man die Tasten beleuchten kann. Sicherlich empfehlenswert um auch im Dunkeln die richtigen Tasten zu drücken.Die Bedienung der D500 empfinde ich als sehr professionell. Vor allem der „Joystick“ hat es mir angetan. Ebenso ist eine zusätzliche ISO-Taste vorhanden, allerdings ist der AE-L Button weggefallen.Beim Display handelt es sich um einen Touchscreen, den ich persönlich als sehr sinnvoll erachte: unheimlich flüssige und bequeme Bedienung (Smartphone Nutzer werden es lieben).Weitere erwähnenswerte Details sind auch der Autofokus. Bisher kann ich sagen, dass bei 845 Fotos stets perfekte Ergebnisse erzielt wurden. Die einhergehende Geschwindigkeit ist sehr gut, aber sicherlich mit anderen Kameras wie der D750 zu vergleichen.Die Geschwindigkeit der Serienbilder ist superschnell. Dies bedeutet tolle Fotos bei dynamischen Aktivitäten.Videos habe ich nur zwei-/drei Male ausprobiert. Kann jedoch sagen, dass mich die Qualität (4K) schon überzeugt hat.Ich bin persönlich noch lange nicht mit dem Ausprobieren verschiedener Einstellungen fertig, kann aber für mich als Zwischenstand angeben, dass es (mir zumindest) mehr Spass macht mit der D500 Sport-/und Actionfotos zu schießen als nur statische Fotos.Aus meiner Sicht könnte ich mir vorstellen, dass Nikon wahrscheinlich auch auf diese Käuferschaft ein Auge geworfen hat.Mein vorläufiges Fazit ist:Man sollte diese Kamera sicherlich nicht gottähnlich verehren. Dennoch finde ich dieses Model überdurchschnittlich gut gelungen. Tolle Qualität und angenehme Benutzung. Ob der Preis gerechtfertigt ist oder nicht, muss jeder für sich entscheiden (für den einen sind 100€ astronomisch hoch, für andere 2000 € Peanuts). Ich denke jedoch, dass man mit der D500 eine qualitativ sehr hochwertige Kamera bekommt.
  • Ein Wahnsinn von Kamera

    Vorab zu erwähnen, habe ich eine Nikon D500 mit einem 16-80mm f2,8-4,0 kostenlos zum temporäreren Testen zur Verfügung gestellt bekommen.Mein Eindruck nach mittlerweile fast über einer Woche mit der Kamera ist durchaus sehr positiv geprägt. Da ich selber eine D750 mein Eigen nenne, beurteile ich sie natürlich nicht nur Objektiv sondern auch zum Teil Subjektiv. (Ich möchte hier aber auch keine Birnen mit Äpfeln vergleichen:))Die D500 kommt in der gewohnten Umverpackung von Nikon - sehr schöner Karton, in dem die Kamera sicher mit dem Zubehör verschickt werden kann.Beim Öffnen hat es auch keine besonderen Überraschungen gegeben. Der Inhalt war wie zu erwarten...Kamera, Objektiv, Akku mit Ladegerät, Kabel, Trageriemen und Papierkram.Also ran an die Sache. Ich habe direkt die Kamera ausgepackt, den Akku eingelegt, das Objektiv aufgesetzt und die Speicherkarte eingelegt (eine XQD-Karte, aber dazu komme ich später noch).Die Kamera angemacht, dachte ich, ich könnte sofort loslegen, aber weit gefehlt! Erstmal musste das Datum und die Uhrzeit eingestellt werden. Das war nicht so sehr das Problem..tiptiptip, Datum und Uhrzeit eingespeichert und los ging es. Hm, irgendwie alles verschwommen! Kurz den Auslöser gedrückt um zu Fokusieren, die Sicht wurde aber nicht besser. Verdammt habe ich mir gedacht, nicht dass das Objektiv kaputt ist. Kurz überlegt, ah, was ist mit der Dioptrieneinstellung. Schnell nachgeschaut, sie war natürlich verstellt. Sie stand auf der größtmöglichen negativen Einstellung. Ist das normal? Normalerweise