ASUS M4A87TD Evo, 870 (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBCK0-G0EAY0WZ)

Ratings and opinions for ASUS M4A87TD Evo, 870 (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBCK0-G0EAY0WZ)

Facts/Features:
Price-performance ratio:
Quality:
support:
Overall rating: 75%
4.01 of 5
based on 24 ratings and 9 user reviews.
Product recommendations:
81.82% recommend this product.
Showing 9 user reviews
  • positive rating
    Chiblonsky on 05/28/2011, 00:26

    ein treuer Begleiter

    Overall rating: (5.00)
    Ich habe dieses MB nun schon seit einigen Monaten in Betrieb: Es hat mich nicht enttäuscht. Boot geht fix. Es läuft stabil. OC ist nicht mein Fall, deshalb kann ich das hier nicht bewerten.
    SATA 6GB habe ich noch nicht getestet. Folgt aber noch.
    Auch die kommenden A3+ Boards werden von der Ausstattung her nicht viel mehr zu bieten haben.
    BIOS ist v2001. Stabil!
    ICH KANN ES NUR EMPFEHLEN.
    reply
  • positive rating
    maximustheone on 03/16/2011, 18:21
    Das Board hat alles was man für den Alltäglich gebruach haben muss.
    Scheint Stabil zu sein habe es seid 1 Woche mit einem Phenom II X4 955 und 4GB Corsair Ram Alles Prima und das gleich nach dem zusammenbau ohne extra einstellungen.

    Kann es nur empfehlen da es günstig ist.

    Einzig die Mitgelieferte Treiber CD konnte ich nicht benutzen, da sie "umwucht" hatte und sie im CD laufwerk umhergesprungen ist und nicht gelesen werden konnt.
    Aber Asus hat ja auch im internet Treiber

    CPU läuft normal im Idle mit Boxed auf ca 32Grad
    unter last ca 47 Grad also alles ok
    reply
  • negative rating
    devilinside on 03/10/2011, 09:35
    Diese Board hat einen ganz großen Fehler, wenn die CPU Temp. über 60° C geht, taktet es automatisch herunter.
    Laut Asus ist das einen Schutzfunktion, damit die Mosfet nicht zu warm werden und es wird daran auch nichts geändert.

    So etwas ist einfach inakzeptable für ein Board, das als Übertakterboard beworben wird.

    Wer sein CPU übertakten will, sollte die Finger davon lassen.

    reply
  • positive rating
    nospmis on 03/03/2011, 12:31

    Tolles Mainboard

    Overall rating: (1.00)
    Habe das Mainboard vor ca. 2 Monaten bei E-Tec (AUT)gekauft, und ich muss sagen Top Leistung mit AMD 955BE und 8GB Corsair Speicher.
    ASUS baut die besten Mainboards, auch wenn sie vielleicht etwas mehr kosten wie bei den anderen Herstellern.
    reply
  • positive rating
    Oliver-Genesis on 01/02/2011, 01:10

    Bedingt zum Overclocking geeignet

    Overall rating: (2.25)
    Das Board ist an und für sich nicht schlecht, aber im Moment nur geeignet für Normale User die nicht OCen wollen. Das Board hat einen Throttle Bug, bei dem das Board anfängt die CPU schon bei 47-50 Grad zu throttlen. CPU ist ein X6 1090T.
    Das Problem ist schon seit einigen Monaten bekannt aber getan hat sich bis dato nichts.
    Siehe auch diesem Thread
    http://www.hardwareluxx.de/community/f248/m4a87td-evo-thermal-throttling-739764.
    html

    Als Kühlung hab ich den Noctua D14, daran kann es definitiv nicht liegen.

    Außerdem übervoltet das Board um 0.05V und hat ohne die BIOS Option "CPU load line calibration" einen Vdrop teilweise von 0.1V unter Last.
    Für ein Board mit 8 CPU Phasen ein Armutszeugnis. ASUS ist nicht mehr das was es mal war. Schade.
    Sollte der Bug nicht bis mitte Januar behoben sein, dann geht das Board über Garantie zurück und ich hole mir ein Gigabyte (bei denen läuft es komischerweise).
    reply
  • negative rating
    Che_Tah on 12/31/2010, 17:01

    SATA 6 GB funktioniert nicht

    Overall rating: (3.50)
    Das Board ist wie erwartet gut.

    Einziger aber gravierender MINUSpunkt:
    Meine Samsung F4 Ecogreen 2TB Festplatte wurde erst erkannt nachtdem man im BIOS von Sata Speed von "Auto" auf "3 GB/s" stellt.

