Ratings of Nikon D500 black case (VBA480AE)

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Ratings (12)

4.8 of 5 stars

Rating Snapshot

  • Nikon D 500

    für mich die beste DSRL zur Zeit. Unheimlich schnell mit bis zu 10 Bildern pro Sec. Die 153 Auto Focus Meßfelder decken den ganzen
    Sucher ab. Der 3 D Modus des Auto Focus überzeugt total. Auch die Möglichkeit zum Filmen erspart eine eigene Filmkamera
  • Eine unfassbar schnelle Kamera

    Die Kamera besitze ich nun seit einem Jahr und bin sehr zufrieden. Sie ist unglaublich schnell, was sportaufnahmen sehr gut gelingen lässt. Auch in lowlight Situationen schlägt sie sich sehr gut. Wer sich überlegt diese Kamera zu kaufen wird es auf keinen Fall bereuen.
  • Top Kamera

    Top Kamera im DX Format
  • Die beste Cropkamera die es derzeit auf dem Markt gibt

    Die Nikon D500 ist für eine Cropkamera zwar teuer, dafür bekommt man aber sehr viel für sein Geld.
    Diese Bewertung basiert auf meiner eigenen Erfahrung.
    Zum Vergleich habe ich eine Nikon D750 herangezogen (sie befindet sich in etwa in der selben Preisklasse):

    Der Autofokus ist der Gleiche wie bei der Nikon D5 und somit das Beste was es bei Nikon zurzeit gibt.
    Im Vergleich zur D750, welche auch einen sehr guten AF besitzt, ist es nochmals ein merkbarer Sprung vorwärts. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und bewegten Objekten (z.B. fliegende Vögel, hoppelnde Kaninchen, etc.) sitzt der Fokus praktisch fast immer. Die Treffsicherheit in schwierigen Situationen ist sehr beeindruckend.

    Mit der Kombination aus leistungsfähigen Autofokus und hoher Serienbildgeschwindigkeit bietet sich die D500 ideal für die Actionfotografie an. Besonders für Wildlife- und Sportfotografen ist sie interessant. Diese beiden Gruppen sind auch die Hauptzielgruppe der D500 (bei actionreichen Motiven macht es einen großen Unterschied ob nun 6 oder 10 Bilder in der Sekunde aufgenommen werden können).

    Das Gehäuse ist natürlich sehr hochwertig verarbeitet und für den professionellen Gebraucht konzipiert. Die D500 liegt ohne Batteriegriff wesentlich angenehmer in meinen Händen (Handschuhgröße 9) als die D750 (doch mit angeschraubten Batteriegriff liegt auch die D750 gut in der Hand).

    In puncto Bildqualität ist die Cropkamera (D500) der Vollformatkamera (D750) natürlich unterlegen. Beim Rauschverhalten, Dynamikumfang und Freistellungspotential ist die D750 klar besser. Doch für eine Cropkamera ist die Performance der D500 wirklich beachtenswert.
    Bei richtiger Belichtung und entsprechender Bearbeitung kann man Raw-Files ohne Bedenken bis ISO 3200 sowohl für den Druck als auch digitale Anwendungszwecke sehr gut verwenden.

    Mein Fazit:
    Die Nikon D500 ist wirklich eine tolle Kamera. Vor allem Wildlife- und Sportfotografen werden ihre Freude damit haben. Als Ergänzung zu einer Vollformatkamera ist sie ideal.
    Die verwendete Technik (z.B. Autofokus), kommt auch in Nikons Flaggschiff zum Einsatz (wobei die D5 aber über 6000€ kostet).
    Braucht man die hohe Serienbildgeschwindigkeit und den ausgezeichneten Autofokus nicht unbedingt, dann würde ich aber trotzdem eher die vollformatige D750 empfehlen. Beide Kameras ergänzen sich ausgezeichnet.
  • Nikon D500

    Die Spiegelreflexkamera macht sehr gute Fotos. Ich habe nur einen Nachteil gefunden, die Akku ist schnell leer. Ich habe 200 Fotos gemacht und die Akku war leer. Für diese Spiegelreflexkamera brauche ich noch eine oder zwei Akku kaufen.
  • Augezeichnete

    Ausgezeichnete Kamera tolle Geschwindigkeit
  • D500

    Habe die D750 und jetzt die D500 und muss sagen bis auf das sie keine FX ist bin ich top zufrieden und meine Erwartung sind sogar über troffen worden. Der AF war an der D750 gut aber an der D500 einfach ein Traum. Verarbeit ist natürlich auch perfekt. Auch mit dem SD Karte ist sie gut unterwegs, aber mit xqd Karten noch eine Ecke besser. Bin rundum zufrieden.
  • Leistungsstarke Performance mit Touchscreen

