ASRock 990FX Extreme4 (90-MXGID0-A0UAYZ)

Ratings and opinions for ASRock 990FX Extreme4 (90-MXGID0-A0UAYZ)

Facts/Features:
Price-performance ratio:
Quality:
support:
Overall rating: 92%
4.70 of 5
based on 10 ratings and 3 user reviews.
Product recommendations:
100.00% recommend this product.
Showing 3 user reviews
  • Duveru on 09/23/2013, 15:39
    Ich habe dieses Mainboard bereits siet über 1,5 Jahren in meinem Heimserver 24/7 laufen ohne je ein Problem gehabt zu haben.

    Die Ausstattung ist gut ausgefallen, reichlich USB-Ports, ein interner USB 3.0 Port und vier RAM-Bänke. Herz was willst du mehr?

    Sogar einen peinlichen Einbaufehler mit daraus resultierenden Masseschluss hat mir das Board verziehen und läuft nun ohne Probleme in meinem Spiele-Rechner.

    Weiters darf man nicht vergessen, dass nach einem BIOS-Update logischer Weise alle Einstellungen auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden. Dies habe ich nicht bedacht und hatte beim Windows-7-Start nach dem Windows-Logo einen ca. 20 Sekündigen Blackscreen, bis der Desktop sichtbar war. Problemlösung war den Festplattenmodus von IDE wieder auf AHCI zurückzustellen. Die Antwort des Supports dauerte jedoch knapp 5 Werktage.
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  • positive rating
    bgks on 12/03/2011, 18:07
    Vorausstattung mit einem BIOS, das gemäß Kompatibilitätsliste erst ein Update benötigt, bevor es Bulldozer (AMD FX) unterstützt, ist unproblematisch. EFI-Treiber für die integrierte Netzwerkkarte sind nicht ins BIOS integriert, aber auf der beiliegenden DVD (die heißt zwar SupportCD, aber mein CD-RW kann mit ihr definitiv nichts anfangen) zu finden. 4 GB DDR3 Module sind nicht als kompatibel gelistet, laufen (und bestehen den Memtest) aber ebenfalls (hier: Kingston KHX1866C9D3/4G). Im BIOS muß? ggf. manuell von PC1333 auf PC1866 korrigiert werden (kann auch am SPD meiner Module kleben). Wenn das Board bis 32 GB RAM unterstützen können will, müssen wohl auch 8GB-Module laufen.

    Für 2xPCIe x16 ist die Auswahl klein. Und für IDE onboard wird sie noch kleiner, während der Aufpreis für einen IDE-Adapter nicht geringer zu sein scheint als für eine Karte, die den (faktisch mag genau einer nutzbar bleiben) PCI-Slot belegen würde. Der DeviceManager meldet zwei IDE-Channels, kontaktiert ist aber nur einer.

    Von den versprochenen Features scheint nur (und das in Fusnote dokumentiert) nur der achte SATA-Anschluß wegzufallen, wenn auch der eSATA-Anschluß verwendet werden soll. Besonders geschickt ist hierbei, daß SATA 7 und 8 über einen eigenen Marvell-Controller laufen, für den im BIOS separat festgelegt werden kann, ob er im IDE-Modus oder AHCI (bietet sich für eSATA-Nutzung an), und ob von ihm gebootet werden kann.

    Das Luxus-Feature, ein BIOS-Reset auch am Backpanal durchführen zu können habe ich erst einmal versehentlich mit einem Stecker ausgelöst ;-) und es gibt natürlich triftige Gründe, diesen Button wirklich überhaupt gar nicht haben zu wollen -- Case Open Detector ist allerdings ebenfalls nicht vorgesehen. Deaktivieren läßt er sich selbstverständlich nicht, sondern erspart nur den Fummelgriff zum Jumper.

    Ich sehe außerdem nicht, daß die Lüfterregelung (CPU, 1xCHA) und -steuerung (2xCHA) irgendwas bewirkt, außer für den PWM-CPU-Lüfter (Deaktivierung von Cool'n'Quiet habe ich allerdings nicht gegengetestet). Alle Lüfter (bis auf PWR) werden Tacho gemonitort, irgendwelche Warnungen bei Ausfall gibt das Board aber nicht, und nichtmal eins der beiliegenden Utilities. Angaben, mit wieviel Amperere die Lüfteranschlüsse belastet werden dürfen, sind scheinbar auch nicht nicht zu finden.