    => Einer der Hauptgründe das ich das Board gekauft habe... nämlich 6 GB Sata für den späteren Einbau einer SSD... ist somit dahin.

    Support kann ich (noch) nicht bewerten...
    reply
  • positive rating
    shar on 10/30/2010, 15:20
    Ich kaufte dieses Board als Übergang, für mein reklamiertes Gigabyte GA-890FXA-UD5, da mir aus Berichten von anderen Leuten im Internet bereits klar war, daß es seine Zeit dauern wird, bis die Garantie gänzlich abgeschlossen ist.
    Da ich von diesem "Ersatz"-Board sehr begeistert und zufrieden bin, betreibe ich es nach wie vor und werde es auch nicht mehr gegen das reklamierte Gigabyte tauschen.

    Wie in meinen voran gegangenen Rezensionen, möchte ich auch diesmal wieder stichpunktartig auf die in meinen Augen Vor- und Nachteile eingehen.
    Es handelt sich bei beiden Boards natürlich um zwei unterschiedliche Chipsätze (AMD 870 und AMD 890FX), dennoch werde ich an einigen Stellen den einen oder anderen Vergleich anbringen, sofern er meiner Meinung nach gerechtfertigt bzw. vertretbar ist.
    Der "kleine" Chipsatz (AMD 870) stellt weniger Lanes, also Anbindungen für verschiedene zusätzliche Komponenten bzw. Erweiterungssteckplätze an den Chipsatz zur Verfügung, wie der "große" AMD890FX.
    So verfügt der zweiten PCIe x16 Slot nur noch über eine Anbindung mit 4Lanes an die Northbridge. Das Board unterstützt zwar Crossfire/SLi (Betrieb mehrerer Grafikkarten im Verbund), jedoch wird die zweite Karte deutlich durch diese geringe Anbindung gebremst.
    Wenn man kein Crossfire/SLi betreiben möchte, und auch sonst nicht einen halb (8fach) oder voll (16fach) angebundenen zweiten PCIe x16 benötigt - für z.B. Sound- oder WLan-Karten braucht man dies nicht - ist man mit diesem Chipsatz sehr gut und ausreichend bedient. An der Stelle sei erwähnt, daß man einen PCIe x16 auch mit einer Karte mit kleinerem Anschluss (z.B. PCIe x1) verwenden kann.

    Auch beim "kleinen" Chipsatz ergeben sie die üblichen globalen Vorteile der neuen Serie.
    - native Einbindung von Sata3 in die SB850
    - geringerer Stromverbrauch zum entsprechenden Vorgängerchipsatz