    Ich durfte die Nikon D500 im Laufe eines Projekte testen. Bislang war ich immer ein Canon Fotograf und habe mit der sehr viel anspruchsloseren Canon 750D gearbeitet. Der Umstieg auf die Nikon war ungewohnt aber aich durchwegs positiv:++ Positives +++ Der Autofokus ist besonders bei Action-Shoots mit dem Verfolgermodus besonders hilfreich+ Der Touchscreen mit Live Modus+ die Anbringung der Knöpfe und Räder (alles kann schnell eingestellt werden, auch ohne dass man aufgucken muss)+ die Fähigkeit gestochen scharfe umd kontrastreiche Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen machen zu können+ mit der Snapbridge App hat man schnell seine Fotos auf dem Handy um sie direkt online stellen zu können+ natürliche Farben-- Negatives --- kein Anfängermodel- die Funktionen der Snapbridge App die wifi-abhängig sind, funktionierten auf meinem Handy gar nicht / der Fehler ließ sich auch nicht finden und beheben- als Canon Benutzer muss man alles andersherum machen und alles befindet sich jeweils umgekehrt angeordnet- schwerer als unsere treue 750DDe facto überwiegen die positiven Aspekte der Kamera. Ich würde sie ohne Vorbehalt weiterempfehlen und wenn ich das Geld hätte auch selbst anschaffen, um unsere Fotografie aufzuwetzen. Gerade bei bewegten Objekten ist die Nikon 500D ein Traum. Tierfotografie hat entsprechend sehr viel Spaß gemacht. Auch bei Portraitfotografie kommt man voll auf seine kosten.Wer also eine seht gute, leistungsstarke Spiegelreflexkamera sucht, wird mit der Nikon 500D nichts falsch machen können. Mich hat sie definitiv davon überzeugt, dass sie ihr Geld wert ist.
  • Der fotografische Usain Bolt mit Übergewicht.