sollte sie doch auf einer neutralen Schärfe eingestellt sein! Es ist eine Kleinigkeit, aber bei einem Modell, welches fast 3000€ kostet und den professionellen Bereich von Nikon abdeckt, sollte es ab Werk nicht zu so einer Einstellung kommen.Also Unschärfe wieder in Schärfe eingestellt und direkt losgeknipst. Was soll ich sagen, ich hatte die Kamera auf Aperture-Modus gestellt und auf C(H) und den Knopf nach unten gedrückt!...Das Inferno begann klackklackklack...wie eine Nähmaschine hämmert die Kamera die Bilder herunter. Im Gegensatz zu meiner nun gefühlten "langsamen" D750 rattert die D500 10B/s mit AF-Nachführung! Hier wird einem sofort klar in welchen Metier man sich nun befindet - und zwar im Sportbereich. Es ist zwar nicht mein Feld der (Hobby-) Fotografie, aber es bewirkt etwas in einem, was direkt nach "Habenwill" verlangt!:) Die Trefferquote der Bilder war auch super. Bei Weitem war nicht jedes Foto scharf, aber durch die Masse an Bildern, die man in einer kurzen Zeit schießt, war sehr viel verwertbares Material dabei.Über die Bildqualität will ich mich gar nicht so sehr äußern. Die Bilder sind über jeden Zweifel erhaben, das Rauschverhalten ist für eine Crop-Kamera superb, aber kommt nicht ganz an mein Low-Light-Monster von D750 heran. Ich würde aber auch behaupten, dass bei guten Lichtverhältnissen der Unterschied kaum bis gar nicht vorhanden ist. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass man bei einer APS-C Kamera immer zu einer größeren Blende greifen muss um das gleiche DOF im Gegensatz zu einer Vollbildkamera zu bekommen, was z.B. bei Portraitaufnahmen gewollt ist.Um die Masse an Bildern pro Sekunde zu verarbeiten, greift Nikon auf den "Standard" von XQD-Karten zurück. Ich selber habe bis jetzt keine solcher Karten besessen. Sie verrichten ihren Job sehr gut und es kam bis jetzt zu keinem Datenstau. Ich möchte bei einem so hohen Preissegment, in dem sich die D500 bewegt, nicht über ca. 100-150€ meckern, aber es ist schon eine weitere Investition, die man zu der Kamera braucht. Hier wäre die Frage, warum hat man nicht auf CF-Karten gesetzt, welche vielleicht schon eher zu Hause vorhanden sind!?Die Haptik und Verarbeitung der D500 ist spitzenmäßig. Gefühlt kann man sie als Hammerersatz nutzen, falls ebensolcher gerade nicht zu Hand ist und man ein Zimmermannsnagel ins Kantholz treiben muss!:)Die Haptik ist sehr der D750 ähnlich, aber irgendwie muss Nikon an dem Bereich wo die vordere Fingerpartie ihren Halt findet kleine Veränderungen vorgenommen haben. Da ich selber große Hände habe, war ich schon bei der D750 glücklich mit dem "Handgefühl" beim Greifen. Bei der D500 bin ich sogar noch glücklicher...sprich sie ist auch sehr gut für Menschen mit langen Fingern bzw. mit großen Händen geeignet, auch ohne Batteriegriff!Tja, allgemeines Problem bei mir mit Nikon ist die Ergonomie! Ich komme ursprünglich aus dem Canon-Lager, was ich aber vor ca. anderthalb Jahren verlassen habe um einen kurzen Schlenker bei MFT (Olympus) zu machen, um schlussendlich bei Nikon zu landen. Ich liebe meine D750, aber mit der Lage der Knöpfe und Schalter werde ich nicht warm. Dies gilt auch für die D500. Das Layout auf der Rückseite ist fast 100% identisch, bis auf einen zusätzlichen Cursor mit dem man z.B. die Fokusfelder händisch verschieben kann. Leute die schon immer bei Nikon