Olympus PEN E-P1 silver body (N3591892)

Ratings and opinions for Olympus PEN E-P1 silver body (N3591892)

Facts/Features:
Price-performance ratio:
Quality:
support:
Overall rating: 79%
4.17 of 5
based on 7 ratings and 2 user reviews.
Product recommendations:
83.33% recommend this product.
Showing 2 user reviews
  • Moti07 on 08/27/2009, 23:57
    positive rating

    Meine aktuelle Tourenkamera

    Overall rating: (4.00)
    1.Allgemeines: Bislang gab es bei Kameras nur zwei Alternativen: 1. klein, leicht, aber schlechte Bildqualität bei Schwachlicht wegen kleiner Sensoren, langsamer Autofokus, Sucherprobleme, keine Wechseloptik und 2. relativ klobig, schwer, aber gute Bildqualität bei Schwachlicht, guter Sucher, schnell, Wechseloptiken) Nun gibt es mit der Panasonic Lumix DMC-G1/GH1 und der Olympus PEN E-P1 zwei Alternativen, die zwar auf dem gleichen neuen Micro Four Thirds Prinzip und einer neuen Objektivserie beruhen, aber im Konzept sehr unterschiedlich sind. Während die Panasonic wie eine kleine Spiegelreflex aussieht, ist die E-P1 sowohl mit dem faltbaren Kitobjektiv ( 14-42mm, entspricht 28-84mm) als erst recht mit dem wesentlich lichtstärkeren und kleineren 17mm Pancake wesentlich kompakter. Sie wird dadurch grundsätzlich zur idealen Kamera für qualitätsbewußte Fotografen, die ihr gutes Stück auch auf Rad- und Skitouren mitnehmen und dabei stets griffbereit haben wollen.
    2.Verarbeitung/Bedienung: Die Kamera steckt in einem Metallgehäuse und ist hervorrragend verarbeitet. Die Bedienung ist (wenn man sich mit den zahlreichen Variationsmöglichkeiten vertraut gemacht hat) rasch und einfach. Die Einstellmöglichkeiten stehen einer teuren Spiegelreflex um nichts nach, ohne Bedienungsanleitung ist ein Ausflug in die Tiefen des Menüs allerdings nicht anzuraten.
    3.Aufnahme: Die Kompaktheit hat ihren Preis, es gibt keinen eingebauten Durchsichtssucher, man muss sich wie bei den Kompakten mit dem Display begnügen, das noch dazu nur unterdurchschnittlich auflöst, aber dafür auch bei Rückenlicht noch (einigermaßen) brauchbar bleibt. Der Autofokus auf Kontrastbasis liegt auf dem Schnelligtkeitsniveau guter Kompakter, also bei Schwachlicht noch immer deutlich unter Spiegelreflexniveau. Auch auf einen eingebauten Blitz muss man verzichten, was schon etwas schmerzt, weil man auch in der Natur immer wieder einmal etwas aufzuhellen hat.
    4. Bildqualität: Sie liegt auf gutem Spiegelreflexniveau,
    5. Fazit: Man muss als Besitzer dieser Kamera auf einige Dinge verzichten, die in dieser Preisklasse eigentlich Standard sind. Auf einen optischen oder den guten elektronischen Sucher der Panasonicschwester, auf den Blitz und auf einen schnellen Autofokus bei Schwachlicht. Für Kinder- und Sportaufnahmen sowie Familienfeste (Serien, Kurzfilme) ist sie daher sicherlich einer Spiegelreflex unterlegen, zumal auch der Akku etwas schwächelt und mit jenen meinen anderen Kameras (D50,D40,D700) nicht mithalten kann. Dennoch bleibt zumindest für mich mehr auf der Haben- als auf der Sollseite. Die E-P1 ist eine überaus solide, kompakte Kamera mit einem durchdachten Bedienungskonzept und ausgezeichneter Bildqualität. Ideal als Zweitkamera in seiner Funktion als Begleiter bei Berg-, Ski- und Radtouren. Das schwache Objektivangebot wird sich sich bald erweitern, Adapter für zahlreiche Fremdobjektive sind bereits jetzt vorhanden.
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  • Moti07 on 08/03/2009, 22:56
    Man bekommt um 1/3 des Kaufpreises eine handlichere, schnellere Kamera noch dazu mit Blitz und Durchsichtssucher, die in 85% der Fälle gleich gute Aufnahmen liefert. Aber... es gibt keine Kamera vergleichbarer Größe, die über einen großen Sensor und damit über -in unserem Fall- ausgezeichnete Bildqualität und Wechseloptik verfügt. Wer sich also mit den kleinen bis mittleren Schwächen der E-P1 abfinden kann erhält ein hochwertiges, vielseitig justierbares Werkzeug für den qualitätsbewußten Fotografen, der seine Großsensor-Kamera beim Radfahren, auf Skitouren und beim Wandern nicht nur im Rucksack sondern in Sekundenschnelle griffbereit haben möchte.
    Im Detail: Die Olympus E-P1 gehört gemeinsam mit den zwei Panasonickameras G1 und GH1 zu den ersten Geräten des neuen Mikro Four/Thirds Systems, das auch eine neue Objektivserie begründete. Mit Adaptern können allerdings nicht nur die Four/Thirds Objktive, sondern eine lange Reihe weiterer Objektive angeschlosssen werden. Das kompakte , robust wirkende Gehäuse erinnert an die erfolgeiche analoge Halbformatkameraserie aus den 1960er Jahren. Um die Größe des Vorbildes nicht zu überschreiten ging man für viele Benutzer schmerzhafte Kompromisse ein. Man verzichtete sowohl auf einen eingebauten Bltz, als auch auf einen Durchsichtssucher. Ein weiterer Nachteil ist durch die Sensorreiniigung und den langsamen, auf Kontrast basierenden Autofokus beruhende Auslöseverzögerung. Das Ergebnis kann -sich wirklich sehen lassen...wenn man die zahlreichen Optionen richtig eingestellt hat.
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