    Im Rahmen eines Produkttests hatte ich über vier Wochen die Gelegenheit, mich ehrlich und kritisch mit der Nikon D500 auseinanderzusetzen. Dass ich die Kamera für diesen Zeitraum kostenfrei zur Verfügung gestellt habe, wird die nachfolgenden Sätze in keinster Weise beeinflussen.++ ERSTER EINDRUCK ++Die Nikon D500 macht beim ersten Auspacken bereits einen sehr hochwertigen Eindruck. Gegenüber meiner EOS 60D ist sie ein echtes Schwergewicht. Alleine der Body wiegt 840g, also nochmal etwas mehr als meine 60D mit ihren knapp 680g. Sie besteht äußerlich fast vollständig aus einer Magnesium-Legierung, lediglich die Akku- und Speicherkarten-Klappe ist aus (hochwertigem) Kunststoff. Alle Schnittstellen (Mini-HDMI, Mic In, Stereo Out, etc.) sind mit Gummiklappen gegen eindringendes Spritzwasser abgedichtet, laut Handbuch auch sämtliche Knöpfe, was ich mangels Regenschauer und in Hinblick auf die spätere Rückgabe der Kamera jedoch nicht herausfordern wollte. Für mich als Canon-Nutzer war es zu Beginn in Hinblick auf die Steuerung der Kamera eine kleine Umstellung, da sich der Programm-Regler auf der linken Oberseite befindet und sich außerdem (pfiffig!) nur durch Drücken eines Sicherungsknopfs verstellen lässt.++ DIE ERSTE EINRICHTUNG ++Ich habe die Kamera in den vier Wochen ausgiebig ausprobiert und vielen, vereinzelt auch sehr ambitionierten Fotografen im Bekanntenkreis gezeigt und für Shootings zur Verfügung gestellt. Ich habe keinen getroffen, der - mit Ausnahme des Focus-Peaking im Live-View-Modus - eine unbedingt benötigte Funktion an der D500 vermisst hat. Wer sich darauf einlässt, kann Stunden in den Untermenüs der D500 verbringen und die Kamera haargenau auf seine Vorlieben hin konfigurieren, ganz gleich ob es den Weißabgleich, die Synchronisationszeit eines Blitzes oder die freie Belegung fast aller Tasten der Kamera betrifft. Mit Hilfe der "My Menu"-Einstellung hat man jedoch die Möglichkeit, aus dem teilweise erschlagenden Angebot an Funktionen und Einstellungen die eigenen Favoriten zusammenzustellen. "My Menu" lässt sich anschließend frei auf eine der FN-Tasten legen und so immer mit einem Knopfdruck aufrufen. Die Vorab-Konfiguration ist meines Erachtens nötig, da man ansonsten beim Shooting recht schnell den Überblick ob der zahlreichen Funktionen verliert und zu lange überlegen muss, welche Taste nun welche Funktion erfüllt. Dies mag aber kein Nachteil der Kamera sein, sie bietet auf diese Weise für jeden Fotografien die passende EInstellung, man muss sich aber die Zeit für die Erstkonfiguration nehmen.++ BILDQUALITÄT: FOTOS ++Zum wesentlichen: Den Fotos. Von einer High-End-Kamera aus dem Jahre 2016, bei der selbst der Body mit aktuell 1.900 € zu Buche schlägt, erwarte ich Perfektion wenn es um die Bildqualität geht. Entsprechend habe ich mit der Nikon D500 im bestmöglichen Modus fotografiert: RAW, 14-Bit, unkomprimiert. Im Vergleich zu meiner 60D, die ich 2011 gekauft habe, merkt man der Nikon D500 den Wandel der Zeit an. Alleine der Dynamikumfang der Sensors ist der schiere Wahnsinn! Selbst dunkle Schattenbereiche, die im Vorschaubild quasi "schwarz" wirken, lassen sich in Lightroom problemlos ohne übermäßig sichtbares Rauschen aufhellen, sodass noch Details sichtbar werden, von denen man gar nicht wusste, dass man sie aufs Bild bekommen hat. Der hohen Dynamik wegen eignet sich die D500 meines Erachtens, trotz der Tatsache dass es sich hierbei um einen APS-C-Sensor handelt, perfekt für Available-Light-Aufnahme bei Dunkelheit/Dämmerung. Das richtige Objektiv, hier das Nikkor AF-S DX 16-80mm 1:2;8-4 E VR ED, vorausgesetzt. Die Nikon D500 kann aber auch Sport: Stellt man den Aufnahmemodus auf Qh, gibt sie Vollgas: Das (angenehme) Auslösegeräusch von 10 Bildern pro Sekunde sorgte immer für viele Blicke, in Verbindung mit AF-C-Modus und der Verfolgung eines Sportlers wurden tatsächlich die meisten Aufnahmen scharf.