    Mit USB-Anschlüssen ist das Board m.E. völlig überausgestattet, und begrenzt sinnvoll ist (wie immer) tonnenweise Anschlüsse fest ins Backpanel zu integrieren. Hübsch ist ansonsten, daß sich für USB3 und USB2 getrennt der Legacy-Support an/abschalten läßt und für USB3 nach BIOS-Reset nicht enabled ist. Halbschlau ist, daß der USB2-Legacy-Support auf "UEFI-Setup-Only" beschränkt werden kann, weil dann jegliche Windows-Bootoptionen inklusive "normal starten nach abgebrochenem Bootvorgang" ebenfalls nicht bedient werden können.

    Sehr lobenswert ist die Plazierung des internen USB3.0 Headers -- und die Vorlage sollte genutzt werden, daß darunter auch wirklich gleich das (Boden)blech liegt, mit zwei Löchern drin und Strapsen durch, um den Stecker zu fixieren.

    Beigelegt ist ein Lüfter, der auf dem Kühlkörper für (schätzungsweise) die Spannungsversorgung befestigt werden kann, der über Heatpipe mit dem Kühler auf (schätzunsweise) der SB verbunden ist.

    Wirklich scheußlich ist die Dokumentation zur POST-Anzeige " Dr. Debug", die beispielsweise bei »OEM pre-memory initialization codes« offenläßt, wer der OEM ist (nicht etwa ASR?) und bei den im laufenden Betrieb interessanteren Codes auf »see ASL Status Codes section below« verweist, die aber nicht existiert. Netterweise wird auf einen zusätzlichen SPKR-Anschluß nicht verzichtet, obwohl der seit Windows7 außer einem Piep kurz vor dem Boot-Auswahlmenü nichts mehr vermeldet. Ähnlich unzeitgemäß ist, den internen Audio-Header auf »CD« zu legen statt auf »Aux«. Der interne S/PDIF-Out für HDMI wurde nicht vergessen. Die Digital-Eingänge des ALC892 sind nicht kontaktiert.

    Ich habe seit Inbetriebnahme *keine* Probleme mit AHCI und sehe auch nicht, RAID wäre hier wirklich in Hardware realisiert. Es scheint also keinen guten Grund zu geben, sich zukünftige BSOD-Probleme mit einem Boot-Time einzupatchenden RAID-Treiber aufzuhalsen (auf der DVD im Verzeichnis AMD64).

    Axo: Das "Unique" Utility »Instant Boot« ist eher nonsense: fährt den Rechner durch Reboot in Hibernation. Und wirklich ärgerlich ist, daß auf diesem Board absolut nichts indiziert, ob das Netzteil an ist, obwohl der hier onboard vorhandene, LED-beleuchtete PWR-Button sich geradezu anbiedern würde.
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  • positive rating
    SCHLOSSER_CHEN on 10/27/2011, 08:19

    geht in Ordnung

    Overall rating: (4.50)
    hatte mir das ASRock 990FX Extreme3 bestellt das leider einen Defekt hatte und deshalb gleich das Extreme4 genommen.
    Wurde mit 1090 x6 250 x 16 =4000MHz 1,385V NB 2700 HT 2000 Transcend8GB CL9-11-9-24 2000MHz 1,6V 15,47GB/s unganged Crucial m4 SSD 128GB bestückt und funktioniert wie immer klaglos!(Dauerbetrieb) was sie hören Funktion = wunderbar!
    war früher nur mit Creative Soundkarte möglich!
    Ist mein teuerstes Asrock Board das ich jemals gekauft habe und wenn es so wie meine anderen
    die ich mindestens 2 Jahre im übertakteten Zustand betrieben habe hält, werde ich wieder Asrock kaufen!
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    • bgks on 12/03/2011, 18:36
      Re: geht in Ordnung




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