    Pro:
    - sehr schnell bootendes BIOS - im Vergleich, meine bisherigen Gigabytes oder gar ASRocks sind Schlaftabletten dagegen
    - viele Einstellmöglichkeiten im BIOS (bzg. OC siehe unter "Sonstiges"), sowie bereits brauchbare Grundeinstellungen (Stromsparmechanismen wie z.B. Cool n' quiet und C1E sind bereits aktiv - auf den AHCI-Modus für die Sata-Ports wurde jedoch nach wie vor verzichtet, wohl aus Gründen, eines garantiert stabilen Betriebs in jeder Konstellation in der Grundeinstellung (im IDE-Modus läuft im Grunde alles))
    - extrem gute und anpassbare Lüftersteuerung (besser als die von meinen (bisherigen) Boards von MSI, Gigabyte und ASrock)
    - Unterstützt von Anfang an die 6-Kern-CPUs von AMD
    - gute umfangreiche 8+1 Phasen Stromversorgung
    - Status-LED für die RAM-Speicher; sie gibt Informationen über den RAM-Status, so z.B. eine Inkompatibilität, beim Booten an
    - über ein, auf dem Board befindlichen Knopf kann ein Kompatibilitätsmodus für den RAM aktiviert werden, der eine Verwendung von inkompatiblen RAM-Speicher ggf. doch ermöglicht
    - Freischalten von nicht aktiven Kernen über ein Schalter auf dem Board
    - Hot-plugin auch für Sata/eSata (sofern sie natürlich im AHCI-Modus laufen)
    - PS/2-Ports für Maus und Tastatur
    - Audio-Anschluss des Frontpanels in AC'97 oder HD betreibbar
    - trotz fehlendem Kühler auf den Spannungswandlern und einer Verwendung eines Tower-CPU-Kühlers (bei diesen leidet ja bekanntlich die Kühlung der des CPU-Sockels umgebenen Komponenten etwas) gute Temperaturen von diesen, wie auch von SB und NB. So liegen die Temperaturen im Betrieb, direkt an/auf den Wandlern gemessen bei ca. 36-41°C
    - gesteckter BIOS-Chip (im Falle kann dieser leicht ausgetauscht werden. Ebenso kann man sich, mit den entsprechenden Mitteln, einen Ersatzchip sogar selber anfertigen)
    - CrashFree BIOS: das auf z.B. einem USB-Stick gesicherte BIOS kann im Falle von dort auch auch wieder zurück gesichert (restore) werden
    - EZ Flash 2: BIOS-update mehr als Einfach über externe Quelle (USB-Stick etc.) durch zu führen
    - drei der sechs Sata-Ports sind um 180° verdreht angeordnet, womit man etwas "freier" ist, beim Anschluss der Laufwerke/Festplatten und man so eventuell die Sata-Kabel nicht zwingender Maßen verdrehen muss, um sie anschließen zu können, wovon zwei wiederum getrennt von den anderen vier im Sata2-Modus betrieben werden können
    - Unterstützt HW-Monitoring; alle Werte liefern plausible Angaben
    - gutes Layout bei guter Ausstattung (u.a. externe IEEE 1394 (Firewire), eSata und zwei USB3.0-Anschlüsse, interner COM etc.)
    - gute Ausstattung beim Zubehör: 2x Sata3-Kabel, 2x Sata2-Kabel, Q-Steckadapter (je einer) für die internen USB-Ports und einen für die Kabel vom Gehäuse (man muss also nicht mehr die jeweils einzelnen Anschlüsse vom Gehäuse direkt auf das Board stecken, sondern kann sie bequem alle auf diesen Adapter stecken und anschließend so alle zusammen an das Board anschließen), sowie 1x IDE-Kabel und natürlich Handbuch, I/O-Blende und Software/Treiber-CD
    - gute Ausstattung bei der Software (der erste Hersteller, wo ich das Eine oder Andere der Zusatzsoftware installierte, so z.b. die ASUS AI-Suit, mit der man die Einstellungen der Lüftersteuerung im BIOS direkt vom Betriebssystem aus ändern kann)
    - gutes P/L-Verhältnis
    - Handbuch zwar "nur" auf Englisch, dafür aber sehr, in Bezug auf das Board, ausführlich und genau beschrieben, einschließlich Angaben zur Grundeinstellung
    - keine Kompatibilitätsprobleme bei SSDs mit Sandforce-Controller (entgegen meines reklamierten Gigabytes, was wohl im Moment auch ein grundlegendes Problem der Firma mit dem neuen Chipsatz zu sein scheint, wenn man den Infos im Netz trauen kann; bei mir hat das Gigabyte bei einer OCZ Vertex 2 ext. und eine Corsair Force F60 Probleme gemacht, hat aber auch mit einer Intel X25-M G2 Postville 80GB herum gezickt - werde dahingehend meine Rezension auch noch ergänzen)
    - Multilinguales BIOS
    - kleine Einstellschritte bei Taktraten und Versorgungsspannungen
    - Sofern man so etwas will/braucht: Das Startbild beim Bootvorgang kann man mit Hilfe des Programms "ASUS MyLogo 2" auf der CD selber festlegen


    Kontra:
    - nicht frei von Jumpern, der Clear-CMOs erfolgt über ein Jumper
    - die jeweils für den dual-channel "zusammen gehörenden" RAM-Slots, sind abwechselnd angebracht, womit eine eventuell spätere Aufrüstung bei einem sehr großflächigen CPU-Kühler (z.b. Scythe Big Shuriken), erschwert werden kann, da so der 1. Kanal für den B-channel (also der 2. RAM-Slot) ggf. verdeckt wird und ein Ausbau des ganzen Kühlers erforderlich wird; bei Tower-CPU-Kühler kann ggf. "nur" der Lüfter im Weg sein. Ich verwende einen EKL Alpenföhn Matterhorn mit zwei EKL Alpenföhn Föhn 120 Wing Boost (je Seite einer) und dort wird der 2. RAM-Slot (also Kanal 1 Channel B) zur Hälfte vom Lüfter verdeckt
    So lala:
    Ob man folgendes eher als ein Nachteil sieht oder man mehr als Vorteil betrachtet, weil das Board halt auch nur so groß ist, wie es auch wirklich sein muss, ist schwer zu sagen, daher führe ich diesen Punkt getrennt an, jedoch unterhalb der Nachteile, aus folgend genannten Gründen:
    - der Formfaktor liegt zwischen ATX und mATX. D.h. die eine Seite des Boards steht, in Bezug auf den "Grundriss" der Verschraubung über, womit man etwas mehr aufpassen muss, wenn man an dieser Seite gerade die ATX-Stromversorgung anschließt möchte, da dort praktisch kein Halt/Versteifung des Mobos gewährleistest ist
    - sofern man so etwas braucht/will: Kein Reset und Power-Knopf auf dem Board
    - BIOS-Menü etwas gewöhnungsbedürftig, da empfinde ich das von Gigabyte übersichtlicher und "logischer" angeordnet, wobei ich mich mittlerweile dennoch gut zurecht finde
    - im Handbuch hätte ich mir noch ein paar Worte zu den Zusatzprogrammen gewünscht


