Cooler Master Centurion 5 II silver (RC-502-SKN1)

Ratings and opinions for Cooler Master Centurion 5 II silver (RC-502-SKN1)

Facts/Features:
Price-performance ratio:
Quality:
support:
Overall rating: 92%
4.71 of 5
based on 3 ratings and 1 user reviews.
Product recommendations:
100.00% recommend this product.
  • 5 stars
    1
  • 4 stars
    0
  • 3 stars
    0
  • 2 stars
    0
  • 1 star
    0
Showing 1 Nutzerkritik
  • DeadbyViagra on 02/03/2012, 15:40
    Zum Lieferumfang des Gehäuses gehören neben einer gut bebilderten Anleitung in 18 Sprachen, darunter Deutsch, auch noch alle erdenklichen Adapter und Befestigungsmaterialien:
    - 9 Abstandshalter
    - 4 Netzteilschrauben
    - 17 Schrauben für Mainbaord, Diskettenlaufwerk und 2,5" Festplatte
    - 10 CD-ROM Schrauben
    - 4 Schrauben für eine 1,8" Festplatte
    - 10 Kabelbinder
    - 10 Festplatten Laufwerksschienen mit Entkopplungsringen
    - 1 optinales, selbst anzubringendes Loch für ein Vorhängeschloss
    - 1 Luftfiltermatte für das Netzteil
    - 1 PC Speaker (Piepser)
    - 1 5,25" --> 3,5" Adapter
    - 1 3,5"--> 2,5" oder 1,8" Adapter

    Dazu gibt es auch noch 2 Lüfter, die vorinstalliert sind, mit 3 Pin Anschluss und Adaptern für 4 Pin Stromversorgung. Die Seitenteile des Gehäuses sind mit Daumenschrauben gesichert.

    In der Front ist ein 140mm Lüfter mit geringer Drehzahl, mein Mainboard liest 600 Umdrehungen pro Minute, und einer blauen Beleuchtung, die sich unabhängig vom Betriebszustand des Lüfters über einen Schalter an der Gehäusevorderseite ein- und ausschalten lässt, vormontiert. Dieser ist im Betrieb nicht zu hören. An der Rückseite ist ein 120mm Lüfter mit ca 1000 Umdrehungen pro Minute vorinstalliert. Dieser ist im Betrieb wahrnehmbar, deshalb läuft er bei mir auf 700 Umdrehungen pro Minute gedrosselt und ist dabei nicht mehr zu hören. Die Kabel der Lüfter sind auf die Gehäusegröße perfekt abgestimmt.

    Das beworbene Kabelmanagement besteht aus Kabelbindern, die durch dafür vorgesehene Ösen führt und dort die Kabel fest zurrt. Leider funktioniert dies nur bei relative wenig eingebauter Hardware gut. In meinem Fall, mit 4 Festplatten, 2 Laufwerken, 2 zusätzlichen installierten Lüftern, großer Grafikkarte, riesigem CPU Kühler und ATX Mainboard in maximaler Abmessung, funktioniert das ganze recht schnell nicht mehr. Da hätte ich mehr erwartet.

    Zum Schutz vor Schmutz legt Cooler Master für das unten einzubauende Netzteil einen Filter bei. Diesen legt man einfach in das Gehäuse und befestigt danach das Netzteil. So muss man das Netzteil seltender reinigen. Ab und zu sollte man von unten den Filter abpinseln.

    Mainboards werden klassisch verschraubt. Damit ein Kühlerwechsel für den Prozessor ohne Ausbau des Mainboards funktioniert, hat Cooler Master eine Aussparung hinter der CPU in die innere Wand eingelassen. Für ein "MSI P55A-GD65" liegt diese gerade noch an der richtigen Stelle. Der Wechsel meines Kühlers funktionierte so gut ohne Ausbau des Mainboards.
    Prozessorkühler können bis zu 17cm vom Mainboard weg in das Gehäuse ragen. Möchte man jedoch einen 2,5cm starken 120mm oder 140mm Lüfter in die Seitenwand auf Höhe des Prozessors einbauen, so darf der Kühler nicht mehr als 14,5cm ins Gehäuse ragen.
    Oberhalb des Kühlers kann man einen 120mm oder 140mm Lüfter einbauen, z.B. um zusätzlich Warmluft vom Kühler abzutransportieren.

    Erweiterungskarten werden mittels Schnellverschlüssen und optional mit Schrauben gesichert. Für leichte Karten reicht der Schnellverschluss aus so wird ein Ein- oder Ausbau eine Sache von Sekunden.
    Grafikkarten dürfen bis zu 27cm lang sein, allerdings empfehle ich eine maximale Länge von 26cm um dahinter noch Kabel führen zu können. Damit passen aber auf jeden Fall noch Grafikkarten der Typen 6950, 6970, 7970 und 7950 in das Gehäuse.
    Solchen Bolieden kann man dann mit einem 120mm oder 140mm Lüfter in der Seitenabdeckung Frischluft zufächern.

    Vorne am Gehäuse sind fünf 5,25" Schächte, von denen einer für die USB2, eSATA und Audio Anschlüsse belegt ist. Das Modul, was die Anschlüsse beinhaltet, kann beliebig in jedem der fünf Schächte positioniert werden.
    Zum Einbai von Laufwerken oder Umpositionieren des Modules muss man die Front entfernen. Dies geschieht durch sanftes nach vorne ziehen an der Unterseite. Laufwerke werden dann einfach in Position gebracht und per Schnellverschlüssen in dieser gehalten. Mit einem Adapter lässt sich auf die gleiche Weise auch ein 3,5" Zoll Gerät einbauen.
    Eines meiner Laufwerke musste zusätzlich verschraubt werden, da es nur mit Schnellverschluss gesichert stark vibrierte un unerträglich laut wurde.

    Es können insgesamt fünf Festplatten quer eingebaut werden. genügend Laufwerksschienen liegen bei. Leider liegt nur ein einzieger Adapter für 2,5" oder 1,8" Festplatten bei.
    Die Festplatten werden von links in das Gehäuse geschoben und von rechts angeschlossen.
    Die Laufwerksschienen besitzen Gummiringe zur Entkopplung. Dies funktioniert jedoch nur bedingt, da diese Ringe zwischen Festplatte/Adapter und Schiene um eine starre Verbindung herum angebracht sind. Somit werden zwar eventuell einige Schwingungen nicht übertragen, aber Konstruktionbedingt werden die meisten weiterhin übertragen.

    Optisch macht das schwarze Gehäuse mit den silbernen Zierleisten und den silbernen Bedienknöpfen einen edlen und teuren Eindruck. Die Verarbeitung ist gut, scharfe Kanten und spitze Ecken sind mir nicht aufgefallen.
    Der blau beleuchtet Lüfter kommt erst in flachen Blickwinkeln von vorne zur Geltung.

    Stärken und Schwächen

    + Platz für Kühler/Grafikkarte
    + Kühlkonzept
    + edles Design
    - Kabelmanagement
    reply




Copyright © 1997-2014 Preisvergleich Internet Services AG