++ BILDQUALITÄT: FILM ++Kurzum: Ich persönlich würde mir die Nikon D500 nicht kaufen, wenn ich mit ihr hauptsächlich oder größtenteils Videos in 4K aufnehmen wollen würde, auch wenn man aufgrund der Werbung und der 4K-Aufnahme als ihr kommuniziertes Key Feature nicht davon abkommt, mit dem Gedanken zu spielen. Und das aus einem guten Grund: Die D500 beherrscht die 4K-Aufnahme nur mit Crop-Faktor 2,25. Das bedeutet einerseits ein geringeren Rauschabstand (mehrere Pixel zusammen sind eben Rausch-unempfindlicher als ein Pixel alleine) und andererseits einen enormen Zoom, was jedoch je nach Motiv vorteilhaft oder nachteilig sein kann. Aber, was mich bei der Aufnahme von Videos am meisten stört (diese Eigenschaft zeigen jedoch viele DSLR): Der schnelle und zuverlässige Phasen-Autofokus kommt nur beim Fotografieren zur Anwendung. Beim Filmen hingegen nutzt die D500 den Kontrast-Autofokus, der deutlich langsamer agiert und deshalb flüssiges "Mitfokussieren" beim filmen sich bewegender Objekte nicht zufriedenstellend beherrscht (es zeigt sich deutliches "pumpen" des Autofokus).++ SNAPBRIDGE ++Die Snapbridge-Funktion ist auf dem Papier sehr sinnvoll: Schnell und unkompliziert geschossene Fotos von der D500 aufs Smartphone/Tablet übertragen. Leider überzeugt diese Funktion in der Praxis nicht vollkommen, denn: Für die Übertragung von Fotos nutzt die D500 das Bluetooth-Protokoll. Ich erinnere mich zurück an die alten Zeiten, in denen wir uns in der Schule Bilder und Klingeltöne per Bluetooth geschickt haben und für wenige Kilobyte teilweise Minuten warten mussten. Zwar hat sich das Bluetooth-Protokoll zwischenzeitlich stark weiterentwickelt, doch eignet sich dieses meines Erachtens auch heute nicht für die schnelle Übertragung großer Bilddateien. Die D500 nutzt hierfür Bluetooth LE (Low Energy) und unterstützt lediglich die Übertragung von Bildern im JPG-Format. Ambitionierte Fotografien die ausschließlich im RAW-Format fotografieren, schauen - wie ich - bei den ersten Versuchen in die Röhre - es werden schlicht keine Übertragungs-fähigen Bilder in der App gefunden. Nächster Versuch: Fotografie in JPG, 21 Megapixel. Nun werden in der Snapbridge Bilder gefunden und ich kann nach kurzer Wartezeit die zu übertragenden Bilder auswählen und muss angeben, ob ich diese in einer runtergerechneten 2MP-Auflösung oder in voller Auflösung auf das Smartphone übertragen möchte. Nach mehreren Versuchen habe ich es nur geschafft die 2MP-Bilder zu übertragen, bei voller Auflösung brach nach etwa einer halben Minute stets die Verbindung ab. Auf dem Papier sinnvoll, in der Praxis allerdings noch stark ausbaufähig. Sinnvoll wäre es hier, wie bei der Übertragung von Videos (auch das ist möglich) auch für Fotos ausschließlich auf das in der D500 integrierte WLAN-Modul zugreifen zu können.++ FAZIT ++Nach vier Wochen ausgiebigen Testens und zahlreichen Auslandsaufenthalten mit der D500 kann ich Summa summarum 4 von 5 Sternen geben. Die D500 ist eine absolut hochwertige DSLR, die Profis mit ihrem schieren Funktionsumfang begeistern kann, auch wenn ein Hobby-Fotograf sicher hin und wieder überfordert sein könnte - hier hilft es, die dauernd benötigten Einstellungen im My Menü zusammenzufassen, da man sonst schnell überfordert wird. Die Bildqualität begeistert mich immer wieder und die Verarbeitung wirkt, als würde die Kamera problemlos mindestens ein Jahrzehnt überstehen. Das jedoch bringt den Nachteil mit sich, dass sie mit 840g ein bisschen Übergewicht mitbringt, dass im Einsatz als Reisekamera etwas störend wirken kann. Wenn jedoch das Geld keine Rolle spielt und man sich vornehmlich in der Low-Light- oder Sport-Fotografie wiederfindet, kann man ohne Sorge sagen, dass die D500 sicher die beste Kamera ist, die man aktuell kaufen kann.
  • Wahnsinnig schneller Autofokus, tolle Bildqualität