waren, werden wahrscheinlich keine Probleme hiermit haben.Ein gravierender Unterschied zu meiner D750 ist der Autofokus. Ich bin prinzipiell mit dem AF-System meiner D750 mehr als zufrieden, aber die D500 top da alles (außer die D5 natürlich...ist ja das gleiche:)) Die Fokuspunkte der D500 reichen im Sucher von Linksaußen nach Rechtsaußen und von komplett oben nach komplett unten...sprich der komplette Sucher wird durch AF-Punkte abgedeckt. Um mir ein endgültiges Urteil für mich zu fällen, reichen mir die paar Tage noch nicht aus...aber der erste Eindruck ist schon überwältigend!Weitere Unterschiede finden sich auch in dem Display. Nikon hat der D500 einen Touchscreen spendiert! An sich ist es in der heutigen Zeit fast nirgendwo mehr wegzudenken, aber warum nun bei einer DSLR? Ich kannte schon diverse Funktionen eines Touchscreens bei der Olympus, fand sie nicht schlecht, aber hab sie dann später auch nicht mehr bei meiner D750 vermisst. Nun kommt die D500 mit der Funktion um die Ecke und ich muss sagen...net schlecht! Alleine im Live-Modus auf das zu fokussierende Objekt zu tippen und die Kamera fokussiert es von alleine und löst aus, ist schon allererste Sahne!:) Weitere Möglichkeiten des Touchscreens sind beim Bilderschauen Pinch-und-Zoom und das "weiterwischen" von Bildern.Ich kann gar nicht so sehr ins Detail gehen, wie ich es gerne möchte (dafür gibt es allerdings Fachmänner, die können das technisch auch viel besser als ich!), aber ich möchte abschließend eins noch loswerden. Die D500 stiehlt in vielerlei Hinsicht meiner D750 die Show! Ich wage zu Behaupten, wenn ich noch eine Woche mit der Kamera "rumspiele" möchte ich sie nicht mehr hergeben und am liebsten Nikon fragen, ob sie nicht meine D750 anstatt der D500 zurücknehmen möchten!:) Wenn einmal die Frage aufkommen sollte...Nikon Vollformat oder Crop, bei einem Budget von maximal ca. 2500-3000€, würde ich nach aktuellem Stand zur D500 tendieren. Würde ich nun meine D750 irgendwie versetzen um mir die D500 zu kaufen...nein, dafür sind für mich als "Hobbyist" die Updates zu marginal und die Qualität der D750 (insbesondere bei Low-Light) zu hoch!
  • Eine Kamera die keine Wünsche offen lässt!!!

    Ich habe vorher die Nikon D 90 genutzt, die D 500 ist ein Traum.Zwar ist die D 500 ein richtiges Profi-Gerät aber meiner Meinung nach sehr einfach und intuitiv zu bedienen.Dabei ist der neigbare Monitor wirklich sehr gut durchdacht, gerade bei Aufnahmen aus tiefen Positionen wenn ich z.B. den Blumenstrauss der Braut fotografiere bzw Aufnahmen aus hohen Positionen, wenn z.B. auf der Feier getanzt wird und ich eine gesamte Gruppe aufnehmen will, ist dies eine wirkliche Hilfe und man muss sich nicht verrenken.Die Kamera ist sehr handlich und macht fantastische Bilder. Durch die Touch-Funktion kann man schneller kontrollieren ob das Bild scharf ist als mit den Kreuztasten. Der Pufferspeicher erleichtert jede Serienaufnahme, hängt nicht und während die bereits geschossenen Bilder auf der Speicherkarte gespeichert werden kann man fröhlich weiter knipsen, sehr praktisch wenn man ein sich bewegendes Motiv aufnehmen möchte.Mit der SnapBridge-App kann man via Bluetooth sofort alle Aufnahmen und Bilder auf das Tablet bzw. Smart-Phone übertragen, was wirklich Zeit und Arbeit erspart.
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