beyerdynamic DT 770 PRO, 80ohms (474.746)

Ratings and opinions for beyerdynamic DT 770 PRO, 80ohms (474.746)

Facts/Features:
Price-performance ratio:
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Overall rating: 100%
5.00 of 5
based on 11 ratings and 2 user reviews.
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Showing 2 user reviews
  • farzel_haar on 11/29/2012, 00:16
    positive rating

    Absolute Spitzenklasse !!!

    Overall rating: (5.00)
    Ich habe schon viele höherpreisige Kopfhörer verschiedener namhafter Firmen wie AKG und Sennheiser ausprobiert. An den "770 pro" kommt einfach keiner ran. Ich höre ziemlich viele Genres wie Metal, Punk, Rock, Pop, Jazz, Soul und sehr viel Singer-Songwriter-Kram. Jeder einzelne Musikstil klingt ausgewogen und detailliert. Man muss dazu sagen, dass ich eine "M-Audio Fast Track Pro" als Soundkarte dazwischen habe. Solche sollte bei einem Soundliebhaber allerdings Pflicht sein. Ich würde jederzeit wieder 149€ für den Genuss ausgeben.
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  • seddon on 07/06/2006, 13:52
    positive rating
    Hab mir vor kurzem einen Philips HDD6320-Player zugelegt. 30 GB Speicher bedeuten, dass ich meine Lieblings-CDs in Originalqualität abspeichern kann und trotzdem viel drauf bring. Ein guter Player, eine gute Software - da fehlt dann nur noch ein guter Kopfhörer.

    Habe Anfangs mit AKG geliebäugelt (K 141 Studio, K 240 Studie, K 271 Studio). Der 141 war - noch - nicht gut genug, der 271 war ein bisschen zu leise und auch tonal nicht optimal für den Philips, der 240er hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Bis ich den DT 770 PRO gehört habe. Unglaublich, irgendwo muss dieses Ding einen großen Subwoofer eingebaut haben. Dermaßen tiefe und gleichzeitig präzise Bässe sind sehr selten, erst recht für einen Kopfhörer. Die AKGs klangen im ersten Moment "spritziger", schneller, die Stimmen offener.

    Zumindest das "schneller" relativiert sich. Ähnlich wie bei einem sehr guten Woofer in der Heimanlage kommt der Sound, kommt die Kraft beim Beyerdynamic so richtig von "unten heraus" - ein Vergleich mit einem amerikanischen V8 drängt sich auf. Wenn man den 770er länger hört, merkt man, dass er ebenfalls verdammt schnell ist und in das Gesamtbild integriert sehr viele Details präsentiert. Es ist sehr leicht, einzelnen Instrumenten zu folgen. 2 tonal sehr ähnliche Bässe werden sauber aufgedröselt, klingen sehr mitreißend. Dancetracks kommen mit viel Energie und sehr satt rüber. Aber Vorsicht: In schlechter Auflösung, wenn die Songs bereits einen "dröhnenden" Bass haben, ist das ganze doch eine Spur zu viel, da hilft dann nur der Griff zum Equalizer. Mit WAV-Dateien funktierts wunderbar!

    Aber nicht nur Elektronisches funktioniert gut, Klassik oder sparsam Instrumentiertes (A. Louisan, Tori Amos) erhalten eine sehr dichte Atmosphäre, die Interpretationen sind sehr ausdrucksstark. Das ist etwas, was man auch bei sehr guten Subwoofern in Heimanlagen erlebt: dass gute, tiefe Bässe das gesamte Klangbild verbessern, es "erwachsener", ausdrucksstark, einfach "echt" machen.
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