    Ich hatte die D500 im Rahmen einer Testplattform einen Monat zum Ausprobieren. Als Besitzer einer D7000 war der Umstieg nicht schwer, lediglich einige wenige Dinge befinden sich an anderen Stellen. Ich fasse hier meine Eindrücke zusammen, die technischen Daten kann jeder selbst nachlesen und sprechen ohnehin für sich.Haptik und HandlingFangen wir bei den Äußerlichkeiten an. Der Body wiegt leider mit Akku 860g und ist damit relativ schwer (nochmal ca 100g mehr als die D7000). Die beleuchteten Tasten finde ich allerdings wirklich sinnvoll und praktisch, gerade wenn man viel bei wenig Licht fotografiert. Selbst das Rad für die Auswahl der Fotografiemodi wird beleuchtet. Der Body ist ein bisschen höher als viele andere Modelle, so dass die Kamera nach vor kippt bei den meisten Objektiven, wenn man sie auf eine Fläche stellt. Anonsten finde ich die Haptik sehr gut, die Druckpunkte der Knöpfe und Rädchen wirken allesamt sehr gut verarbeitet und man kommt durch den Sucher schauenend an alle wichtigen Knöpfe (der für die ISO-Einstellungen ist nun auf der rechten Seite). Der Sucher ist rund, groß genug, deckt 100% ab und lässt sich für Astrofotografie schließen (damit kein Licht einfällt). Der Akku ist m. E. verglichen mit der D7000 relativ schnell leer. Ich musste oft Laden, was allerdings schnell geht. Die D500 ist wetterfest, ich konnte sie allerdings bei Regen nicht testen, bei -5 Grad gab es keine Probleme. Positiv finde ich auch, dass es wieder zwei Speicherkartenslots gibt. Einer davon ist bei diesem Modell ein XQD-Slot mit den neuen schnellen (und teuren ;-)) Karten. AutofokusDer Autofokus ist der absolute Wahnsinn. Er ist schnell und sehr sehr präzise in allen Modi. Ich dachte immer mein Sigma 70-200/2.8 hat mal Front- und mal Backfokus, aber an der D500 kann ich das Objektiv bei Offenblende betreiben, dass es eine wahre Freude ist. Einem Kletterer durch ein Fallnetz in einer dunklen Boulderhalle konnte das 3D-Tracking ohne Probleme folgen und hat nicht einmal das Netz fokusiert, was mich wirklich erstaunt hat. Man merkt deutlich, dass die D500 die Fokussiereinheit des Flagschiffs D5 besitzt.ISO PerformanceWas das High-ISO Rauschen angeht, bin ich nicht vollkommen überzeugt. Ich hätte mir schlicht mehr erwartet, insbesondere im Vergleich zur mehr als fünf Jahre älteren D7000. Grundsätzlich ist die Qualität bei genug Restlich sehr ordentlich, bis 6400 kann man schonmal gehen, ohne dass die Farben zu sehr leiden, was eine deutliche Verbesserung zur D7000 ist. Bei dunklen Motiven (Nachtaufnahmen) kommt das Schwarz-Rauschen leider noch zu deutlich zum Vorschein für den Preis der Kamera. Hier gibt es von Sony sicherlich besseres im gleichen Preissegment, oder man greift zur wunderbaren D750 und steigt auf Vollformat um. FeaturesDie Bildrate sucht seines Gleichen, 10 Bilder pro Sekunde ist schön schnell. Das wird im Alltag aber selten benötigt. Mit dem Body wäre das nächste Motorsport-Event sicher eine große Freude. Die Bildqualität ist gut bis sehr gut und das ausklappbare Display sehr praktisch. Mit der Touchfunktion zum Fokusieren und Auslösen könnte meine Oma Bilder machen. Apropos kinderleicht, zu den schwer verständlichen Menüpunkten gibt es nun eine Hilfetaste mit weiteren Beschreibungen. Außerdem kann man auch mit dem Finger wischend durch die letzten Bilder wechseln und mit zwei Fingern zoomen - letztlich wie auf einem Smartphone. Diebezüglich ist auch der für mich neue Joystick für den rechten Daumen gerade bei der Anzahl an Fokuspunkten ebenfalls eine wirkliche Bereicherung. Die Videofunktion habe ich lediglich rudimentär ausprobiert, macht allerdings einen soliden Eindruck. Die D500 besitzt keinen eingebauten Blitz, das stört aber nicht (wäre außerdem noch mehr Gewicht ;-)). Was mir nun fehlt ist die Möglichkeit, die Kamera per Funk ohne Adapter auszulösen. Das WiFi via Bluethooth via Handy ist nervig. Bei einer vollen Karte Bilder runterzuladen bedarf der mir fehlenden Geduld, um nicht zu sagen braucht ewig. Warum dies nicht wie bei der D750 gestaltet werden konnte, ist mir ein Rätsel. Eine Kamera die für sich das Pro-Segement beansprucht vom Handy fernzusteuern ist m.E. auch nicht notwendig. FazitKurz: Wem Geld egal ist und wer Kraft in den Armen hat, sollte zuschlagen, zumal sich der Marktpreis schon den 1900 Euro annähert.Lang: Die D500 ist meines Erachtens ihr Geld nur teilweise wert. Das hohe Gewicht, das noch relativ ausgeprägte Schwarzrauschen bei viel ISO, die vermurkste Wifi-Funktion und der anscheinend hohe Stromverbrauch sprechen gegen den hohen Preis. Die Bildqualität, die beleuchteten Knöpfe, das gute Handling und natürlich der atemberaubende Autofokus sind klare Pluspunkte. Letztlich sprechen für mich lediglich wenige Punkte gegen die Bestnote. Allerdings ziehe ich immer noch in Betracht, doch zur D750 zu greifen, weil sie ein wenig günstiger und im Rahmen des aktuellen Cash-Back-Programms von Nikon enthalten ist und weil ich gern Sternhimmel fotografiere. Was ich in den vergangenen Wochen aus meinen Objektiven noch an Schärfe und Farben rausgeholt habe, macht eine klare Entscheidung jedoch schwer.Beispielfotos: https://goo.gl/photos/2W53s8kR9uEPEJoc9
  • 5

    Die meiner Meinung nach beste Halbformatkamera, die es zur Zeit gibt. Viele Möglichkeiten, die sonst nur eine Profikamera bietet.Die Kaufentwicklung über Media-Markt war einfach unkompliziert und sehr gut. Auch die Abholung der Ware im Markt war sehr gut!!!!!
  • Kauf Nikon D500

    Mit der Markteinführung der neuen Nikon D500 konnte mich der Media Markt Mildensee sehr schnell beliefern auch ist der Telefonische Kontakt sehr gut gewesen. Leider gab es keinen Profirabatt auf die 2329,-Euro Barzahlung.
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