    Sonstiges (Randinformationen, unwichtige Details und Infos aus 3.Hand):
    - Northbridge-Kühler wirkt wuchtig/hoch, lässt aber dennoch genügen Platz für alternative gute CPU-Kühler. Wie oben geschrieben, betreibe ich ein EKL Matterhorn. Zwischen diesem und dem höchsten Punkt des NB-Kühlers befindet sich noch ca. 5mm Platz. Des weiteren würde NB-Kühler auch knapp (ca. 2mm) unter den EKL Matterhorn passen.
    - Guter Support seitens ASUS, wobei deren Internetseite manchmal (sehr selten) auch etwas "unmotiviert" zu sein scheint und dann kaum bis nicht zu erreichen ist
    - ExpressGate (aktivierbar übers BIOS): auf der CD befindet sich ein Mini-OS, welches rein für kleine Aufgaben wie Surfen, wichtigen Programme zur Verfügung stellt, und womit der Rechner extrem schnell hoch fährt. Ich verwende es nicht und kann daher nicht mehr dazu schreiben.
    - lt. Tests sind die Transferraten sowie die Performance gut bis sehr gut und reichen bzw. übersteigt sogar z.B. das Crosshair IV mit dem 890FX-Chipsatz
    - lt. diversen Tests fehlen ein paar Einstellmöglichkeiten für Hardcore-Übertakter. Ich selber kann nichts dazu sagen, da ich bisher noch nie eine Komponente übertaktet hatte (entsprechend lass ich dies in meine Wertung nicht mit einfließen)
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    Als kleiner Hinweis am Rande, für den Fall, daß man das eine oder andere nicht braucht/will und sich so noch etwas Geld sparen möchte, von ASUS gibt es den "kleine" Chipsatz in drei unterschiedlichen Ausstattungen (den "großen" in zwei), die da wären - von dem mit besserer Ausstattung hin zur geringsten:
    ASUS M4A87TD Evo
    ASUS M4A87TD/USB3
    ASUS M4A87TD
    Einen Vergleich (Product Comparison) kann man sich z.B. auf der Herstellerseite anschauen. Einzige, worauf ich noch hinweisen möchte ist, daß sich die Baords nicht nur bei den Anschlüssen unterscheiden, sondern allgemein in Ausstattung, Stromversorgung etc.
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    Natürlich hat jeder andere Anforderungen an ein Mainboard.
    Ich denke und hoffe, meine Meinung liegt ausführlich genug vor, sodaß jeder für sich entscheiden kann, ob man damit was anfangen kann oder nicht, ob das Board den eignen Ansprüchen genügt oder man lieber zu einem anderen greif.
    Sollte es den eigenen Ansprüchen genügen, kann ich dieses Board mehr als uneingeschränkt empfehlen.
    reply
  • positive rating
    coal on 09/16/2010, 05:01

    überzeugt

    Overall rating: (5.00)
    Board seit zwei Wochen im Betrieb.

    Layout ist der Konkurrenz überlegen. Das Board wirkt sehr aufgeräumt und sieht richtig schick aus.

    Zudem gibts hier keine (Temperatur-)Probleme mit der Northbridge wie bei der Gigabyte Platine.

    Die Bios Optionen sind durchwachsen. Insbesondere kann Memory Hole Remapping aktiviert werden, ob dies bei allen 870er MBs der Fall ist kann ich nicht sagen.
    Mein nun ausgemustertes 770er Gigabyte konnte es nicht.
    Was mich wirklich überrascht hat ist die Bootzeit. Zwischen Speaker Piepton und Windows Startschilm vergehen nicht mal 5 Sekunden.


    Setup: 4x2GB PC1333 A-Data RAM, GTX260, Quadcore, Audigy 2 ZS


    +geringer Stromverbrauch
    reply
  • positive rating
    ITAZI on 09/13/2010, 02:09

    EIN GUTES GÜNSTIGES BOARD!

    Overall rating: (4.75)
    Ein sehr gutes Board bis auf einen Schönheitsfehler:

    Obwohl der Stromstecker und die Speicherbänke rechts außen positioniert sind wird das Board hier nicht gehaltert.
    reply




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